Was muss ein Influencer-Vertrag unbedingt beinhalten?

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Du hast den richtigen Influencer gefunden und möchtest jetzt mit ihm zusammenarbeiten? Weißt aber nicht, was ein Influencer Vertrag unbedingt beinhalten muss? Heute verrate ich dir 5 Punkte, die unbedingt in der Vereinbarung geregelt und festgehalten werden müssen. 

Neben einem Briefing, brauchst du  natürlich auch eine Vereinbarung, sodass eure Zusammenarbeit ganz genau abgesteckt ist. Das sorgt für Klarheit in der und dadurch wird die Zusammenarbeit relativ sicher erfolgreich.

1. Leistungsbeschreibung

Neben einem guten Briefing, brauchst du auf jeden Fall eine Leistungsbeschreibung. Das heißt: dort definiert du ganz genau, was du willst. Zum Beispiel:  Möchtest du dieses Video, das er für dich erstellt in Instagram, Instagram Stories, IGTV oder YouTube verwenden? Oder: Brauchst du die Bilder in einem bestimmten Format? Definiere das ganz genau!

2. Nutzungsrechte

Das ist ein ganz wichtiges Thema.  Zum Beispiel bei einer Kampagne, die du dieses Jahr hast, du das Bildmaterial aber auch für nächstes Jahr verwenden möchtest. Sichere dir dafür unbedingt auch die Nutzungsrechte! Schau dir genau an: Was möchte ich denn überhaupt mit diesem Material machen?Wie langw werde ich das brauchen? Welche Nutzungsrechte brauche ich? Möchte ich das zum Beispiel auch im TV ausspielen? Oder möchte ich das woanders einfach publizieren? Vielleicht will ich ein Foto in einem Magazin drucken lassen. Sei hier sehr genau, damit alle Beteiligten wissen, wofür du das Material benötigst. 

3. Das Timing

Hier geht es einfach darum, genau zu definieren, wann du die  Dinge brauchst und wann sie geliefert werden sollen. Halte fest: Wann willst du das Material sichten? Wann wird es freigegeben? Gibt es Feedback-Schleifen? Wann wird es veröffentlicht? Wann wird es wieder gelöscht? Wird es überhaupt gelöscht? Diese ganzen Themen müssen da unbedingt hinein.

4. Die Vergütung

Definiere ganz genau, was die/der Influencer:in im Gegenzug zu der erbrachten Leistung von dir erhält. Das kann z.B. Geld sein, aber auch Ware, eine Dienstleistung oder etwas anderes. Definiert es ganz genau. Und vor allem definiere auch, wann sie/er das bekommt.

5. Nichterfüllung

Was passiert eigentlich, wenn die Deadline nicht eingehalten wird? Wenn bestimmte Dinge nicht geliefert werden? Wenn das Material schlecht ist? Wenn die Qualität einfach nicht passt? Halte ganz genau fest, was in solch einem Fall passiert, sodass jeder weiß, woran er ist.

Wenn du in Zukunft diese 5 Punkte bei der Kooperations Vereinbarung beachtest, steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.