10 Schritte für die Erstellung deiner Personal Brand Webseite

mit WordPress

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Möchtest du eine Personal Brand haben, dann brauchst du eine Webseite. Heute zeige ich dir 10 Schritte für die Erstellung deiner Seite auf WordPress und du wirst sehen: es ist wirklich unkompliziert. Wieso eine Webseite für deine Personenmarke wichtig ist, habe ich dir in diesem Beitrag erklärt. 

1. Kaufe eine Domain

Du brauchst eine Domain. Die kannst du zum Beispiel bei All-Inkl kaufen. Dort kannst du auch, solltest du es brauchen, das gesamte Hosting Paket erwerben. Kaufe dir also deine Domain, achte aber darauf, sie nicht zu kompliziert zu machen. Es kann einfach dein Name sein. 

2. Installiere WordPress

Nun musst du WordPress installieren. Das geht mit wenigen Klicks. In diesem Video bzw. in diesem Beitrag habe ich dir gezeigt, wie das innerhalb von 5 Minuten mit Allinkl geht.

3. Installiere Plugins

Es gibt verschiedene Plugins, die du auf WordPress benötigst. Ich möchte dir aber drei vorstellen, die du auf jeden Fall kennen solltest: 

1. SEO Yoast

SEO Yoast hilft dir dabei, deine Seite für die Suchmaschine Google zu optimieren.

2. Borlabs Cookies

Mit Borlabs Cookie kannst du alles, was mit Cookies zu tun hat, auf jeden Fall abdecken. 

3. BlogVault

Eines der Dinge, die ich in den letzten 20 Jahren Bloggen und Webseiten-Gestalten gelernt habe: Man braucht ein gutes Backup und am besten ist es wirklich mit einem Klick wieder installierbar. Und das macht Blogvault für dich. 

4. Installiere das WordPress Theme Enfold

Ich weiß, es gibt da draußen tausende Themes und viele können extrem viel und man möchte vielleicht anders sein, als all die anderen Personenmarken. Aber ganz ehrlich: Deine Personal Branding Seite lebt von dir, deinen Fotos, deinen Texten und von deinen Farben und Schriftarten, aber nicht unbedingt von irgendwelchen komplizierten Designs. Enfold, ist nicht nur eines der besten Themes da draußen: Es ist schnell, wirklich leicht erklärbar und kompatibel mit sehr vielen Plugins. Außerdem hat es auch eine deutschsprachige Community. Es ist einfach wirklich nett gestaltet und hat schöne Templates für deinen One-Pager bzw. deine Personal Branding Seite. Hast du ein Theme installiert, muss du nur noch deine Texte und Fotos hinzufügen und schon bist du eigentlich mit deinem Design fertig. Bevor wir das machen können, fehlt uns aber noch Fünftens! 

5. Content erstellen

Du musst einfach auf jeden Fall Texte und Fotos erstellen. Klar: Man bekommt Fotos auch irgendwie online. Das Problem ist nur, dass die kostenlosen Online Fotos mittlerweile auf jeder Website sind und man erkennt sie sofort. Also in der Zwischenzeit gibt’s einfach viel zu viele Webseiten, die diese Fotos nutzen. Deswegen mach einfach deine eigenen. Nimm deine Kamera, dein Handy schau einfach, was du zum Beispiel in deinem Büro fotografieren kannst, so rund um dich herum.

Und: mach auch schöne Fotos von dir. Weiters brauchst du natürlich Texte. Welche Fragen du dabei beantworten solltest bzw. welche Geschichten du auf jeden Fall auf deiner Personal Branding Seite beantworten solltest, habe ich dir in diesem Video beantwortet.

6. Farben und Schriftarten ändern

Ich hoffe, du hast ein bisschen ein Personal Branding. Das heißt, du hast eine bestimmte Farbe / Farbwelt, die dir gefällt. Du hast bestimmte Schriftarten, die du für deine Instagram Posts und so nutzt etc. Und genau so, solltest du das auch auf deiner Webseite gestalten. Achte auf einheitliche Farben und Schriftarten.

7. Deine sozialen Netzwerke und Kontaktdaten

Bitte vergiss nicht, hier alles einzutragen, wo du sonst so im Web unterwegs bist. LinkedIn Link, Facebook Link, Instagram, Link, dein Newsletter…. Was auch immer du da hast, bitte vergiss nicht, das irgendwie auch auf deiner Webseite zu integrieren. 

8. Ändere die Permalinks

Ein typischer Fehler von WordPress ist, dass die Leute nicht ändern, wie ihre Permalink strukturiert sind. Wie machst du das? Du gehst einfach bei WordPress in Backend auf Einstellungen. Dann gehst du auf Permalinks und änderst die Struktur der Permalinks. Einfach indem du es anklickst und wieder speicherst. 

9. Die Suchmaschinenoptimierung

Jede deiner Seiten muss optimiert werden. Das heißt, du gehst auf alle Unterseiten und siehst gleich beim Bearbeiten ganz, ganz unten von SEO Yoast die gesamten Angaben, die du eintragen musst. Wie das genau geht, erklärt eigentlich die Plugin-Seite selbst am besten. Ändere das auf jeden Fall und schau, dass du wirklich mit deinen Keywords und mit deiner Expertise hier auch erscheinst und für Google lesbar ist, wer du bist.

9. Stelle deine Webseite online

Es kommen jetzt noch ein paar Dinge, die du erledigen musst. Z.b. Google Analytics einstellen oder auch Google Search und dich überall anmelden. Denn bevor irgendjemand deine Website finden kann, muss es Google überhaupt erst finden. Also: Keine Panik! Viele Menschen schreiben mir dann „um Gottes Willen die Website ist schon online“. Ja, die kann schon online sein. Es sieht sie aber keiner, der nicht die Domain kennt. Heißt aber nicht, dass die Webseite nicht vollkommen in Ordnung sein soll, bevor du sie online stellst. Ganz wichtig hier noch anzumerken, solltest du es nicht gemacht haben: Du brauchst natürlich ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Wenn du  z.B. Cookies sammelst, musst du dir auch dafür Rechtstexte besorgen. Unter diesem Link kannst du das bspw. ganz einfach machen. Oder du schaust bei der WKO vorbei, da bekommst du auch Input, wie ein Impressum aussehen muss oder auch wo du Rechtstexte finden bzw. kaufen kannst.

Du findest es richtig schwer deine Person Brand Website zu machen und bist überfordert? Magst du keinen One-Pager machen? Bist du mittendrin und kommst nicht weiter? Du brauchst Tipps oder eine Beratung? Gerne helfen wir dir weiter! Kontaktiere uns dafür ganz einfach, wir haben verschiedene Angebote für dich!