E-Mail Liste – Landing Page

5 Tipps für mehr AbonenntInnen

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Um LeserInnen und Interessenten für deine Email-Liste zu begeistern, brauchst du eine gute Landingpage mit einem (Double) Opt-in. Das kann einerseits eine ganz normale Website, oder besser gesagt eine Seite auf deiner Website, sein, oder andererseits eine Landing Page, die dir zum Beispiel ein E-Mail Anbieter zur Verfügung stellt. Mailchimp hat beispielsweise solche Landing Pages. Das Gute daran? Sie sind super einfach zu erstellen und machen es möglich, dass sich die Leute relativ schnell anmelden können. Damit so eine Landing Page auch wirklich funktioniert und sich auch möglichst viele Menschen zu diesem Newsletter anmelden, sollte man aber ein paar Dinge beachten. Und die möchte ich dir heute näher bringen.

Woran erkennt man eine gute Landing Page?

Eine gute Landingpage erkennt man daran, dass sie die Zielgruppe, an die du sie richtest, anspricht. Wie, das kann von Zielgruppe zu Zielgruppe natürlich ganz unterschiedlich sein. Aber es gibt ein paar Dinge, die bei allen Landing Pages relativ gleich sind, damit sie funktionieren.

1. Klarheit und Struktur

Kommt man auf eine fremde Landing Page, kennt man den Menschen (oder das Unternehmen) nicht, der diese erstellt hat. Also ist man nicht so schnell dazu geneigt, seine E-Mail-Adresse einfach so herzugeben. Damit du das schaffst, musst du wirklich eine sehr klare und strukturierte Landing Page erstellen, damit die Leute sich sicher fühlen, alles sofort finden, alles gut verstehen und das Gefühl haben, gut bei dir aufgehoben zu sein.

2. Einen relevanten Lead Magneten / ein Freebie

Was bedeutet das? Es gibt ganz viele kostenlose Downloads, PDFs und Video-Sessions etc.. Sehr oft sind das aber Dinge, die nicht wirklich relevant sind. Wichtig ist, dass du ein Problem deiner Zielgruppe löst und das in einer Art, wie sie es woanders womöglich gar nicht finden. Daraufhin möchte ich ja unbedingt dieses Freebie oder diesen Lead Magneten haben und werde mich auch zu deinem Newsletter anmelden! Wichtig ist, dass du etwas Wertvolles hergibst und nicht nur das hundertste, kopierte Freebie von jemandem anderen, das eigentlich nur die gleichen Sachen sagt oder Dinge, die man schnell auch in deinem Blogpost findet. Versuch, dich in deine Zielgruppe hineinzuversetzen und überleg dir: Was würde dich interessieren? Oder was hättest du gerne gehabt, wie du an dieser Stelle warst, das du aber nicht im Internet gefunden hast? Das ist das Freebie, was du erstellen solltest. 

3. E-Mail Adresse und Vorname sind genug Informationen

Viele Leute denken, sie müssen alle möglichen Dinge schon abfragen, bevor sich Menschen überhaupt zu einer Liste angemeldet haben. Das Problem ist nur, die Eintrittsbarriere wird dann immer größer. Je mehr Dinge du abfragst, umso schwieriger wird es für jemanden, sich da anzumelden. Vorname, Nachname und E-Mail Adresse sind vollkommen in Ordnung, aber ab dem Moment, wo man das z.B. das Geburtsdatum abfragt oder irgendwelche anderen Dinge, werden sich die Leute nicht so schnell bei dir anmelden. Diese Daten kannst du bei den meisten E-Mail Programmen ohnehin auch später erheben. Ich rate dir: frag einfach am Anfang nur den Vornamen und die E-Mail Adresse ab.

4. Datennutzung

Abgesehen von den rechtlichen Rahmenbedingungen und was du darfst und was du nicht darfst, würde ich auf jeden Fall auf der Landing Page und vor allem dort, wo die Opt-in Funktion ist, immer betonen, dass du diese Daten wirklich nur für deinen Newsletter nutzt und nicht an Dritte weitergeben wirst. Das ist grundsätzlich selbstverständlich. Aber ich würde es nochmal betonen, weil es natürlich noch mehr Sicherheit gibt, dass die Daten deiner NutzerInnen sicher sind.

5. Ein klarer Anmeldevorgang

Was bedeutet das? Es bedeutet: Meldet sich jemand nun zu deiner E-Mail Liste an, muss sofort ganz klar sein, was jetzt passiert. Heißt, es sollte dort inhaltlich stehen: Du bekommst jetzt eine E-Mail, weil wir haben ein Double Opt-in. Bitte bestätige die E-Mail, dann bekommst du dein PDF, deine Video-Serie oder was auch immer du als Lead Magnet oder als Freebie den Leuten zur Verfügung stellst. Wichtig ist, dass dieses Freebie sehr schnell ankommt. Bei den meisten E-Mail Programmen ist es relativ schnell eingestellt.  Bei Mailchimp kannst du ganz schnell ein Double Opt-in einstellen und dann einfach diese Automatisierungs E-Mails machen, sodass die Leute sofort ihre Freebies, ihre PDFs, ihre E-Mails etc. bekommen.