Wir alle haben doch einen Instagram Account, dem wir besonders gerne folgen – Gründe dafür gibt es viele. Entweder weil wir die Bilder schön und inspirierend finden, weil wir die Person gerne mögen und ihr Leben aufregend finden, weil wir ein Fan des Unternehmens sind oder weil wir immer auf der Suche nach neuen Ideen und Einfällen sind. Oft denken wir uns dabei auch, wie diese Personen oder Unternehmen es wohl schaffen, einen so wahnsinnig tollen Instagram Account zu gestalteten. Gerade bei Bloggern sind viele der Accounts bis auf kleinste Detail geplant und sind einfach schön anzusehen. Instagram ist für jeden Blogger eine tolle Plattform, um mit seinen Followern zu kommunizieren und den eigenen Blog zu bewerben. Für viele Blogger ist Instagram bereits zu einer fixen Einnahmequelle geworden. Wie man es als Blogger zu einen guten Instagramfeed schaffen kann, und was man dazu braucht, das erzählt uns Bloggerin Viktoria Egger in den meist gestellten Fragen rund um das Thema „Instagram für Blogger“.

Wie schaffe ich es, das beim Hochladen auf Instagram und Co die Qualität meiner Bilder und Videos nicht verloren geht?

Je höher die Qualität der Bilder, umso besser ist auch die Qualität der Bilder auf Instagram. Am besten ist es, wenn ihr die Fotos als PNG absichert und hochladet – so kann man die Qualität der Bilder zusätzlich erhöhen. Auf den Blog sollte man das jedoch nicht machen, da sind JPEG – Datein besser.

Gibt es ein Programm/ App für den PC für den Preview des Instagram Feeds?

Unser absolutes Lieblingsprogramm ist Planoly. Das Programm bietet eine Reihe an Möglichkeiten für die Planung deines Instagram Feeds. Man kann die Apps sowohl am Computer als auch am Handy und am Tablet benutzen und so die einzelnen Posts planen, verschieben und vieles mehr.

Wie oft soll ich auf Instagram posten?

Grundsätzlich so 1 – 2 mal am Tag. Bei großen Firmen, wie beispielsweise Red Bull ist das etwas anders. Die haben so viel Content, dass sie bis zu 8 mal am Tag posten können. Bei Bloggern ist es besser mehr auf die Qualität, als auf die Quantität zu setzen – daher reicht es, wenn man 1 – 2 mal pro Tag ein richtig gutes Foto postet.

Mit welchen Programmen kann ich meine Instagram Bilder bearbeiten?

Mein Liebling hier ist Snapseed, eine App von Google, die besonders gut ist, wenn man beispielsweise nachbelichten möchte oder einen bestimmten Teil der Bildes heller oder weißer machen möchte. Für Filter ist VSCO auf jeden Fall die beste App, dort kann man echt alles mögliche ändern. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Filter verwendet und die Bilder ähnlich bearbeitet, damit euer Instagram Feed auch schön harmonisch aussieht und es ein schönes Gesamtbild gibt.

Was sind Hashtags & wozu brauch ich die?

Mit Hashtags kann ich definieren, was in diesem Bild drinnen ist. Wichtig ist, dass man bei der Wahl seiner Hashtags vom Bild ausgeht und sich bewusst ist, was man da sieht. Zusätzlich kann man auch bestimmte Hashtags verwenden, um irgendwo gefeatured zu werden. Hashtags sind eigentliche eine Simplifizierung  der Suche. Wenn ich zu einem bestimmten Thema irgendwas suche, dann habe ich diesen Hashtag, der mir alles zu diesem Thema zeigt und ich fasse so auch unterschiedliche Themen zusammen.

Wie schaffe ich es, dass Leute mir auf Instagram folgen? Wie bekomme ich viele Likes für ein Bild?

Kommentieren, gute Bilder haben und auch einen guten Text zu dem Bild schreiben, um die Leute dazu zu bringen, um mit einem zu interagieren. Likes & Follower kaufen oder Bots gehen einfach gar nicht! Damit schadet ihr euch nur selbst und macht euch auf lange Sicht gesehen eure Community kaputt.

Was soll in meine persönliche Beschreibung auf Instagram?

Das Wichtigste ist zu wissen, woher ihr seit, worum es in eurem Instagram Account geht und wie ihr euch positioniert. Das erste worauf ich immer schaue, ist, woher jemand kommt. Man sollte den Followern gleich mitteilen, wer man ist und was deine Themen sind. Mit spannenden und interessanten Beschreibungen könnt ihr euren potentiellen Followern Lust machen, euch zu folgen.

Welche Filter verwende ich am besten?

Wie schon erwähnt, gibt’s die besten Filter bei VSCO. Viele Instagrammer verwenden den Filter HB1 oder Hb2 – am besten ist es aber, wenn ihr den Filter verwendet, der euch am besten anspricht und euch am besten gefällt. Was dir gefällt, gefällt auch deiner Community.

Kann ich meine Instagram Posts voraus planen?

Auf Planoly kann ich meine Posts vorausplanen. Man kann aber nicht automatisiert posten. Auch dazu gibt es zwar online ein Tool – davon würde ich aber abraten. Grundsätzlich kann man die einzelnen Posts aber planen und das Handy erinnert dann daran, den Beitrag auch zu posten. Viele Tools machen auch Vorschläge, wann man etwas posten soll, um eine möglichst hohe Reichweite zu generieren.

Muss ich auf alle Kommentare antworten?

Ja, auf jeden Fall. Vor allem die Kommentare, bei denen man weiß, dass es „richtige“ Kommentare sind und keine Automatismen. Bei Bots kann man auch darauf verzichten. Natürlich es aber gut, auf alles zu antworten, da man so auch die Interaktion mit der Community fördern kann.

Uns könnt ihr übrigens auch auf Instagram folgen. Neben unseren eigenen Accounts viktoria.egger und bileklisa könnt ihr uns auch auf August Academy folgen – dort teilen wir regelmäßig unseren Agenturalltag mit euch!

Jeder der einen Blog startet, verfolgt damit ein bestimmtes Ziel. Die meisten voll damit natürlich auf lange Sicht Geld verdienen, manche wollen aber auch einfach nur ihr Leben mit ihrer Community teilen oder Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Thema generieren. Egal, was dein Ziel ist. Wichtig dabei ist, dass du diese Ziele messen kannst. Neben Blogkennzahlen gibt es natürlich auch für jedes Soziale Netzwerk bestimmte KPI’s, die helfen sollen, den Erfolg deiner einzelnen Kanäle zu messen. Doch was sind denn nun die wichtigsten Social Media Kennzahlen? Manche KPIs kann man natürlich für fast alle Sozialen Netzwerke verwenden, manche heißen einfach nur anders, sagen aber dasselbe aus und wieder andere sind spezifisch einem bestimmten Netzwerk zuzuordnen. Wir haben hier eine Liste für dich zusammengestellt, mit den wichtigsten Social Media Kennzahlen für die größten Sozialen Netzwerke Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter.

Social Media Kennzahlen für Facebook

Die Fananzahl

Die Anzahl der Personen, denen deine Facebook Seite gefällt, nennt man Fananzahl. Diese sagt jedoch nicht sehr viel aus, da es vor allem um die Aktivitäten auf deiner Facebook Seite geht. Häufig bekommen Seiten eine Vielzahl an Fans durch Verlosungen oder andere Goodies, und nicht durch guten Content, der die Community beeindruckt. Es ist also nicht entscheidend, wie viele Fans deine Facebook Seite hat, sondern wieviele Interaktionen und Aktivitäten du mit deinen Fans hat, und ob es dir gelingt, diese zu binden.

Die Reichweite der Beiträge

Wenn du viele Fans auf deiner Facebook Seite hast, kann es sein, dass du natürlich auch eine hohe Reichweite deiner Beiträge erreichst. Da Facebook aber nicht immer alle deine Inhalte deiner Zielgruppe zeigt, kann diese Reichweite auch stark variieren. Am besten schaust du dir im Facebook Business Manager deine Gesamtreichweite an, um zu wissen, wie viele User deine Beiträge tatsächlich sehen.

Aktivität der Fans

Viel wichtiger als die Fananzahl, ist nämlich die Anzahl der Aktivitäten deiner Fans. Wieviele Kommentare bekommst du? Wieviele Zusagen hast du für eine Veranstaltung? Wie oft wurde dein Beitrag geliket oder geteilt? Wie viele Benachrichtigungen schicken sie dir? Wenn du diese Aktivitäts-Rate beobachtest, kannst du daraus dann eine Interaktions- und Engagement-Rate für deine Facebookseite herleiten. Gerade bei Kooperationen ist für Unternehmen auch häufig die durchschnittliche Anzahl der Likes auf deine Facebook-Beiträge relevant.

Link-Klicks

Durch Google Analytics hast du die Möglichkeit zu erkennen, wieviele Menschen über Facebook auf eine Website gekommen sind. So siehst du, wie gut deine Inhalte bei der Zielgruppe ankommen, wie ansprechend der Content wirklich ist und wie relevant Facebook für dich als Kommunikationskanal ist.

Die Zielgruppe

Facebook bietet dir eine optimale Möglichkeit, um deine Zielgruppe genau zu definieren und zu segmentieren. Dabei kommt es nicht darauf an, eine möglichst breit gefächerte Zielgruppe mit einer möglichst hohen Personenzahl zu erreichen. Viel wichtiger ist, deine Zielgruppe genau zu differenzieren und diese mit den passenden Inhalten anzusprechen. Gerade für Unternehmen sind auch demografische Faktoren, wie Alter, Geschlecht, Herkunft und Interessen essentiell, um zu erkennen, ob die Definition ihrer Kunden mit der Zielgruppe des Bloggers übereinstimmt.

Conversion-Rate

Diese Social Media Kennzahl ist wichtig, wenn man mit Beiträgen auf seiner Facebook Seite eine bestimmte Aktion der Zielgruppe erreichen will. Man konvertiert die Aufmerksamkeit durch gute Inhalte dabei zu einer gewissen Aktivität, wie z.B. die Teilnahme an einem Event, der Kauf eines Produkts oder die Abonnierung eines Newsletters.

Wachstumsrate

Diese gibt an, wie stark die Reichweite bzw. die Fananzahl deiner Facebookseite in einem gewissen Zeitraum gewachsen ist. Sie wird in % angegeben und zeigt auf, welches Entwicklungspotential noch in deiner Seite steckt und wann eher gute bzw. schlechte Phasen auf deiner Seite waren.

Negatives Feedback

Da Facebook kein Mittel zur Einweg-Kommunikation ist, kommt es hier häufig zu einer Kette von Aktion und Reaktion. Manchmal fällt die Reaktion auf gewissen Content nicht gut aus und User geben negatives Feedback. Aber auch dieses Feedback ist ein wichtiger KPI, um zu erkennen, welcher Content gut oder schlecht bei der Zielgruppe ankommt.

Reaktionszeiten

Wie schnell reagierst du auf Aktivitäten deiner Fans? Diese Kennzahl sagt zwar nicht sehr viel aus, zeigt aber von hoher Professionalität, wenn Anfragen und Nachrichten innerhalb von 24 Stunden bearbeitet werden.

Anzahl der Erwähnungen auf anderen Seiten

Hier wird gezeigt, wie häufig jemand deine geposteten Beiträge auf ihrer eigenen Facebook Seite teilen. Daraus lässt sich interpretieren, wie gut dein Content sowohl bei deinen Fans, aber auch bei anderen Personen mit ähnlichen Interessen ankommt.

Anschließend findest du nun weitere Social Media Kennzahlen für Instagram, Twitter, Pinterest und YouTube.

 

Die richtigen KPIs für Instagram & Instagram Stories

Likes

Die Anzahl der Likes, die du auf ein von dir geteiltes Bild auf Instagram bekommst. Spannend sind auch die Likes, die du auf Fotos bekommst, die von jemand anderen von deiner Seite als “Regram” gepostet werden. Auch die Likes auf deine Instagram Stories zählen hier.

Kommentar

Kommentare bekommst du auf Fotos, die du auf Instagram postest. Hier muss man besonders zwischen richtigen und unechte bzw. automatisierten Likes und Kommentaren unterscheiden.

Nachrichten

Diese Kennzahl gibt an, wie viele Nachrichten du in einem bestimmten Zeitraum auf deinen Instagram Account bekommst. Seit Einführung der Instagram Stories ist die Anzahl der Nachrichten auf Instagram stark angestiegen, da man Instastories nicht öffentlich kommentiert, sondern der Person via Privatnachricht schreibt.

Follower-Anzahl & Wachstum der Follower-Anzahl

Die Followerzahl gibt die Zahl deiner Follower auf Instagram an. Das Wachstum wird in Prozent angegeben und sagt aus, wie stark deine Followerzahl in einem bestimmten Zeitraum (meistens 1 Monat) gewachsen ist.

Die Zielgruppe

Die Zielgruppe definiert deine Followerschaft nach demografischen Merkmalen (Wohnort, Geschlecht, usw.) Bei englisch-sprachigen Seiten sollte man sich anschauen, wie hoch die Anzahl der internationalen (nicht DACH-Raum) Follower ist.

Impression

Das ist die Häufigkeit, wie oft deine Beiträge und Stories insgesamt aufgerufen wurden.

Reichweite

Die Reichweite auf Instagram gibt an, wie viele Personen deine Beiträge erreichen.

Interaktionsrate / Engagement Rate

Die Interaktions oder Engagement Rate ergibt sich daraus, wie viel Interaktion auf deinem Kanal passiert. Also z.B. wieviele Kommentare du bekommst, wie viele Nachrichten du schreibst, wieviele Kommentare du selbst likest und auch beantwortest usw.

Link-Klicks

Die Link Klicks geben an, wieviele Personen auf einen Link klicken, den du auf Instagram teilst (Z.B. in deiner Instastory oder in deiner Bio) Das ist besonders wichtig bei Affiliate Links & Co!

Click Through Rate

Die Click Through Rate zeigt das Verhältnis zwischen der Anzahl der gesamten Impressionen und der Anzahl an Klicks auf Werbebanner.

Conversion Rate

Dieser KPI ist besonders bei Zusammenarbeit mit Unternehmen relevant. Er gibt an, wie viele deiner Beiträge / Stories auf Instagram letztendlich tatsächlich zu einer gewünschten Tätigkeit der Zielgruppe (Kauf, Newsletteranmeldung, usw.) konvertiert werden konnten.

Aufrufe / Views

Diese zählen sowohl bei Videos, die als Beitrag auf Instagram postest, als auch die Views deiner Instagram Stories. Durch die neue Funktion, Stories auf deinem Profil für längere Zeit zu speichern kannst du deine Viewer-Zahl für deine Instagram Stories sogar noch erhöhen.

Erwähnung eines Hashtags

Sowohl Unternehmen, aber auch immer mehr Blogger haben ihre eigenen Hashtags und verwenden diese selbst bei jedem ihrer Posting. Manche davon werden aber auch von Blogger-Kollegen übernommen und für ihre Beiträge genutzt. Dieser KPI zeigt dir, wie oft dein Hashtag von anderen Bloggern genutzt wurde.

Posts / Tag

Um einen Zusammenhang zwischen Follower-Anzahl und Content herzustellen, ist es wichtig, die tägliche Anzahl an Posts zu messen, die du auf Instagram postest.

 

Pinterest: Kennzahlen zur Erfolgsmessung

Pins / Tag

Diese Zahl gibt an, wie viele Pins du am Tag insgesamt auf Pinterest pinnst.

Re-Pins

Diese Zahl gibt an, wie viele Pins du am Tag auf Pinterest von anderen Pinnwänden / Usern repinnst.

Follower

Die Zahl gibt an, wie viele Personen, dir und deinem Pinterest Account insgesamt folgen. Diese Zahl kannst du aber auch herunterbrechen und vergleichen, mit der Anzahl an Followern deiner einzelnen Pinnwände. Auf Pinterest ist es ja auch möglich, nur einer Pinnwand und nicht gleich dem ganzen Kanal einer Person zu folgen.

„Merken“-Rate

Das ist die Anzahl, wie oft sich jemand einen deiner Pins gemerkt hat.

Pin/ Re-Pin Verhältnis

Laut Regel sollte man jeden Tag einen eigenen Pin posten und 9 Pins von anderen Seiten repinnen. Wie sieht das bei dir aus? Wie ist dein Pin/ Re-Pin Verhältnis?

Website Pins

Anzahl der der Pins, die zu deiner Website führen bzw. von deiner Website kommen.

Pinnwand-Erfolg

Welche deiner Pinnwände funktioniert denn am besten? Welche Themen kommen besonders gut bei deiner Zielgruppe an? Welche Inhalte und Pins werden besonders oft geteilt? Ist zwar kein richtiges KPI, aber dennoch etwas, worauf man auf jeden Fall achten sollte.

Zahlen zur Messung von Twitter

Like Rate

Die Likes auf Twitter zeigen, wie vielen anderen Twitter-Usern dein Tweet gefällt. Diese Zahl lässt sich einigen Tweets in einer durchschnittlichen Like-Rate zusammenfassen.

Tweets / Tag

Genauso wie auf Pinterest, gibt dies die gesamte Zahl deiner Tweets am Tag an. Auch hier kann man wieder zwischen deinen eigenen Tweets und Retweets von anderen Twitter Usern unterscheiden.

Durchschnittliche Kommentare

Diese Zahl gibt die durchschnittliche Kommentaranzahl pro Tweet auf deinem Account an. Dabei zählen natürlich nur die Fremd-Kommentare, und nicht deine eigenen.

Follower

Hier siehst du, wieviele Personen deinem Twitter Account folgen.

Retweets

Die Anzahl der Retweets zeigt auf, wie häufig einer deiner Tweet auf Twitter von anderen Usern geteilt wurden.

Reichweite

Diese Kennzahl sagt aus, wieviele Personen dein Tweet erreicht.

Interaktionsrate

Zählen bei den Kommentaren nur die Fremd-Kommentare unter deinen Tweets, ergibt sich die Interaktionsrate aus den Interaktion auf deinem Twitter-Kanal. Hier sind vor allem deine Antworten zu den Kommentaren wichtig, da sie erst zu einer Interaktion führen.

Kennzahlen für YouTube

Follower / Abonnenten

Die Zahl deiner Abonnenten auf YouTube gibt an, wie viele Personen deinen YouTube Kanal abonniert haben.

Views

Die Views auf YouTube sagen aus, wie oft ein Video insgesamt auf deinem Kanal angesehen wurde. Diese Views kannst du am besten in der durchschnittlichen View-Rate verpacken.

Like Rate

Auch die Videos auf YouTube können Likes generieren.

Shares Rate

Die Shares geben an, wie oft dein YouTube Video von anderen Personen auf anderen Plattformen z.B. Facebook geteilt wurde.

Interaktionsrate

Wie bei jedem sozialen Netzwerk geht es auch bei YouTube um die Interaktionen. Diese erhöhst du, in dem du auf Kommentare & Nachrichten antwortest.

Reichweite

Die Reichweite der Beiträge gibt an, wie viele Personen deine Videos erreichen.

Durchschnittliche Kommentare

Die Anzahl der Kommentare gibt an, wie viele Kommentare durchschnittlich unter deinen Videos hinterlassen werden.

Das waren jetzt natürlich nur einige Social Media Kennzahlen für die 5 größten Netzwerke. Welche Kennzahlen es für die Blogs so gibt, das findet ihr in unserem Blogpost „Kennzahlen Glossar – Was ist was?„. Es ist auf jeden Fall eine Menge Arbeit, sich bei jeden Account mit allen von uns aufgezählten KPIs zu beschäftigen. Wichtig ist daher, sich immer die herauszusuchen und zu beobachten, die für einen selbst den größten Mehrwert haben. Du willst als Marketingplattform für Produkte agieren? Dann solltest du dich mit deinen Followerzahlen und deiner Engagement-Rate beschäftigen. Oder möchtest du lieber mit einem bestimmten Thema eine genau definierte Zielgruppe ansprechen? Dann solltest du dir vor allem die KPIs und Kennzahlen zu deiner Zielgruppe genauer anschauen.

Was sind eure wichtigsten Kennzahlen, mit denen ihr eure Ziele messt?

Mehr als 200 Millionen Menschen verwenden Instagram Stories täglich. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Als Instagram plötzlich die Kopie von Snapchat veröffentlichte, wollten sich noch einige Influencer dagegen wehren. Das Thema war aber dann schnell vom Tisch, schließlich hat man auf Instagram schon eine Community, die man mit InstaStories bedienen kann, man müsste sich ansonsten erst eine neue Community auf Snapchat aufbauen.

Seitdem entwickelt sich Instagram Stories immer weiter – fast wöchentlich gibt es ein neues Feature. Um up to date zu bleiben und auch neue Funktionen nicht zu verpassen, muss man dran bleiben. Wir bekommen aus diesem Grund immer wieder Fragen zugesendet, deswegen gibt es heute eine Sammlung von Dingen, die du bei Stories einsetzen kannst, die du vielleicht noch nicht kennst – dieser Post wird regelmäßig für dich upgedatet.

 

1. Schriften in allen Farben

Oft möchte man genau die Schriftfarbe des eigenen Brandings benutzen oder es nach der eigenen Stimmung anpassen. Mit den Werkzeugen bietet einem Instagram einige Standardfarben an. Mit einem Trick kannst du aber zwischen allen möglichen Farben auswählen.

Was zu tun ist:

  1. Nachdem du eine Story gemacht hast, wähle das entsprechende Werkzeug aus. Es erscheint die Standard- Farbpalette im unteren Bildschirmrand.
  2. Halte lange auf eine der Farben bis das gesamte Farbspektrum zu sehen ist.
  3. Nun kannst du die Farbe auswählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Filmen, ohne das Smartphone halten zu müssen

Oft sieht man eine Instagrammerin die tanzt oder während der Story kocht. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man freihändig filmen muss.

Was zu tun ist:

  1. Im unteren Rand des Bildschirms ist der Auslöser zu finden.
  2. Wische nach Links um an Ende der Spalte zu „Freihändig“ zu kommen.
  3. Smartphone hinstellen, auf den Auslöser drücken – schon geht es los. Wenn du etwas länger haltest, gibt es auch einen Countdown.

 

 

3. Farbiger Hintergrund bei Instagram Stories

Text auf einer Farbe – das sieht schön aus und ist recht einprägsam, aber wie macht man das? Einige sehe ich immer wieder, wie sie mit dem Pinsel über den ganzen Bildschirm wischen – das geht einfacher!

Was zu tun ist:

  1. Eine Story machen und dann ein Werkzeug auswählen.
  2. Farbe wählen, die man als Hintergrund haben möchte.
  3. Lang auf den Bildschirm halten und schon ist der gesamte Bildschirm in der von dir ausgewählten Farbe eingefärbt.

 

 

 

4. Bild unter einer Farbe verstecken und freistellen

Oft sieht man bei Stories, dass eine Vorschau zu einem Bild gemacht wird indem man dieses durchscheinen lässt. Das ist schnell gemacht und sieht einfach toll aus!

Was zu tun ist:

  1. Ein Foto machen oder aus der Camera Roll in deine Story hineinziehen.
  2. Ein Werkzeug wählen und bei der Farbpalette wie in Punkt 2 die Wunschfarbe auswählen.
  3. Mit langem Halten am Bildschirm den gesamten Bildschirm einfärben.
  4. Den Radierer in der Werkzeugleiste nutzen und den Teil des Bildes löschen, welchen man „durchscheinen“ lassen möchte.

 

Tipps für Instagram Stories

 

 

5. Selfie Sticker

Dein Selfie in deinem Instagram Story Bild oder Video einfügen und so auch „dabei sein“? Instagram bietet die Funktion seit einigen Monaten und die macht richtig viel Spaß.

Was zu tun ist:

  1. Deine Instagram Story machen.
  2. Bei den Stickers jenen nehmen mit dem Kreis und der Kamera.
  3. Den Sticker antippen damit der Auslöser erscheint.
  4. Foto machen und das Bild dort hinschieben, wo man es haben möchte.

 

 

6. Zoomen in Instagram Stories mit einem Finger

Manchmal muss man einfach näher ran zoomen. Normalerweise mit dem Smartphone neigen wir dazu das mit zwei Händen zu versuchen – gelernt ist gelernt. Aber das geht auch mit einer.

Was zu tun ist:

  1. Während dem Filmen den Finger auf dem Auslöser lassen.
  2. Den Finger einfach hochziehen – dann zoomt man näher.
  3. Einfach wieder runterziehen und man kommt zurück.

 

 

 

7. Instagram Stories vor bestimmten Leuten verbergen

Bei manchen Leuten möchte man nicht, dass sie die Instagram Stories sehen. Ich kenne das zwar nicht, aber es gibt sicher auch Menschen die einen auf Instagram Stories belästigen. Die kann man einfach „verbannen“.

Was zu tun ist:

  1. Gehe zum Instagram Story Interface.
  2. Gehe zu den Einstellungen (oben Links).
  3. Ganz oben steht „Story verbergen vor“ – hier kannst du bestimmte Menschen auswählen.

 

Tipps für Instagram Stories

 

8. Die Instagram Stories anderer Leute nicht mehr sehen

Umgekehrt kann es auch sein, dass man die Stories von anderen Leuten nicht mehr sehen möchte. Zwar kann man auch den Leuten entflogen, aber vielleicht findet man ja die Fotos gut nur die Stories schlecht? Who knows. Dazu gibt es aber auch eine Lösung!

Was zu tun ist:

  1. Gehe zur Hauptseite deines Instagram Accounts.
  2. Halte den Finger lang auf die Story der Person die du entfolgen möchtest.
  3. „XY stumm schalten“ drücken – schon siehst du die Stories von dieser Person nicht mehr.

 

 

9. Instagram Stories herunterladen

Manchmal möchte man auch die Instagram Stories herunterladen. Entweder die einzelnen Stories, oder einfach den ganzen Tag. Entweder, weil man selbst so einen schönen Tag gehabt hat oder weil ein Kunde das für seine Dokumentation braucht.

Was zu tun ist:

  1. Gehe zu deinen eigenen Insta-Stories.
  2. Unten rechts auf die „…“ klicken.
  3. Auf „Speichern“ gehen (btw hier kommst du auch auf die Funktion von Punkt 7 – Verbergen von Inhalten).
  4. Entweder das aktuelle Foto/Video speichern oder die gesamte Story herunterladen.

 

Tipps für Instagram Stories

 

10. Instagram Stories zum Nachsehen

Normalerweise sind Instagram Stories nach 24 Stunden gelöscht. Manchmal hat man aber auch Augenblicke oder Stories, die man länger seinen Followern zeigen möchte. Das kann man jetzt endlich machen.

Was zut un ist:

Hier gibt es zwei Varianten, die du nutzen kannst. Entweder du tippst bei der Story auf Highlight unten rechts oder:

  1. Gehe zu der Hauptseite deines Accounts.
  2. Tippe auf das Plus unter deiner Bio.
  3. Adde die Story, die du gerne länger behalten möchtest.

 

Tipps für Instagram Stories

 

 

11. Wochentagsticker die Farbe ändern

Den Wochentag-Sticker kennen wir alle. Er ist vor allem eines: Bunt! Da spasst nicht immer perfekt zur Story, deswegen kann man ihn auch weiß gestalten. Gleich ein Tipp vorweg an dieser Stelle: Die meisten Dauersticker kann man auch mit dieser Methode zu anderen umwandeln – einfach ausprobieren.

Was zu tun ist:

  1. Mache eine Story.
  2. Füge den „Wochentag-Sticker“ hinzu.
  3. Drücke nochmal auf den Sticker, dann ändert er seine Farbe und wird weiß.

 

 

12. Stop-Motion Funktion

Eine brandneue Funktion auf Instagram ist die Stop-Motion-Funktion. Dabei kannst du eine Reihe von Bilder, die du hintereinander machst, zu einer Instastorie zusammenfügen und so tolle Effekte mit unterschiedlichen Perspektiven erstellen. Ein tolles Gadget, um sich auszutoben.

Was zu tun ist:

  1. Wische in der Aufnahmefunktion der Instagram Stories so lange nach rechts, bis du ganz am Ende zur Funktion „Stop-Motion“ kommst.
  2. Mache mehrere Fotos (Tipp: Je mehr Fotos zu machst, umso besser ist der Effekt)
  3. Klicke auf „Fertig“ und schau dir deine Story an & lade sie hoch.

 

 

13. Namen der Filter

Filter bei den Instagram Stories gibt es ja schon länger, auch wenn sich diese zwischendurch immer wieder ändern. Jetzt haben diese Filter auch alle Name und sind nach Städten in der ganzen Welt benannt. Wenn du also immer den selben Filter für deine Stories verwenden möchtest, musst du dir einfach nur den Namen des Filters merken.

Was zu tun ist:

  1. Mache eine Story.
  2. Wische bei den Filter nach links oder rechts.
  3. Im oberen Teil der Story erscheint dann für eine kurzen Augenblick der Name des Filters.

 

 

 

Auf der Suche nach einer Lösung für andere Dinge? Dann kommentiere einfach unter diesem Blogpost. Wir  freuen uns über Fragen!


Post: 15.05.2016
Update:11.09.2017

Instagram ist seit einigen Jahren das beliebteste soziale Netzwerk, wenn es um Fotos und kurze Videos (Instagram Stories) geht. Während die Plattform anfänglich fast nur Foto-Aficionados angezogen hat, sind in der Zwischenzeit mehr als 700 Millionen Menschen monatlich auf Instagram aktiv. Urlaubsfotos, lustige Videos, Kunstfotografie, Landschaften, Modefotos, Werbefotos und Co. Was das eigene Auge sieht, wird mit der eigenen Community geteilt und damit eine Bilderwelt rund um Personen und Marken geschaffen. Obwohl – oder vielleicht auch weil – das Netzwerk so beliebt ist, ist es nicht immer leicht, von der Community Aufmerksamkeit zu bekommen und Follower zu generieren. Deswegen haben wir heute 7 Tipps für dich, wie du mehr Follower auf Instagram generieren und deine Reichweite steigern kannst.

1. Sozial – Interaktion mit anderen Nutzern

Ein soziales Netzwerk lebt von den Interaktionen. Bei Instagram ist es vor allem so, dass man sonst keine anderen Accounts kennenlernt (außer man sucht nach einem bestimmten Hashtag). Interagiere mit anderen, teile deine Meinung, gib Feedback und komme ins Gespräch mit anderen.
Dont’s? „Follow for Follow“ oder Kommentare wie „Follow me, Check my Account“ & Co, die einem Verzweiflungsruf gleichen, sind No-Go’s. Sie nerven die Nutzer nur.

2. #Hashtag Relevanz

Zu viele Hashtags sehen meistens nicht so gut aus. Viel wichtiger als viele ist es, die passenden zu nutzen. Wichtig: Wirklich das zu taggen, was auch auf dem Bild oder Video zu sehen ist. Ein Hamburger ist kein #ootd (outfit of the day) – außer du hast ein Hamburger-Kostüm an 🙂

3. Foto Qualität bei Instagram

Instagram User sind selektiv. Ein schlechtes Foto, bei dem man die Hälfte nicht sieht, ist kein passendes Instagram Foto. Wie möchtest du, dass man Deine Marke/Brand/Dich selbst sieht? Share nur Fotos, die dazu passen und bleibe bei ähnlichen Styles/Filtern.

4. Regelmäßig posten

Eines der wichtigsten Dinge bei Instagram ist die Kontinuität. Wer hat deine Fotos kommentiert, wem musst du noch antworten, wer hat ein passendes Foto geteilt – mit der Community zu kommunizieren ist ein wichtiger Teil von Instagram. Regelmäßig neue Fotos zu teilen ist noch wichtiger. Wie oft, das entscheidet jeder für sich, aber zu lange solltest du nicht auf die nächsten Posts warten lassen.

5. Timing ist alles

Wichtig ist – wie auf anderen sozialen Netzwerken – die Uhrzeit, zu der gepostet wird. Manche Communities sind in der Früh aktiv, andere eher in der Nacht. Beobachte einfach, wann die meisten deiner Follower auch online sind. Je mehr Interaktion du bekommst, desto mehr Aufmerksamkeit von anderen Usern kannst du erhalten und damit mehr Follower dazu gewinnen.

6. Team up!

Besser gemeinsam als einsam! Und so macht es Sinn, dass du mit anderen Instagrammern zusammen Fotos machst, gemeinsam auf Abenteuerreise gehst, ihr euch gegenseitig fotografiert und einfach zusammen arbeitet. Damit kannst du mehr Leute finden, die dir auch folgen und du hast auch gleich jemanden, mit der dir mit den Fotos hilft – super! 🙂

7. Tell your Story

Neben Fotos kannst du seit 2016 auch Instagram Stories auf Instagram teilen. Das ist eine weitere Möglichkeit für dich mit deiner Community zu interagieren, sie zu inspirieren und ihnen die Geschichten zu deinen Fotos zu erzählen. Nimm deine Follower mit auf deine Reise und zeige ihnen, was so Backstage passiert, was dir durch den Kopf geht und alles andere was zu dir oder deiner Marke passt.

 

Bist du auf Instagram? Hinterlasse uns ein Kommentar mit deinem Account – du findest uns unter August.Academy.

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Jeden Dienstag machen wir den #BlogTippsTuesday und geben dir 5 Tipps für deinen Blog!

 

#blogtippstuesday

Auf der Website von Pinterest findet man immer wieder neue Erfolgsstories von Unternehmen, die durch Pinterest ihr Business vergrößert und ihre Marke gestärkt haben. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Influencer schaffen es, Pinterest für die Steigerung ihrer Reichweite zu nutzen und so bekannter und langfristig auch erfolgreicher zu werden. Neben Food und Fashion Bloggern bietet Pinterest besonders Influencern im  Travel-Bereich eine tolle Plattform, um mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren und mehr Traffic zu generieren. Wir haben hier unsere Top 5 Travel-Influencer für euch herausgesucht, die es geschafft haben, auf Pinterest erfolgreich zu agieren.

Tipp: Bei ihnen kann man sich bestimmt den ein oder anderen Trick abschauen, Ideen finden und sich selbst für neue Pins & Beiträge inspirieren lassen.

The Golden Bun

Kein reiner Travelblog, daher eine tolle Inspirationsquelle für all jene, die sich nicht nur auf Reisen spezialisieren wollen.  Neben den „Where to travel“ & „Travelguides“ Pinnwänden, sind vor allem themenspezifische Pinnwände rund um eine bestimmte Stadt oder Region ein gute Option, um seinen Followern einen Überblick über die verschiedenen Destinationen zu verschaffen. Und worauf will man bei seiner Reise auf keinen Fall verzichten? Richtig, gutes Essen. Mit Pinnwänden wie „Eat while Travelling“ oder „Eating in Berlin“ schafft Vicky von The Golden Bun eine tolle Verknüpfung zwischen Travel- & Food-Themen auf ihrem Pinterest Account.

The Travelling Mom

Ein toller Pinterest Account von Claudia vom gleichnamigen Blog The Travelling Mom. Neben tollen Fotos & Tipps zu Reisezielen auf der ganzen Welt beschäftigt Claudia sich vor allem mit dem Thema „Reisen mit Kindern.“  Pinnwände über Familienurlaube, wie „Ski Vacations with kids“ oder „Roadtrips with kids“ zeigen, wie der Urlaub auch mit Kindern entspannt wird. Außerdem gibt sie spezielle Tipps für Reiseziele für Kinder, wie das Disneyland, Family Parks und vieles mehr.

Lilies Diary

Einer unserer absoluten Lieblings-Reise-Blogs. Und nicht nur der Blog von Christine ist einfach wahnsinnig inspirierend, auch der Pinterest Account ihres Blogs. Genauso wie auf dem Blog Lilies Diary betreut sie auch die Pinterest Pinnwände nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihrem Team und Gast-Autoren. So ist für jeden, der auf Reisen geht, das passende dabei. Egal ob Wanderurlaub, Roadtrip oder Badeurlaub in ferne Länder – hier wird jeder fündig. Christine und ihr Team bespielen so nicht nur eine einzige Zielgruppe bzw. ein Segment, sondern versuchen durch gezielte Beiträge und Pins immer mehr Follower zu generieren und so ihre Zielgruppe immer mehr zu erweitern. Zusätzlich gibt es noch spezielle Pinnwände für spezielle Bedürfnisse der Reisenden, wie zum Beispiel „Reisen mit Kind“ oder Pins zu „Reisen mit Hund“.

The Blonde Abroad

Neben spannenden Pins zu Reisezielen und Destinationen zeichnet sich der Pinterest Account von The Blonde Abroad vor allem durch sehr spezifischen Content aus. So gehst es hier nicht nur um das reine Reisen, sondern auch, wie man im Urlaub am besten arbeiten kann, was man als Frau beachten sollte, wenn man alleine reist, passende Reiseoutfits für den Winter und vieles mehr. Auch die Travel Packing Guides funktionieren sehr gut auf Pinterest und sind sicher ein Grund, für den Erfolg der Bloggerin auf Pinterest.

Adventure in You

Wie der Name schon sagt, geht es bei dem Pinterest Account von Adventure in You der Name Programm. Die Pinnwände von Tom und Anna fokussieren sich ganz auf das Thema Abenteuerurlaub, dabei zeigen sie ihr Reisezeile von der ganzen Welt. Das zeigt, dass auch Nieschen auf Pinterest sehr gut funktionieren und man sich nicht immer auf alle Themenbereiche gleichzeitig konzentrieren muss. Das funktioniert nicht nur im Travel-Bereich, sondern auch bei Food, Fashion, etc. Das ist auch ein Grund, warum es immer mehr Micro-Influencer gibt, die sich erfolgreich auf eine Schiene gesetzt haben.

 

 

Das sind natürlich nur einige Best Practise Beispiel von Travel-Influencern auf Pinterest. Mehr zu spannenden Funktion von Pinterest und Tipps & Tricks findest du hier.

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Jeden Tag mehrmals Pinterest nutzen, die Postings einplanen, Texte schreiben, mit Keywords optimieren und mehr. Pinterest ist zwar eine tolle Suchmaschine, um sich inspirieren zu lassen und seine eigenen Inhalte zu promoten, allerdings bedeutet das auch gleichzeitig viel Arbeit. Als Bloggerin ist der Tag oft kurz und man muss neben Texte schreiben, Fotos machen und bearbeiten, Facebook, Instagram und Co bedienen, nun auch noch Pinterest betreuen. Das ist ganz schön viel! Deswegen bin ich immer auf der Suche nach einem Tool, mit dem ich meine Arbeit effizienter gestalten kann. In Sachen Pinterest habe ich davon schon einige verwendet, überzeugt hat mich letzten Endes Viraltag – weil es einfach für mich die meisten Funktionalitäten hat – derzeit mein absolutes Lieblings-Tool, wenn es um Pinterest geht.

Übersicht Funktionen Viraltag

Loggt man sich bei Viraltag ein, sieht man gleich auf einen Blick , welche Funktionen sich hier verbergen.

Home – Backend

Hier siehst du eine Übersicht von allem, was du bei Pinterest so machst.

Scheduled Posts

Die Pins, die du schon eingeplant hast und als nächstes auf Pinterest geteilt werden.

Drafts

Hier findest du deine Entwürfe die du für später schon vorbereitet hast, oder die noch freigegebene werden müssen.

Recent Posts

Hier findest du eine Übersicht all deiner letzten Pins und auch gleich die Info, ob deine Pins “re-pinnt” wurden.

Viraltag Übersicht Pinterest Tool

Evergreen Content

Das sind Inhalte, die immer wieder geteilt werden, solltest du keine neuen Postings haben. Hier kannst du die Postings ablegen welche besonders oft geteilt werden sollen. Du kannst außerdem auch den Zeitraum angeben, in dem dieser Pin geteilt werden soll.

Failed Posts

Wenn mal ein Pin nicht funktioniert hat, dann siehst du das hier. Das kann z.B. passieren, wenn du von einer Seite pinnst die keine Pinterest Pins zulässt.

Posting Schedule

Eine meiner absoluten Lieblings-Funktionen. Viraltag sieht sich anhand deiner Postings und Google Analytics an, welche Zeit die Beste ist, um zu pinnen und schlägt sie dir für deinen Zeitplan vor.  Wenn du zu viele Pins an einem Tag  hast, plant Viraltag sie einfach für den nächsten Tag ein.Viraltag Übersicht Pinterest Tool

Explore Tab

Man soll ja mehr fremde Inhalte als eigene Inhalte pinnen. Das macht man am einfachsten über den Explore Tab. Einfach Themen heraussuchen, die in deine Boards passen und schon kannst du sie in deinen Zeitplan einplanen. Du kannst auch die Boards deiner liebsten Pinterest Kolleginnen, Instagram Accounts & Co hier einfügen und hier ihre Pins weiterpinnen 🙂

Neben Feeds gibt es hier auch die Funktion “ Design” – Wer Canva nutzt kann da ruckzuck gleich Designs für seine Pins erstellen und hineinladen.

Circles

Diese Funktion habe ich noch nicht wirklich für mich entdeckt. Aber grundsätzlich, wenn es mehrere Leute sind, die Viraltag nutzen, kann man hier gemeinsam pinnen – vielleicht finde ich ja jetzt wen? 😉 (Einfach ein Kommentar hinterlassen)

Reports

Welche Pins haben besonders gut funktioniert? Wie viel Traffic generierst du über Viraltag, hast du Follower dazugewonnen? Wie sieht das im Bezug auf Google Analytics aus? Das siehst du alles unter diesem Tab.

Accounts

Viraltag kannst du nicht nur für Pinterest nutzen, sondern auch für Instagram, Facebook, Twitter, Linkedin & Co. Diese Accounts kannst du hier hinzufügen.

Automatisierung mit Viraltag

Viraltag Übersicht Pinterest ToolEgal, ob du nun mehrere Fotos zu einem Post hast oder nur eines über Canva generiert hast – du kannst die Fotos einfach über Viraltag hochladen und gleich die URL eingeben zu der diese Fotos verweisen sollen. Wenn du mehrere Fotos ausgewählt hast, kannst du außerdem noch die verschiedensten Boards auswählen, die du anpinnen möchtest. Du kannst auch durch die “Clone Post” Funktion einen Pin duplizieren und gleich auf zwei Pinnwänden posten – je nachdem, wie du am liebsten mit Pinterest arbeitest.

Wenn du mehrere Fotos ausgewählt hast, öffnet sich der “Bulk Editor”, mit dem du entweder einzelne Texte anpassen kannst oder einfach durch die “Bulk Funktion” für alle Bilder den gleichen Text und Link einsetzen kannst. Je nachdem, was du brauchst. Wenn du einen bestimmten Post sharen möchtest, macht es Sinn, zuerst die Bulk Funktion zu nutzen und anschließend auch jedes einzelne Bild mit einem passenden Text zu optimieren.

Viraltag Übersicht Pinterest ToolDanach kannst du zwischen folgenden Funktionen wählen:

Schedule – Hier bestimmst du, wann genau deine Bilder gepinnt werden – ganz egal, ob du nun deinen Zeitplan nutzen möchtest oder nicht. Wenn du auf das Kalender-Icon klickst, kannst du die Zeit ändern.

Add to Queue – Hier werden die Postings in deinen vorhandenen Zeitplan eingefügt.

Save as Draft – Deine Postings werden als Entwurf gespeichert.

Add on Chrome Extension

Wenn du beim Surfen einen tollen Blogpost oder ein tolles Bilder findest, kannst du die natürlich auch mit einem einzigen Klick in deine geplanten Beiträge stellen – dazu musst du dir nur die Chrom Extension herunterladen.

Arbeitsablauf mit Viraltag

Jeder hat ja seine eigene Arbeitsweise. Ich nutze Viraltag meistens 2 mal die Woche und nehme mir ca. jeweils 1 Stunde, um alles zu befüllen. Das zumindest jetzt, wo ich für euch gerade teste, wie sich Pinterest auf meinen Blog www.weibi.at auswirkt.

Vorab werden über Canva die Pinterest Pins mit Texten erstellt. Meistens derzeit gleich mit den anderen Fotos und Materialien, die ich für meine Blogposts brauche. Ich versuche dabei meinem Stil treu zu bleiben, aber so 2 bis 3 verschieden Bilder pro Blogpost zu machen.

Sobald ich alle Bilder habe, lade ich sie in mein Viraltag hoch und mache dazu Entwürfe mit passenden Texten und den entsprechenden Links. Im nächsten Schritt suche ich über den Explorer und meinen Feeds andere Bilder, die ich von Blogger-Kolleginnen sehe und in meine Boards re-pinnen kann. Dabei versuche ich so gut wie es geht jedes Board, das ich habe gleichmäßig zu befüllen (das gelingt mir nicht immer). Danach gebe ich alles, was ich herausgesucht habe frei und lasse Viraltag meine Pins einplanen. Danach heißt es abwarten und Tee trinken und schauen, was denn so in meinen Analytics passiert. Ist sehr spannend.

Kosten Viraltag

Viraltag ist grundsätzlich kein kostengünstiges Tool. Für meinen Account zahle ich derzeit weniger, als die angegebenen Preise, aber ich nutze Viraltag nur für einen meiner Accounts – derzeit. Das wird sich wahrscheinlich jetzt ändern. Die Investition von 29 Dollar im Monat erscheint auf den ersten Blick viel, aber Pinterest ermöglicht es, wirklich viel Reichweite zu generieren und neue Kundensegmente & Leser zu akquirieren. Daher zahlt es sich schon aus. Man kann das Abo jederzeit kündigen, also einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Es gibt natürlich auch andere, kostengünstigere Varianten. Allerdings waren meine Tests bisher eher unzufriedenstellend – vor allem was den Zeitfaktor betrifft. Einfach mal  Viraltag hier testen und schauen, ob das Tool etwas für dich ist. Wer eine Review auf seinem Blog veröffentlicht bekommt auch ein „Blogger Package“ um 9 Dollar im Monat – unbedingt nachfragen!

Was nutzt ihr so für die Automatisierung eurer Pins?

In den letzten Jahren haben immer mehr soziale Netzwerke und Online – Tools den Markt erobert. Ich denke dabei an Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat, Tumblr und auch Pinterest. Letzterem widmen wir in diesem Blogbeitrag unsere ganze Aufmerksamkeit. Denn Pinterest ist mit über 175 Millionen Nutzern eines der größten Sozialen Netzwerke der Welt und kann damit auch viel Traffic zu den eigenen Inhalten bringen. Seit 2010 können User auf dem Tool Modetrends, Einrichtungstipps, Kochrezepte und viele andere Inspirationen sammeln und teilen. Gerade in der letzten Zeit gibt es für Pinterest immer mehr Zusatzfunktionen und Extra – Tools, welche die Nutzung des Netzwerkes vor allem für Influencer sehr interessant macht. Doch welche Zusatzfunktionen bieten wirklich einen Mehrwert und wie kann man diesen Mehrwert für sein eigenes Business nutzen?

Welche Funktionen hat Pinterest und was bieten sie?

Pin – it Button

Der Klassiker. Durch den Pin – it Button können User unbegrenzt viele Fotos von Pinterest in ihre eigenen Pinnwände speichern und so ihre Interessen mitteilen und Inspirationen sammeln. Dieser Pin – it Button findet sich jedoch nicht mehr nur in dem sozialen Netzwerk selbst, sondern kann auch bereits auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog implementiert werden. Ihr könnt eure Pins übrigens auch auf Pinterest promoten! Diese Pins funktionieren genauso wie normale Pins, nur dass diese von mehr Leute gesehen werden und diese so auch mehr Reichweite generieren. Funktionieren tut das ganze ähnlich wie auf Facebook mithilfe eines Business-Accounts.

Rich Pins Button

Rich Pins sind Pins, die über zusätzliche Informationen über den Pin verfügen . Es gibt vier unterschiedliche Arten von Rich Pins, nämlich Artikel-, Produkt-, Rezept- und App-Pins. Durch diese könnt ihr einen gewissen Kontext zu euren Posts hinzufügen und so mehr Content mit eurer Zielgruppe teilen.

Widget Builder

Durch den Widget Builder können User unterschiedliche Pinterest-Widgets in ihre eigene Website einarbeiten und so mit Pinterest verknüpfen. Das kann entweder nur der „Merken – Button“ auf die Blogfotos sein, oder man kann auch eine ganze Pinnwand auf der Website platzieren.

„Merken“-Button

Wenn du den „Merken“-Button auf deinem Blog installiert, können deine Leser sich deine Inhalte direkt auf Pinterest merken. Dabei wird auf deinem Blog das Pinterst-Logo implementiert, das beim Anklicken auf deine Pinterest-Seite weiterführt.  So wird dein Content über deinen Follower auf Pinterest gebracht. Das führt dazu, dass immer mehr von deinen Inhalten auf Pinterest kommen und auch immer mehr Leute deinen Content sehen.

Pinterest Web Analytics

Gerade für Influencer ist die Funktion der Web Analytics eine sehr Wichtige. So wissen die Nutzer, was die Follower aus ihrem Profil mögen und was gespeichert wird. Man erhält vielseitige Daten über die Zielgruppe und kann so herausfinden, welche Themen die Follower interessieren.

Pinterest Blog

Auf einem eigenen Pinterest – Blog werden wöchentlich spannende Beiträge und Artikel über Pinterest selbst, aber auch über ganz allgemeine Topics der digitalen Welt veröffentlicht.

Die Pinterest Community

Die Pinterest – Community ist groß. Sogar sehr groß. Auf tausenden von Pinnwänden sammeln die Nutzer unterschiedliche Inspirationen und Ideen zu ihren ganz persönlichen Lieblingsthemen. Auch Blogger und Unternehmen aus der ganzen Welt binden sich in diese Community ein und versuchen so, ihre Interessen zu teilen und neue Follower und Kunden zu akquirieren.

Die Pin Factory

Die Pin Factory ist eine interne Abteilung von Pinterest, die unzählige Pins daraufhin überprüft, wie gut sie funktionieren. Diese werden dann auf einer eigenen Pinnwand von Pinterest gesammelt und sollen auf der einen Seite zeigen, was gute Pins ausmacht, und auf der anderen Seite auch zu neuen Ideen für Pins inspirieren.

3 Tipps für Pinterest

Die richtige Anzahl an Pins

Um Reichweite und Bekanntheit auf Pinterest zu erzeugen, muss regelmäßig gepinnt werden. Doch was ist die perfekte Pin-Zahl pro Tag, um den richtigen Auftritt auf dem Pinterest-Parkett hinzulegen? Um euren Pinterest-Account zu optimieren, solltet ihr 10 mal am Tag pinnen. So bringt ihr genug Content an eure Zielgruppe ohne sie vollzuspammen. Um dir diese Arbeit zu erleichtern, gibt es auch Tools wie Viraltag, welches wir dir in diesem Blogpost vorstellen.

Postet Content, den eure Zielgruppe möchte

Um die von euch bestimmte Zielgruppe zu erreichen und auch langfristig zu unterhalten, ist es wichtig, deren Interessen und Anliegen zu können. Nur so könnt ihr auch auf Pinterest mit den richtigen Inhalten auftreten. Macht euch also Gedanken darüber, was eure Audience – Group möchte, und bringt dann die passenden Beitrage, Fotos und Co.

Re-Pins durch Mini-Blogposts

Ziel von Bloggern und Unternehmen ist es immer, Reichweite und Bekanntheit durch ihre Pins auf Pinterest zu erzeugen. Dies gelingt am bestem mit angepasstem und gut geplantem Content, der von den Followern im Optimalfall auch regepinnt wird. Durch Rich-Pins gibt es bereits die Möglichkeit, mehr Inhalte mit seiner Zielgruppe zu teilen. Eine weitere Option bieten die sogenannten Mini-Blogposts. Hier werden zu den einzelnen Pins kurze Texte verfasst und auf Pinterest geteilt. Diese sollten jedoch nicht mehr wie 200 Zeichen haben, um auch bei der Zielgruppe anzukommen und ein Re-Pin zu werden.

 

Uns könnt ihr übrigens auch auf Pinterest folgen – und zwar unter @augustacademy

Pin it & schreibt eure eigene Pinterest – Erfolgsstory!

Wer  Pinterest noch nicht nutzt, wird spätestens bei der ersten Suche nach Inspirationsbildern für Wohnung, Hochzeit oder die nächsten Reise überzeugt. Die Suchmaschine bietet so viele Ideen und Informationen auf einen Blick, dass man nach der ersten Nutzung gerne darauf zurückgreift. Egal, ob man gerade die passende Wandfarbe für das Schlafzimmer sucht oder sich auf die Suche nach wunderschönen Inseln für die nächste lange Reise begibt: Hier wird man fündig. So viel zu den Goodies, wenn man die Platttform als User nutzt. Was User oft nicht wissen, ist, dass Pinterest für uns Influencer nicht nur die perfekte Plattform ist, um Ideen zu finden, sondern auch, um unsere eigenen Ideen mit der Welt zu teilen. Denn wer mit Pinterest arbeitet, merkt schnell, dass viel Traffic über die Plattform generiert werden kann und durch die schönen Bilder auch viele neue Leser gefunden werden können. Dabei arbeitet Pinterest wie eine Suchmaschine und muss auch als solches gesehen werden. Wer vorne dabei sein möchte, muss auch hier etwas SEO einsetzen und die Plattform richtig nutzen.

 

Funktionen von Pinterest – eine Übersicht & erste Schritte

 

Meldet man sich bei Pinterest an, legt man erstmal ein Profil an. Für Blogger macht es Sinn gleich den Account in einen Business Account umzuwandeln. In diesem gibt es einfach mehr Möglichkeiten, wie z.B. Pinterest Analytics, was dir mehr Informationen über die Reichweite deiner Pins gibt. Im nächsten Schritt gilt es dann deine ersten Pinnwände zu erstellen. Am besten zu Themen, die dir wichtig sind. Du kannst nicht nur öffentliche Pinnwände, sondern auch private machen – so dass du z.B. deine Blogpost-Inspirationen nicht mit deiner Community teilst. Mit der App kannst du außerdem nicht nur mobil pinnen, sondern bekommst auch die Möglichkeit deine Pins mit einem einfachen Screenshot in eine eigene „Screenshot“ Sammlung, die nur für dich privat zu sehen ist, zu sammeln – eine meiner persönlichen Lieblingsfunktionen. Mit einem Klick kannst du außerdem Pinterest in deinen Blog integrieren: einfach das Widget in die Sidebar einbauen.

Weitere Artikel zum Thema

Eine genauere Übersicht was Pinterest kann und wie du es nutzen kannst, findest du in diesem Blogpost!.

Traffic über Pinterest

 

Viele Blogger starten gerade auf Pinterest durch. Der Grund? Man kann seine Reichweite gut steigern und neue Communities erreichen. Die Frage ist immer, wie man denn auf Pinterest mehr Traffic generieren kann. Wichtig ist, Pinterest als das zu sehen, was es ist: Eine Suchmaschine. Auch hier solltest du also mit Keywords arbeiten und deine Bilder richtig benennen. Außerdem wäre wichtig, dass du deinem Profil auch den richtigen Namen gibst: Worüber pinnst du eigentlich? Das sollte bei dir auch erscheinen. Damit auch deine Anzeige etwas mehr hergibt als nur die Standardanzeigen, solltest du dir außerdem Rich Pins installieren. Dann kannst du bei den Pins etwas mehr Informationen hinterlegen.

Wie du Traffic auf Pinterest generierst? Indem du richtig viel pinnst – dabei sollte es 90% fremder Content sein und 10% von dir – dann funktioniert es am Besten. Außerdem ist es wichtig, dass du eigene Bilder für Pinterest machst & auch das Timing einem Profi überlässt – und da wären wir auch schon beim nächsten Thema!

 

Tools für Pinterest – wie das Pinnen leichter wird

 

Wer sich auf Pinterest konzentrieren möchte, wird dafür auch einiges an Zeit brauchen. Einerseits müssen eigene Bilder für Pinterest gemacht werden, andererseits müssen auch Bilder gepinnt werden und das auch noch regelmäßig. Für Bilder ist mein absoluter Liebling Canva – darüber habe ich auch schon mal geschrieben. Das ist für mich einfach das einfachste Tool und macht das Leben vieler, die nicht mit Photoshop umgehen können, einfacher. Außerdem gibt es für Pinterest tolle Vorlagen.

Zum automatisierten Pinnen gibt es dabei drei verschieden Tools: BoardBooster, Taliwind und Viraltag. Ich selbst finde Viraltag am besten, wobei das so eine Sache ist, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Als extrem visueller Mensch brauche ich einfach immer eine klare Übersicht und das bietet Viraltag, neben vielen anderen Features. Was diese Tools können? Deine Pins zeitlich richtig einplanen, viele Bilder auf eimal pinnen, auch mal ein Bild öfter pinnen, deine Statistiken auswerten und vieles mehr! Also eine ganz schöne Menge.

Weitere Artikel zum Thema

Wir lieben Viraltag! Was es kann und wie du es zur Automatisierung deiner Pins nutzt, findest du in diesem Viraltag- Blogpost.

 

Best Practice

 

Wer macht denn Pinterest richtig gut? Einige haben sich ja auf die Suchmaschine spezialisiert. Wir haben uns etwas umgesehen und sind gerade dabei einige neue Pinterest-Queens & Kings zu finden. In Sachen Travel- Blogger haben wir uns schon etwas schlau gemacht und sind gerade selbst am testen um mit euch bald einige Learnings zu teilen.

Weitere Artikel zum Thema

Du möchtest sehen wie Travel Blogger mit Pinterest umgehen – best Practice Beispiele von Travel Blogs gibt es hier.

 

 

Zwischen Hotelketten, Fluglinien und Reiseanbietern tobt ein permanenter Konkurrenzkampf. Wer ist billiger? Wer hat das bessere Angebot? Wer hat die meisten Gäste und Besucher? Wir messen uns permanent mit anderen – nicht nur im beruflichen Alltag. Auch im Privaten messen wir uns mit Kollegen, Freunden und ja, sogar manchmal mit Personen, die wir gar nicht kennen. Anstatt voneinander zu profitieren und zu lernen, wird im Tourismusmarketing nur geschaut, wer denn nun die Nase vorne hat. Wir messen uns mit einer Vielzahl an anderen Unternehmen – aber warum messen wir dann nicht auch unsere Erfolge?

In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit den verschiedenen Social Media Kanälen beschäftigt und gezeigt, wie man diese als Tourismusmarke gezielt nutzen kann. Nun geht es darum, den Einsatz sowohl in den Sozialen Netzwerken aber auch anderer Marketing Aktivitäten zu messen.

Warum soll ich meine Aktivitäten messen?

Viele Marken und Unternehmen in der Tourismusbranche setzen Social Media bereits gezielt ein, um ihren Umsatz nachhaltig zu steigern. Doch all diese Bemühungen und Anstrengungen nutzen nur zur Hälfte, wenn man diese nicht richtig oder gar nicht misst. Keiner will Geld für etwas ausgeben, wo er sich nicht sicher ist, dass es einem auch was bringt – und genauso sollte es im Tourismusmarketing auch sein. Man sollte kein Geld in Marketingaktivitäten investieren, die man nicht misst. Warum? Weil man nur durch gezielte Messung der Aktivitätsergebnisse sicher sein kann, dass das investierte Budget auch Wirkung zeigt und nicht unnötig verschwendet wird. Anstatt also in unwirksame Maßnahmen zu investieren, könnte man das Geld für bessere und wirksamere Möglichkeiten ausgeben. Woher soll man den sonst wissen, ob die durchgeführten Aktivitäten auch tatsächlich zur Zielerreichung beitragen? Und auch wenn man seine Maßnamen und Aktivitäten bereits versucht zu messen, sollte man sich immer die Frage stellen: Messe ich die richtigen Dinge? Gerade bei etwas immateriellen wie Tourismusmarketing fällt es häufig schwer, den Erfolg zu messen.Viele stellen sich häufig auch die Frage, was sie denn überhaupt messen sollen? Das ist natürlich von Maßnahme zu Maßnahmen unterschiedlich, dennoch versuchen wir in diesem Blogbeitrag eine Orientierung zu bieten, damit auch du deine Ergebnisse und Zukunft optimal messen kannst.

Wie entscheide ich mich für die richtigen Kanäle?

Um die Erreichung deiner Ziele zu messen, sollten vorab einmal genaue Ziele definiert werden. Was möchtest du erreichen? Was ist das Ziel der Kampagne? Wieviel Zeit hast du zur Verfügung? Und vor allem wieviel Budget kannst du investieren? Denn abhängig davon solltest du dich schon bei der Planung für die richtigen Sozialen Netzwerke entscheiden. Jedes Social Network wird durch andere Charakterzüge definiert und kann dabei helfen unterschiedliche Ziele zu erreichen. Das heißt, dass man zu Beginn seine Ziele definiert und sich anschließend für die richtigen Maßnahmen in den richtigen Kanälen entscheidet. Bloggerin und Marketing-Expertin Melissa Leiter hat dazu übrigens eine Infografik zusammengestellt, die dabei helfen kann, sich für das richtige Social Media Tools zu entscheiden.

die-richtigen-social-media-kanaele

Anschließend muss dann natürlich überlegt werden, wie man den Erfolg in den einzelnen Sozialen Netzwerken messen kann. Dazu haben wir 5 Schritte erarbeitet, die dabei helfen sollen, die richtigen Dinge richtig zu messen. Wichtig ist, dass man Erfolgsmessung nicht nur deshalb betreibt, um irgendwelche Zahlen vorlegen zu können. Es ist viel wichtiger, zu erkennen, welche Maßnahmen Wirkung zeigen und welche ohne nützlichen Output bleiben. Wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Dinge, die man bei den individuellen Tätigkeiten messen kann.

Auf der Webseite:

  • Generierte Buchungen: Wieviele Buchungen gab es seit Beginn der Maßnahmendurchführung?
  • Blog-Leser: Wieviele Personen lesen den Blog/besuchen die Webseite?
  • Zielgruppe: Wieviele Personen der vorab definierten Zielgruppe konnten erreicht werden?
  • Click Rate: Wie häufig wurde auf die Website oder auf eine bestimmte Unterseite geklickt?
  • View Dauer: Wie lange bleiben Besucher durchschnittlich auf der Seite?
  • Newsletter Anmeldungen: Wieviele neue Personen haben sich zum Newsletter angemeldet?
  • Soziale Interaktion: Wie oft wurde ein Beitrag geteilt/geliket/kommentiert?
  • Unique Visitors: Wie viele Personen waren nur ein einziges Mal auf meiner Seite?

Das sind nur ein paar Möglichkeiten, um den Erfolg direkt auf der Webseite zu messen. Dazu ist es immer hilfreich einen Vergleich anzustellen zwischen Beginn und Ende der Maßnahmenkampagne. Gerade im Tourismusmarketing ist es auch wichtig zu sehen, wie oft in den Suchmaschinen nach einer bestimmten Destination, einer Sehenswürdigkeit oder einem Event gesucht wird.

Auf Social Media:

  • Likes: Wie vielen Personen gefällt meine Seite? Wie vielen Personen gefällt mein Post?
  • Shares: Wie viele Personen teilen meine Seite? Wie viele Personen teilen meinen Post?
  • Comments: Wie vielen Personen kommentieren meine Seite? Wie vielen Personen kommentieren meinen Post?
  • Follower: Wie viele Personen folgen mir auf den Sozialen Netzwerken?
  • Nachrichten: Wie viele Nachrichten erhalte ich auf den Sozialen Medien?
  • Visitors: Wie viele Personen besuchen meine Seite?
  • Kontakte: Wie viele Personen kontaktieren uns über die Sozialen Netzwerke?
  • Webseiten-Klicks: Wie viele der Website-Klicks kommen über Soziale Netzwerke?

Neben der Website sind auch die einzelnen Social Media Kanäle ein wichtiger Indikator bei der Messung im Tourismusmarketing. Immer mehr Tourismusmarken erkennen den Stellenwert von Sozialen Netzwerken und versuchen diese auch für ihre Vorteile zu nutzen. Aber auch hier ist es wichtig, seinen Social Media Auftritt zu tracken und die generierten Ergebnisse zu messen.

5 Schritte, um meine Marketingmaßnahmen zu messen?

Schritt 1: Ziele definieren

Wie bereits erwähnt müssen vor Beginn der Maßnahmenplanung genaue Ziele definiert werden. Dies funktioniert am Besten mit der SMART-Methode. Die Ziele sollte demnach spezifisch, messbar, akzeptabel realisierbar und terminirbar sein.

Schritt 2: Die richtigen Maßnahmen auswählen

Anschließend werden die passenden Maßnahmen ausgewählt. Hier sollte man sich vor allem darauf konzentrieren, welche Ressourcen man zur Verfügung hat. Wie ist das Budget verteilt? Wie viel darf ich wofür ausgeben? Wie viel Zeit habe ich für die Umsetzung? Abhängig davon wird dann ein angepasster Maßnahmenkatalog erstellt.

Schritt 3: Den Wert der Maßnahmen erkennen und definieren

In diesem Maßnahmenkatalog stehen nun die unterschiedlichsten Maßnahmen und Aktivitäten aufgelistet. Anhand der vorab aufgezählten Dinge, die man im Tourismusmarketing messen kann, gibt es nun die Möglichkeit den einzelnen Maßnahmen einen Wert zu geben. Diese werden dann geordnet und zeigen auf, welche Umsetzungen am meisten bzw. am wenigsten gebracht haben.

Schritt 4: Kosten ermitteln

In diesem Maßnahmenkatalog kann auch festgelegt werden, wieviele Kosten die einzelnen Maßnahmen verursacht haben. Wieviel musste ich auf Facebook ausgeben, um 1000 neue Follower zu generieren? Genauso wie vorab der Wert der Maßnahmen festgelegt wurde, kann man nun auch die Kosten der einzelnen Maßnahmen definieren. Kombiniert miteinander kann man nun so genau sehen, welche Maßnahme am optimalsten war (=bestmöglicher Wert der Maßnahme x geringstmögliche Kosten). Durch diese Methode kann sowohl der Erfolg von einzelnen Aktivitäten also auch von der gesamten Marketingkampagne gemessen werden.

Schritt 5: Analyse und Evaluation

Anschließend werden die gemessen Ergebnisse noch analysiert und mit alten Ergebnissen verglichen. So kann auch direkt eine Steigerung bzw. eine Senkung der Wirksamkeit von Marketingaktivitäten erkannt werden. Die Messergebnisse helfen auch gleichzeitig als Planungsindikator für künftige Kampagnen.

Es zeigt sich also, es ist nich nur wichtig, die einzelnen Sozialen Netzwerke richtig zu nutzen, sondern anschließend auch die Ergebnisse zu messen. Nur so kann man sich im Tourismusmarketing gegenüber seinen Konkurrenten durchsetzen und letztendlich das eigentliche Ziel, und zwar mehr Umsatz zu generieren, erreichen. Ihr wollt euer Budget richtig einteilen und in Zukunft gezielt einsetzen? Dann fangt auch an eure Aktivitäten und eure Erfolge zu messen. Nur so kann ein Lerneffekt entstehen und die Marketingstrategie optimal analysiert werden. Wir von August Digital bieten unseren Kunden ein Rund-um-Sorglos-Packet für ihre Marketingaktivitäten an. Und dazu gehört auch das Tracking der durchgeführten Maßnahmen und deren Auswirkung auf die zu erreichenden Ziele.

Auf Snapchat könnt ihr eurer Community Snaps schicken. Instagram bietet die Möglichkeit, Stories mit den Followern zu teilen. Und was macht Facebook? Auf Facebook könnt ihr eure tollsten und aufregendsten Momente via Facebook Live videos verbreiten. Wir erkennen da definitiv einen Trend – und zwar weg von den perfekt inszenierten Fotos die wir nun schon zu Genüge gesehen haben, hin zu dem Gefühl, dass jeder sein persönliches Leben via Kurzvideo mit der Welt teilen möchte. Dieses Gemeinschaftsgefühl spiegelt sich auch in den zahlreichen Communities, Online-Gruppe und digitalen Gemeinschaften wieder. Doch wie funktioniert das mit den Live videos eigentlich? Und wie können es auch Unternehmen schaffen, mit diesem Trend zu gehen und in ihre Marketingstrategie einzubinden?

Genau damit beschäftigen wir uns in unserem 3. Blogpost unserer „How to Tourismusmarketing“ – Blogreihe. Nachdem wir uns in den letzten Wochen intensiv mit Snapchat und Instagram beschäftigt haben, konzentrieren wir uns heute auf Facebook. Auf die Facebook Live videos genauer gesagt. Mit unglaublichen 1,7 Milliarden aktiven Nutzern überragt das soziale Netzwerk seine Konkurrenten gewaltig und ist somit das größte Social Network der Welt. Dazu bietet Facebook noch eine Menge Möglichkeiten für Unternehmen, vor allem auch für Tourismusmarken wie Hotels, Fluganbieter und Reiseorganisation. Die meisten Möglichkeiten werden zum Teil schon sehr gut genutzt, manche sind aber noch zu neu und zu unbekannt um von Tourismusmarken intensiv eingesetzt zu werden. Deswegen widmen wir dem Thema Facebook Live videos einen ganzen Blogpost und wollen auch erklären, wie Tourismusmarken dieses Tool nutzen können, um ihre Online – Präsenz zu verbessern.

Wie funktionieren Facebook Live ?

Seit August 2015 bietet Facebook die Option, Videos live mit seiner Community zu teilen. Livevideos sind Echtzeit-Videos, die live an deine Follower gesendet werden. Du kannst dir von Personen oder Seiten denen du folgt Videos ansehen, liken, kommentieren, und teilen. Facebook informiert dich wenn deine Freunde oder eine Unternehmensseite gerade live ist und ein Video dreht. Diese Videos kannst du dir dann live auf deinem Endgerät anschauen.

Prinzipiell kann jeder ein Livevideo erstellen, der einen Facebook – Account und ein Smartphone hat. Die Funktion dazu findet ihr ganz oben links in eurem Newsfeed. Wenn ihr dort auf das Kamerasymbol klickt gelangt ihr automatisch zu eurer Kamera. Dann könnt ihr auch schon loslegen und euer erstes Livevideo mit eurer Community teilen.

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5 Tipps für Tourismusmarken für Facebook Live videos

Es gibt natürlich unzählige Möglichkeiten, Facebook Live für sich als Tourismusmarke zu nutzen. Social Media Today hat 5 Tipps zusammengefasst, wie Marken dieses Feature optimal nutzen können um ihre Bekanntheit zu erweitern und mehr Besucher zu generieren. Wer noch mehr Tipps & Tricks möchte, kann auch bei Facebook selbst vorbeischauen. Dort werden die wichtigsten Dinge nochmal erklärt und spannende Inputs für neue User gegeben.

1. Bleibe mindestens 10 Minuten live

Klar, je länger du online bist umso länger haben User Zeit sich auf deine Facebook Seite zuzuschalten und sich eure Live Folge anzusehen. So haben eure User die Möglichkeit, Freunde und Bekannte einzuladen eurem Video zu folgen. Natürlich kann man bei kleineren Themen oder spontanen Aufnahmen auch unter die 10 Minuten kommen, bei geplanten Folgen sollte dieses Zeitlimit aber nicht unterschritten werden.

2. Beziehungsmanagement: Gehe auf deine Zuseher ein

Facebook Live ist das perfekte Tool um eine interaktive Beziehung mit der Community aufzubauen. Du hast die Möglichkeiten Fragen direkt zu beantworten, Fragen an deinen Zuseher stellen und deine Follower beim Namen anzusprechen. Dies hilft enorm dabei, eine standhafte Beziehung zwischen dir und deiner Community aufzubauen.

3. Wähle die richtigen Themen aus

Du kennst deine Zielgruppe und weißt was sie interessiert – nutze dieses Wissen! Bevor du live gehst, überlege dir genau was du deinen Zusehern sagen willst. Was soll die Message sein? Welchen Output erwartest du dir von der Live Folge? Was willst du bei den Followern bewirken? All diese Dinge sollten geklärt sein bevor du dein Livevideo startest. Nur so kannst du deinen Zielgruppe ansprechen und ihnen auch den Content liefern, der sie interessiert und sich so in ihren Köpfen verankern.

4. Bereite dich vor und informiere deine Community 

Wenn du weißt, wann du das nächste Mal ein Livevideo machen wirst und worum es dabei geht – dann informiere deine Follower! Teaser deine Live-Folge an und animiere sie dir zu folgen. Durch interessante Themen kannst du so ganz leicht die Aufmerksamkeit der Community gewinnen und so mehr Zuseher für deine Filme generieren. Spontane Videos sind aber natürlich auch toll, man sollte sich nur nicht die selbe Zuseher- Anzahl erwarten wie bei geplanten und angekündigten Videos. Die Zuseher brauchen immerhin auch Zeit um online zu gehen.

5. Ohne schnelles Internet geht hier nichts!

Wenn du vorhast zu streamen, ist eine W-Lan-Verbindung die beste Option. Solltest du draußen im Freien filmen wollen, informiere dich vorab ob es dort W-Lan gibt. Wenn nicht, prüfe ob deine Internetverbindung auch schnell genug für den Live-Stream ist. Es kann dir nichts Schlimmeres passieren, als während eines Livevideos die Verbindung zum Internet und so auch zu deinen Zusehern zu verlieren.

BestPractice – Beispiele

The Met

Nicht nur Hotels und Fluglinien können tolle Kampagnen starten. Auch Museen können das – wie uns das Metropolitan Museum of Art in New York beweist. Schon seit einiger Zeit bespielt das Museum seinen Facebook Kanal mit Livevideos zu unterschiedlichen Themen. Man hat die Möglichkeit bei Ausstellungseröffnungen dabei zusein oder eine Livetour durchs Museum zu erhalten. Die Ausstellung rund um Pergamon wurde 4 Tage vor Eröffnung angekündigt und hatte 52.000 Views und würde 1.200 mal auf Facebook geteilt.

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Airbnb and Disney

Und wieder schafft es AirBnB unter unsere BestPractise Beispiele. Diesmal haben sie gemeinsam mit ihrem Partner Disney den Film „The Jungle Book“ via Facebook Livevideos promotet. Es wurde vorab angekündigt, dass The Jungle Book’s Facebook Seite live vom Roten Teppich der Filmpremiere berichten wird. So könnten die Zuseher live mit auf den roten Teppich, es würden Interviews geführt und man könnte den Stars mal so richtig nahe sein.

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