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Jährlich finden weltweit hunderte von Konferenzen & Messen rund um Themen für Blogger, Content Creator und Influencer Marketing statt. Wir haben hier dazu die wichtigsten Events, Messen und Veranstaltungen in Österreich und Deutschland aufgelistet.

 

Mobile Marketing Innovation Days
28. – 29. März 2019
Studio 44
Webseite

 

Blog Laut 2019
30. März 2019
SAE Institute Wien
Website

All Influencer Marketing
03. April 2019
München, DE
Webseite

 

Markeding
04. April 2019
Wien
Webseite

 

Google Analytics Konferenz Wien 2019
10. – 12. April 2019
Schloss Schönbrunn
Webseite

 

Wordcamp Vienna 2019
27. – 28. April 2019
UNI Campus Altes AKH
Webseite

 

Blogfamilia
18.05.2019
10557, Berlin, DE
Website

 

Fifteen Seconds 2019
6. – 7. Juni 2019
Stadthalle Graz
Webseite

 

ABC STAR – Austrian Blogger Conference
14. – 15. Juni 2019
AKW Zwentendorf
Webseite

 

CEBIT – The Influencer Marketing Conference
24. – 28. Juni 2019
30159, Hannover, DE
Webseite

 

Österreichische Medientage
25. – 26.09.2019
Erste Campus Wien
Website

 


 

Content Day
11. April 2018
Content Campus
Webseite

 

Werbeplanung SUMMIT 2018
13. – 14. Juni 2018
Hilton Vienna Danube Waterfront
Webseite

 

ProgrammatiCon 2018
10. – 12. Oktober 2018
Schloss Schönbrunn
Website

 

DIGITAL MARKETING 4HEROES Conference 2018 Wien
16. Oktober 2018
Austria Trend Hotel Schloss Wilhelminenberg
Website

 

Fashioncamp
17. November 2018
Park Hyatt Vienna
Website

 

Influencer Video Con
17. / 18. November 2018
Wien im Zuge der VIECC Vienna Comic Con
Webseite

 

OMX Online Marketing Konferenz
22. November 2018
brandboxx Salzburg
Webseite

 

Seokomm 2018
23. November 2018
brandboxx Salzburg
Webseite

 

Marketing Natives #4: Topic tbd
29. November 2018
tbd
Website

 

Mediencamp 2018
1. Dezember 2018
Impact Hub Wien
Webseite

 

Deine Veranstaltung ist hier nicht dabei? Dann schreibe uns eine E-Mail!

 

In jeder Branche und in jedem Geschäft gibt es Menschen, die nicht ehrlich sind. Allerdings ist es wohl in keinem Bereich so einfach, wie auf Instagram sich durch ein paar Tricks zahlreiche Follower zu kaufen, die Interaktionsrate zu erhöhen und mit möglichst wenig Aufwand den Schein zu erwecken, andere Menschen wirklich zu beeinflussen. Eine einfache Google Suche und man findet schnell Anbiete,  welche einem Follower aus den verschiedensten Ländern anbieten und automatisierte Bots, welche für die notwendige Interaktion sorgen, damit auch die Rate für außenstehende stimmt. Das meistens eine betrügerische Absicht hinter diesen Machenschaften steht, ist kein Geheimnis – dass das ein Betrug ist und rechtlich geahndet werden kann, scheinen allerdings viel zu vergessen. Abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass die Auswahl von Influencern meistens handverlesen sein muss, um auch die richtige Emotion mit dem Influencer bei der Zielgruppe zu erzielen, kann es natürlich sein  dass man mit einer Vielzahl an Micro-Influencern ausschließlich auf Instagram Kampagnen machen möchte und schnell überprüfen möchte, ob deren Zahlen real sein können. Wer gut faked, kann dabei oft nur schwer entdeckt werden. Jede Statistik ist auch nur ein Vergleich zur Norm und muss nicht unbedingt sofort ein Fake sein. Trotzdem gibt es Dinge, auf die man achten muss. Sollte einem eine solche Tatsache auffallen, wäre es wichtig nachzufragen und dem Influencer die Möglichkeit zu bieten, es zu erklären.

 

Check Up – Follower Wachstum & Verluste (Hard Fact)

Bevor man sich überhaupt den Account ansieht, wäre ein Check Up ratsam. Es gibt genügend Tools, die einen zumindest den Verlauf des Followerzuwachses anzeigen können. Es macht Sinn, sich das einfach mal anzusehen: Gibt es plötzlich starke Zuwächse oder Verluste? Ist das Wachstum nachvollziehbar? Sollten Auffälligkeiten dabei sein, sollte man nachfragen, wie es dazu kommt. Woran ich nicht glaube: Dass es jemand ohne Fakes schafft von 3.000 auf 10.000 Follower an einem Tag zu kommen – da muss die Erklärung schon bombastisch ausfallen, dass es glaubwürdig wird. Ein Tool das schnell zur Aufklärung verhilft ist Social Blade

Hier ein zwei Beispiele für eindeutige Fakers

Fake Influencer

Wenn man sich dann die Industry Leaders ansieht, sieht das etwas anders aus

Not faking - Influencer

Follower – Like Ratio

Wer 500 Follower hat wird kaum 2500 Likes auf ein Bild bekommen – zumindest nicht organisch. Wichtig ist, sich das genau anzusehen. Ist das möglich? Macht das Sinn?

Follwer Check up (Soft Fact)

Oft reicht es, wenn man sich durch die Follower Accounts klickt, um eine Idee zu haben, wer denn dem Account folgt. Das ist natürlich nicht als Fakt zu sehen – schließlich hat man keinen gesamten Überblick. Aber man kann sich so zumindest eine Idee verschaffen oder einen Ersteindruck bestätigen. Hat die Person hauptsächlich Follower aus dem Ausland? Sind es meistens inaktive Accounts, mit nur wenigen Followern dafür aber mit tausenden an Follows? Das könnten Indizien dafür sein, dass sich die Person Fake Follower gekauft hat. Einige Tools und Plattformen am Markt machen es möglich das mit einem Click zu überprüfen.

Interaktion  check up (Soft Fact)

Abgesehen davon, dass man oft die gleichen Liker sieht, ist es oft so, dass die Kommentare unter den Beitragen von Fake Influencern recht sinnbefreit sind. „Wow“, „Like“, „You look awesome“ auf einem Foto von ein paar Sacherwürtsel mit Semmel, könnten ein Anzeichen dafür sein, dass jemand gerne einen Bot verwendet. Neben den Bots gibt es aber auch eine andere Möglichkeit, wie „Engagement Groups“. Instagrammer erstellen Gruppen, um sich gegenseitig zu liken – grundsätzlich keine schlechte Idee, allerdings neigen die Mitglieder oft dazu alles zu liken – inklusive den Dingen, die sie eigentlich nicht mögen und von sich aus nie liken würden.

 

Sobald klar ist, dass jemand kein Fake Influencer ist, machen wir uns daran zu sehen, ob auch die richtigen Follower für unseren Kunden auf diesem Kanal zu finden sind, ob wir hier Potential in der Zielgruppe sehen, ob die Inhalte zu dem passen, was die Marke kommunizieren möchte, ob mit anderen konkurrierenden Unternehmen kooperiert wurde, und vieles mehr.

 

Fragen? Einfach kommentieren, mir eine E-Mail senden. Wer mehr Infos rund um Influencer Marketing lesen möchte, kann sich zu unserem Influencer Marketing Newsletter anmelden.

 

 

Photo by Braydon Anderson on Unsplash

Influencer können sehr viel tun um das Image einer Marke zu unterstützen oder zu verändern, das Vertrauen der Konsumenten zu gewinnen, ein Produkt bekannter zu machen und in weiterer Folge auch die Interesse und Verkäufe der Konsumenten und anderen Unternehmen zu steigern. Das dass so ist, zeigen einige Studien zur Werbewirkung von Influencer Marketing und Word of mouth in digitale Medien. Trotzdem stellt sich jedoch die Frage ob es auch für das eigene Unternehmen nützlich sein kann mit Influencer zu arbeiten. Ich erlebe oft, dass das nicht so ganz klar ist, bzw. anders betrachtet: es besteht für viele die Frage besteht „ab wann“ macht es Sinn und nicht mehr ob es überhaupt Sinn macht.

1. Das Unternehmen ist in einer homogenen Branche mit viel Konkurrenz

In einer stark homogenisierten Branche ist es oft schwer sich von der Konkurrenz abzuheben. Es gibt eine Menge Unternehmen die sehr ähnliche Produkte machen und so kommt es, dass am Ende womöglich der einzige Unterscheidungsmerkmal der Preis ist. Das führt dazu, dass Unternehmen ihre Preise weiter senken um irgendwie am Markt zu bestehen. Konsumenten kaufen allerdings nicht nur Produkte sondern auch Lebensgefühl und Geschichten die mit den Produkten verbunden sind. Durch den Kaufe erhalten sie auch einen „Lifestyle“. So ist es möglich in einem hart umkämpften Geschäft auch mit höherpreisigen Produkten zu bestehen. Eine Möglichkeit diese Stories rund um die Produkte zu erzählen ist dabei sich die Hilfe von Influencer zu holen, welche das Produkt nutzen und damit ihren „Lifestyle“ auch mit dem Produkt verbinden. Wichtig ist es hier auf die richtigen Influencer zu setzen um auch die passenden Lifestyle kommunizieren.

Ein Add-on  kann in diesem Fall auch sein: Mit der richtigen Handschrift kann der Influencer auch gleich Content für die Kanäle des Unternehmens produzieren .

2. Wenn Marketing essentiell für die eigenen Verkäufe ist

Im B3C Bereich ist ist das zu 99,9% der Fall, bei B2B Produkten  geht es oft vielmehr um persönliche Kontakte und Word of mouth. Influencer Marketing schafft nicht traditionelle Werbeformen ab, sondern bringt noch eine weitere Facette in das Thema. Neben Sichtbarkeit, Aktivität und Häufigkeit wird durch Influencer Marketing Werbung auch Teilbar mit vielen anderen interessierten Konsumenten. Influencer sind vertrauenswürdige Personen denen viele folgen – Word- of mouth in digitaler Form und mit einer guten zielgerichteten Reichweite ist hier bei der Wahl der richtigen Influencer möglich. Wenn 88% der Konsumenten einer online Empfehlung genauso viel Vertrauen wie einer persönlichen Empfehlung, dann ist die Arbeit mit Influencer die beste Form der Empfehlung.

3. Wenn der Status der Marke ist wichtig ist – Lifestyle, Coolness oder andere Attribute

Wenn eine Marke vor allem davon lebt einen gewissen Lifestyle zu verkörpern, hiflt Influencer Marketing dabei das zu verstärken. Für ein Luxusprodukt reicht es z.B. nicht aus einfach teure zu sein, sondern es erzählt eine Geschichte, die zu einem gewissen gsellschaftlichen Status dazugehört  und den der Käufer unbedingt haben möchte. Habe ich so ein Produkt welches ein gewisse  „Aura“ dem Käufer mitgibt, macht es Sinn sich passende Influencer dazu zu suchen die das gut kommunizieren klnnen. Jene die mit viel Emotion das Produkt benutzen, vorstellen und vor allem Geschichten rund um die Marke erzählen können.

4. Die Konsumenten müssen der Marke vertrauen lernen

Nahrungsergänzungsmittel, ein Föhn um 400 Euro, Kinderwagen, usw. Es gibt Produkte da muss der Konsumenten dem Unternehmen gewissermaßen einen Vertrauensvorschuss schenken. Vor allem Marken welche sich ungenügend um ihre Imagebildung gekümmert haben, ist das oft sehr schwer aufzubauen. ( Wir erinnern uns an die Anfänge von Social Media und die Versuche durch Erstellung von Persönlichkeiten die Kanäle persönliche zu machen?!) So kommt es auch, dass tolle Produkte die auf dem Markt sind – trotzt ihrer Qualität es nicht schaffen die Konsumenten zu begeistern und womöglich auch wieder vom Markt verschwinden. Influencer sind in diesem Fall sehr hilfreich und helfen einen dabei das Vertrauen an die Marke zu stärken. Wie das Vertrauen derzeit so steht? Laut einer Studie von Havas aus 2015 vertrauen 22% der Konsumenten einer Marke. Das ist nicht gerade viel. Dafür vertrauen 74% Social Media bei ihrer Kaufentscheidung.

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Klassische Werbung im TV und Plakate reichen schon längst nicht mehr aus. Und auch Banner und Sponsored Posts genügen nicht mehr, um eine Zielgruppe zu erreichen und ein Produkt zu vermarkten. Ein neue Möglichkeit der Vermarktung sind die sogenannten Online Influencer.

Wie das am Besten geht und worauf man dabei achten sollte, darum geht’s in unserem heutigen AUGUST Blogpost.

Doch was ist ein Influential Blogger überhaupt? Dieser ist eine Art Online Influencer, der mit seinem Blog auf unterschiedlichen Kanälen, wie zum Beispiel Youtube, Instagram oder Facebook vertreten ist. Sie zeichnen sich durch eine hohe Anzahl an aktiven Followern aus und haben somit auch ein große Reichweite innerhalb ihrer Zielgruppe. Wie der Name schon sagt, beeinflussen sie durch ihre Blogbeiträge und Posts ihre Leser bei Entscheidungen.

Dahinter steht eine große Chance, potentielle Kunden ohne klassische Werbung zu erreichen. Doch nicht nur Luxus-Labels und große Einkaufsketten können mit Bloggern zusammenarbeiten. Auch für kleine Marken und Geschäfte gibt es die Möglichkeit mit Online Influencern zu kooperieren. Obwohl diese Form des Marketings vor allem in der Fashionbranche weit verbreitet ist, entdecken auch immer mehr andere Unternehmen aus anderen Bereichen diese Sparte für sich. Zum Beispiel Pflegeprodukte, Interior und Reiseanbieter.

Es gibt jedoch einige Dinge, auf die man unbedingt achten sollte, bevor man an eine Kooperation mit einem Influential Blogger denkt:

Die Zielgruppe muss passen

Hat der Blogger die richtige Zielgruppe für meine Produkte? Passen unsere Zielgruppen zusammen? Erreicht der Blogger auch die von mir gewünschten Personen?

Das sind Fragen, die sich jeder stellen sollte, bevor er sich für eine Kooperation mit einem Blogger entschließt. Dabei hilft es, sich anzusehen, welche anderen Produkte oder Marken der Influencer noch promotet. Das Unternehmen kann schon mal das Interesse des Bloggers an einer Zusammenarbeit abgeschätzt werden, und auch ob dessen Blog der richtigen Produktrichtung entspricht.

Vorab muss ein genaues Ziel definiert werden

Vor einer Zusammenarbeit oder Kooperation muss unbedingt ein genaues Ziel definiert werden, damit der Blogger sieht, was von ihm erwartet wird. Das Unternehmen kann anschließend den Erfolg der Zusammenarbeit messen und bei anschließend über weitere Kooperationen verhandeln.

Man braucht eine konkrete & kreative Idee

Je weniger sich der Influencer selbst überlegen muss, umso besser. Als Auftraggeber sollte man einen klaren Plan von dem haben, wie die Kooperation aussehen soll. Wieviele Posts wollen wir? Welchen Text soll der Blogger unter die Instagram – Fotos stellen? Welches Gefühl sollen die Bilder vermitteln? Wenn es bereits eine kreative Idee gibt, weiß der Blogger, wonach er sich richten soll und er bekommt ein klares Bild von dem Auftrag.

 

Wir stellen euch nun kurz die 4 häufigsten Arten vor, wie Blogger Produkte und Marken promoten und worauf man dabei als Unternehmen achten sollte.

Klassischer Blogpost:

Eine Möglichkeit für einen Blogger ein Produkt zu promoten, ist ein klassischer Blogpost. Dieser wird auf dem Blog veröffentlicht und anschließend auf den diversen sozialen Netzwerken geteilt. Unternehmen können diesen Content nutzen und auch ihre eigenen Kanäle damit bespielen und ihr bereits vorhandenes Netzwerk zu erreichen.

Online – Video:

Für Blogger, die einen YouTube Kanal haben, gibt es auch die Option Videos über ein oder mehrere Produkte zu veröffentlichen. Auch auf den meisten Blogs können die Influencer Videos hochladen. Da in einem Video meist mehrere Produkte vorgestellt werden, sollten dafür die besten und auffälligsten Produkte einer Marke an den Blogger geschickt werden, um sich von den anderen abzuheben und herauszustechen.

Look – Book:

Natürlich kennen die meisten diese Look – Books aus der Fashion Branche. Aber im Prinzip kann man solche Look Books auch mit vielen anderen Produkten machen. Dabei werden mehrere Fotos mit unterschiedlichen Produkten einer Marke gemacht und diese in einem Buch zusammengefügt. Da dies eine größere Form der Zusammenarbeit erfordert, stärkt das auch die Beziehung zwischen dem Blogger und dem Unternehmen.

Exklusive Events:

Wer freut sich nicht über eine persönlichen Einladung zu einem exklusiven Event? Auch Blogger werden gerne eingeladen. Egal ob zu Pre-Shopping Events, Produktvorstellungen oder Presseterminen für Blogger. Von diesen Veranstaltungen werden dann Fotos und Videos gemacht und auf den privaten Kanälen der Blogger verbreitet. Dies führt wieder zu mehr Reichweite und lässt die Bekanntheit einer Marke wachsen.

Egal für welche Art der Zusammenarbeit man sich als Unternehmen entscheidet, wichtig ist, vorab ein klares Ziel zu haben und seine Zielgruppe zu kennen. Somit können die optimalen Blogger ausgewählt und eine zielgruppenorientierte Promotionkooperation geplant werden.

 

Noch Fragen, auf der Suche nach Hilfe bei der Wahl der richtigen Influencer oder jemanden der ein gutes digitale Konzept erstellt?  Wir übernehmen das gerne! Einfach per E-mail an office@august.at wenden.