Personal Branding Webseite

Diese 7 Inhalte dürfen nicht fehlen

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Kreiert man seine Personal Brand online, ist eine Webseite unerlässlich. Du brauchst irgendwo im Netz eine eigene Seite, wo du alles sammelst, was man über dich wissen muss. Das kann ein One-Pager sein, eine Webseite mit mehreren Seiten oder sogar ein Blog. Je nachdem, auf welche Art der Kommunikation du dich spezialisieren möchtest. Baut man eine solche Website rund um die eigene Brand, dann muss man bestimmte Fragen beantworten. Das sind die Fragen, die die Leute haben, die genau das suchen, was du anbietest. Nachdem es aber um eine Personal Brand geht, geht es sehr viel um dich. Und das ist oft für viele Menschen schwierig. Das heißt, man muss auch sehr persönliche oder „persönliche“ Infos teilen. Man muss einfach ein bisschen sich selbst zeigen und seine Geschichte erzählen, sodass man einfach nahbarer wird und die Leute auch das Gefühl haben: „mit dieser Person möchte ich wirklich arbeiten.“

Welche Fragen du dir da stellen und beantworten solltest und welche 7 Inhalte auf deiner Website nicht fehlen dürfen, das will ich dir heute näherbringen. 

Was macht eine gute Webseite rund um eine Personenmarke aus?

Eine gute Website für deine Personal Brand macht genau eines : sie überzeugt.

Sie überzeugt dein Gegenüber – also den Menschen, der gerade nach einem Thema sucht – und zeigt: „Ja, das ist genau die Person, mit der ich zusammenarbeiten möchte“. Damit du die Menschen überzeugen kannst, dass sie dich als Experte oder Expertin zumindest kennenlernen wollen, solltest du bestimmte Fragen auf deiner Webseite beantworten. 

1. Was bietest du an?

Die Aufmerksamkeitsspanne im Internet ist richtig kurz. Das heißt, du hast diesen ersten Moment, wo jemand vielleicht schon deinen Namen gelesen hat. Aber viel wichtiger ist, dass er/sie weiß: Was bietest du eigentlich an? Was machst du? Was löst du für ein Problem, das er oder sie gerade hat? Deswegen ist es ganz wichtig, dass du ganz oben auf der Seite,  den Leuten kurz bündig diese Frage beantwortest. Das kann durch ein Slogan sein, das kann durch einen bestimmten Satz sein.Das kann durch ein bestimmtes Wort sein oder einfach auch eine philosophische Ansicht, die du hast. Wichtig ist: Sie sollte sofort verstanden werden und die Leute überzeugen können.

2. Wer bist du? Und warum kannst du das?

Die Frage ist hier nicht, ob du studiert hast oder ob du irgendwelche 1000 Ausbildungen hast oder in Harvard warst oder was auch immer. Sondern die Frage ist: Was hast du gemacht, um dorthin zu kommen, wo du jetzt gerade bist? Warum kannst du diesem Menschen, der gerade auf deine Website gekommen ist, besser helfen als jemand anderer? Warum bist du eine Expertin oder ein Experte in diesem Bereich? Zähle dabei auf, wie du dazu gekommen bist. Das sind meistens sehr lustige Geschichten, sehr schräge, auch sehr persönliche Geschichten, die einfach nahbar machen und gleichzeitig zeigen: Hey, ich bin ein Mensch und ich bin nicht irgendetwas anderes – ein Konstrukt von einer Perfektion oder sowas. Sondern ich bin wirklich ein Mensch und ich arbeite gerne mit Menschen. Deswegen präsentiere ich mich auch als Mensch – zum Beispiel. So kann man das einfach verstehen.

3. Wie kannst du mir helfen?

Stelle klar, wen du ansprichst, was du genau anbietest, wo du helfen kannst. Vielleicht auch, wo du nicht helfen kannst. Damit die Leute genau wissen: Aha, in dieser Sphäre bewege ich mich, dann kann ich mich an sie oder ihn einfach wenden. Das ist einer der wichtigsten Teile auf deiner Webseite. Immer. Ganz wurscht, ob es jetzt um eine Personal  Brand geht oder um eine Unternehmensmarke. Es geht ja schließlich darum, dass wir anderen helfen wollen. Und das ist auch unsere Aufgabe. Wir wollen Probleme lösen. Wir wollen ihnen helfen und sie dabei unterstützen, weiterzukommen. Vor allem wenn du Beraterin bist bzw. Berater, dann solltest du hier wirklich klar definieren : Wem helfe ich? Wie helfe ich? Und was kann ich wirklich anbieten und was kann ich hier nicht anbieten?

4. Wem hast du schon geholfen?

Referenzen geben Sicherheit. Das ist ganz egal, ob die Referenz jetzt von einem Unternehmen ist oder von einer Person. Das Schöne an Personen ist, dass du natürlich hier ein Zitat einfügen könntest und die Testimonials auch wirklich verlinken kannst, so dass andere Menschen auch in Kontakt treten können, untereinander, sich austauschen können und auch einfach erfragen können: Wie war denn die Arbeit mit dieser Person? Oder gibt es irgendwelche Tipps, die du mir geben kannst? Hast du das gleiche Problem gehabt? Also, dass du wirklich auch irgendwo hier eine Community aufbaust. 

5. Wo finde ich noch mehr Informationen über dich?

Wir alle haben vermutlich nicht nur eine Website. Wir haben einen LinkedIn-Account, womöglich Instagram, Tiktok etc. …Teile einfach alle Channels, wo du noch bist mit deiner Community, mit den Leuten, die auf deine Website kommen, damit sie dich besser kennenlernen können und gleich sehen können : Mit wem bist du connected, wen kennst du noch?  Was für Projekte unterstützt du? Usw. …

6. Wie kann ich dich kontaktieren?

Das sind auf der einen Seite natürlich die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer. Aber es kann genauso sein, dass man dich über Facebook Messenger kontaktieren kann oder über WhatsApp. Vielleicht hast du sogar die Möglichkeit, dass die Leute sich gleich ein Erstgespräch ausmachen können. Ich persönlich liebe Calendly als Tool, um meine Termine auszumachen.

7. Wie kann ich mit dir in Kontakt bleiben?

Was ist mit den Menschen, die dich zwar jetzt gefunden haben und toll finden, was du anbietest, aber diese Dienstleistung gerade nicht wirklich benötigen? Das heißt: das Projekt beginnt erst später oder sie finden es nur interessant, was du machst. Sie haben also Interesse an dem Thema und hätten vielleicht auch Interesse daran, mit dir zu arbeiten, aber es ist noch nicht so aktuell. Wie bleiben sie in Kontakt und wie verlieren sie dich nicht wieder? Ganz gut ist es, wenn du hier anbietest, dass sich die Leute zu einem Newsletter anmelden können. Noch besser ist es, wenn du auch ein Freebie anbietest, dass mit deiner Expertise mit deinem Thema zu tun hat. Damit bringst du die Leute dazu, dass sie sich zu deinem Newsletter anmelden. Was du da beachten sollte, das findest du in diesem Beitrag.