Als ich 2009 meinen Blog startete, wusste ich noch nicht dass das meine Eintrittskarte in die Selbständigkeit sein würde. Ich habe viel gelernt, sehe viele Möglichkeiten wie ein Blog einen den Weg ebnet. Was das bedeutet und Tipps für den Blog findet man hier.

Geld verdienen Blog

„Was soll ich da verlangen?“ „Bringt es was wenn ich Adwords einbinde?“ „Was kann ich noch tun um Geld zu verdienen?“ „Ab wann verdiene ich überhaupt Geld?“ „Und mit was?“ Das sind nur einige der Fragen die ich in meinen Workshops und bei Blog Coachings gestellt bekomme. Die Antworten sind nicht so einfach vor allem weil man sich in meinen Augen davor fragen muss: „Was will ich denn verdienen?“ und diese Frage auch realistisch beantworten muss. Mit realistisch meine ich: Wie viel Zeit kann man für seinen Blog investieren? Wie steht der Blog zu den anderen Dingen im Leben z.B. dem eigenen Beruf? Unterstützt er die eigene Expertise? Und soll der Blog überhaupt auch ein Business werden? Denn eines ist klar: Wer möchte und sich in die Arbeit mit dem Blog hinein-tigert, kann eindeutig Geld damit verdienen und vielleicht auch davon gut Leben. Hat man nicht so viel Zeit oder will man einfach nicht so viel Zeit investieren sind dann auch die Einkünfte nicht so hoch.

Geld verdienen – ab wann ist das realistisch?

Grundsätzlich kann man immer irgendwie Geld verdienen. Wenn man gute Texte schreibt oder gute Fotos macht, kann man auch schon bevor man seinen Blog betreibt etwas damit verdienen. Auch wenn nicht viel da man eigentlich erst wirklich gut verdienen kann wenn man sich auch als Marke verkaufen kann. Das ist auch das Ziel das man sich stecken sollte, wenn man seinen Blog kreiert. Wie diese Marke aussieht und was man beachten sollte – dazu könnte ich ein Buch schreiben. (auch ein paar Blogpost, wenn es euch interessiert) Eines sei aber gesagt: Wenn man das tut, ist das eine Entscheidung. Keine Entscheidung die in Stein gemeißelt ist, aber sehr schwer zu ändern. Ich habe mich selbst erst jetzt wirklich entschieden meine Wunschthemen zu besetzten – nach 8 Jahren, also wenn man nicht möchte – kann man sich Zeit lassen. Am ende ist vor allem so ein persönlicher Blog auch eben das eigene Baby ????

Die Frage die ich oft bekomm: Ab wie vielen Zugriffen sind Unternehmen bereit zu zahlen? Das ist nicht so einfach zu beantworten. Es hängt auch vollkommen ab ob man über alles schreibt oder auch eine Nische besetzt hat. Es gibt z.B. Blogthemen wie z.B Yoga (Wink!) die eigentlich in Österreich nur kaum besetzt sind und wo man noch sehr viel Potential hätte sich auch mit wenig Zugriffen seinen Blog gut zu vermarkten. Aber ganz allgemein kann man wohl sagen, dass man sicher ab 10.000 Seitenzugriffe (echte! ) für seine Blogpost Geld verlangen kann und vor allem auch soll.

Mit welchen Dingen kann ich am Blog Geld verdienen?

Mit sehr vielen .Hier mal eine Aufstellung von Möglichkeiten ( es gibt mehr, aber das sind die Gängigsten)

– Affiliate Marketing
Das ist das Erste was die meisten Blogger schnell haben. Anbieter wie Zanox oder Afilli.net bieten z.B. Banner an . Andere wie Tracdelight oder Rewardstyle bieten dir an, dass du ganze Shops oder Outfit-Kombinationen schnell online stellen kannst. Ich nutze das sehr gerne – vor allem bei Collagen bin ich ein Tracdelight-Fan.

– Werbung/Bannerwerbung
Auf Youtube können die Werbeeinschaltungen sehr lukrativ sein – je nachdem in welcher Nische man sitzt und wie viel Zugriffe man hat. Vor allem Gamers haben hier wirklich tolle Einnahmen. Bannerwerbung auf dem Blog hingegen ist meistens nicht sehr lukrativ und irgendwie pflastert es auch die Sidebar zu, aber man kann auch individuelle Banner auf seine Seite implementieren und sich mit Unternehmen monatliche Preise ausmachen. Es ist gut solange man keine eigenen Produkte hat, aber sobald man seine eigenen Dinge promoten kann, sollte man diese Werbeplätze dazu nutzen. Das macht meistens mehr Sinn, bzw. verdient man dann mehr damit.

– Fotos
Wer schöne Fotos macht, kann sich überlegen ob diese Fotos aus kommerziell zu verkaufen wären. Ich würde es nicht mit den Fotos machen die du für dein Blogpost verwendest, aber mit den ganzen Fotos die womöglich im Ordner alt werden und die keiner mehr anschaut – da ist sicher das eine oder andere Foto dabei , welches jemand anderer brauchen könnte. Das kann man z.B. auf Creativemarket

– Sponsored Link
Ein Sammelpost mit den besten Interior-Geschäften der Stadt? Warum nicht die Links verkaufen? Natürlich gekennzeichnet und no-follow, aber die Erwähnung in einem Post kann man verkaufen. Es muss nicht immer ein gesamter Sponsored Post sein.

– Sponsored Post
Ein Artikel der komplett bezahlt wird, ist (bevor man seine eigene Produkte hat, sich als Testimonial oder Consultant verkauft) eine sehr lukrative Form Geld zu verdienen. Je nachdem welche Zugriffszahlen und welchen Influencer-Status man hat, verdient man auch damit sehr gut.

– Testimonial
Eine weitere Möglichkeit ist als Testimonial für eine Marke zu fungieren, bzw. damit auch ein Jahresvertrag zu unterschreiben. Damit kann man mehr Geld verdienen und vor allem – auch als Selbständige – einen sicheren Betrag erhalten. Das kommt natürlich erst wenn man sich eine Reputation aufgebaut hat.

– Produkte z.B. E-books
Wer glaubt, dass er/sie mit E-Books reich wird, wird wahrscheinlich schwer enttäuscht werden. Die meisten werden es nicht. E-Books darf man nicht als standalone Geldquelle sehen, aber in meinen Augen als ein weiterer Marketingkanal um jene Produkte zu vermarkten die größere Einnahmen bringen. Ich selbst bin gerade auch dabei eines zu schreiben – damit ich euch dann aus Erfahrungen berichten kann, ob das so funktioniert oder nicht ????

– Social Media Betreuung
Hat man gezeigt, dass man Soziale Netzwerke für seinen Blog betreuen kann, bedeutet es auch oft dass man es für andere machen kann. Das kann man natürlich als Dienstleistung anbieten und verrechnen.

– Content Produktion
Auch eine gute Einnahmequelle ist die Produktion von Inhalten für andere Medien. So z.B ein Blogpost für ein Corporate Blog, Videos für den Youtube Channel oder auch Fotos. Je nachdem ob man als Person auch mit-vermarktet wird ( was aus Kundensicht meistens Sinn macht) ist es eine gute Einnahmequelle. Nur Texte zu schreiben als No-Name ist meistens nicht so lukrativ – dafür gibts quasi Seiten wie Textbroker.

– Consulting
Wer sich sicher fühlt und Online Marketing toll findet, kann es ich überlegen auch hier Consultant zu werden. Vor allem in Sachen Blogs und Social Media ist das eine Überlegung wert. Wenn man der Typ dafür ist und bereit ist das Thema zu professionalisieren.

Um nur einige Sachen zu nennen.
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Was verdiene ich mit meinem Blog?

Eine Frage die ich öfter bekomme, aber nicht wirklich beantworten kann – derzeit zumindest. Ich werde jetzt in Zukunft mehr darauf achten und kann euch dann auch einmal dementsprechend berichten. Aber bei mir ist es schwer zu sagen was ich wirklich mit dem Blog alleine verdiene: Viele meiner Kunden kommen über Weibi zu mir. Nach 8 Jahren viel Arbeit ist der Blog bekannt und viele die mich kennen, wissen was ich sonst so tue und anbieten kann. In  meinen Kursen geht es oft um dieses Thema und da helfe ich den Teilnehmerinnen  herauszufinden wie sie am besten mit dem eigenen Blog Geld verdienen können.

Bloggen lernen Kurse

Derzeit mache ich einmal im Monat einen Kurs für Anfänger. Dabei ist es mir wichtig in Kleingruppen von maximal 10 Personen zu arbeiten- Am ende des Tages weißt du alles was du für deinen Blog brauchst. Der nächste Kurs findet am 22. Juli in Wien statt! Anmelden kannst du dich dazu hier.
Noch nicht soweit? Oder du brauchst was anderes? Dann melde dich zum August Academy Newsletter an – ich schicke hier regelmäßig Infos zu neuen Kursen, Tipps & Tricks und mehr aus!

„Meine Seite ladet so langsam“ ,„Vikiiii, ich weiß nicht was ich gemacht habe! Jetzt ist alles weg!“, „Ahhh ich finde dieses Sch*** Bild nicht am Desktop!““, „Wordpress geht mir am Arsch!!“, „Viki, ich werfe jetzt einfach den Laptop aus dem Fenster, okay?“ …. ( es vergehen 5 Minuten) „Vikiiii das Passwort stimmt nicht mehr!! Ich komme nicht mehr rein, ich gebe auf! So ein… Ahhhhhhhhhh..“ Kommen dir solche Sätze oder Gedanken bekannt vor? Willkommen in meinem Leben! Ich habe diese ganzen Gemütszustände bei meine ersten Webseite, meinem ersten Forum und natürlich auch bei meinem ersten Blog erlebt. Seitdem ich Blogs für andere erstelle,  Blog Coachings mache und meine Workshops halte, bin ich nicht mitten drin, sondern so git wie nur dabei. (Wobei es mir trotzdem passiert..) Und zu meinem Glück meistens die gute Fee die wieder alles in Ordnung bringt. Die meisten Probleme habe ich ja mindestens schon einmal auch selbst gehabt. Und wenn nicht, dann gibts innerhalb von 24 Stunden eine Lösung. Denn es gibt für alles eine Lösung.

Im letzten Jahr habe ich ca. 20 Blogs als Coach betreut. Von den Bloggern waren ca die Hälfte Anfänger und mir ist aufgefallen, dass die meisten in den gleichen Momenten in Panik verfallen sind (die gleichen wie ich früher). Man verzweifelt manchmal an Dingen die recht schnell zu lösen sind oder zumindest mit einer paar Tipps erledigt sind. Nicht jeder hat da jemanden an der Hand de ihm helfen kann oder kann sich eine Betreuung leisten. Deswegen gibts heute ein paar Tipps  für die ersten Panik-Momente mit WordPress von Blogger zu Blogger.

„Meine Seite ladet so langsam“

Google hasst langsame Seiten. Wenn man nicht darauf achtet, dass die Seite flott angezeigt wird schadet man seinem Ranking. Wer auf dem Handy 4 Sekunden warten muss um irgend einen Teil einer Webseite zu sehen, wird ungeduldig und verlässt die Seite wieder. Also macht man einen Test dazu, zB. bei http://www.webpagetest.org/ und schaut sich an wer der Übeltäter ist. Fotos sollten nicht größer als 250kb groß sein. Wie du das machst? Am Besten in Photoshop oder Lightroom für Web exportieren und die maximale Dateigröße auf 250kb stellen.

„Jetzt ist alles was ich geschrieben habe weg“

Das sitzt man eine Stunde bei WordPress dran und schreibt seinen Blogpost und plötzlich ist alles weg. Man hat die Seite geladen und alles verschwindet. Während in einem die Panik aufsteigt, merkt man schon wie man den Tränen nahe ist – bloggen ist ja schön, aber dann doch recht anstrengend. Bevor du jetzt komplett ausrastest, solltest du einfach nochmal zum Blogpost und ganz hinunter-scrollen. Die Entwickler von WordPress waren – Gott sei Dank -clever genug eine automatische Speicherung zu machen – dein Blogpost ist mit ziemlicher Sicherheit dort zu finden. So don’t panic!

„Ich finde dieses sch*** Bild nicht in meinem Desktop“

Wie sagt man so schön „Ordnung ist das halbe Leben“. Und in Sachen Foto-Ordnung und Bearbeitung kann ich jedem Blogger nur raten sich Adobe Lightroom zu besorgen. Damit könnt ihr alle Bilder perfekt katalogisieren, sie mit Stichworten versehen, ihnen Ratings geben usw. Die Suche von Bildern in irgend einem Ordner ist damit Vergangenheit. Wie ich das genau handhabe, dazu gibt es nächste Woche einen Blogpost! Aber besorgt euch das, es ist einfach – es ist großartig!

„Das Passwort stimmt nicht mehr“

Ob wir wollen oder nicht: Computer verselbständigen sich nicht. Wenn irgendwas nicht stimmt, dann ist es in 99% der Fälle unser Fehler. Das ein Hacker justament sich den Spaß gemacht hat unser „123frei“ Passwort zu knacken, ist meistens nicht wahr. Grundsätzlich sollte man sich Passwörter anlegen die schwierig zu knacken sind und am Besten mit einem System welches man nicht vergessen kann. Man kann auch im Browser Passwörter speichern, wenn man möchte. Einfach Ruhe bewahren, 5 Minuten es nicht probieren und nach einem Kaffee es nochmal versuchen. Hat man erstmal die Sperre der Login-Versuche geknackt – wenn man so ein Plugin installiert hat, was ich empfehle- muss man so und so 20 Minuten warten. Anstatt sich 20 Minuten zu ärgern, lieber einfach mal eine Pause einlegen. Wer – so wie ich- ein Passwortchaos hat, die sollte sich ein Tool wie LastPass installieren – das hilft.

„Die Seite ist weg!!!“

Ahnungslos installiert man ein Plugin oder ändert etwas anderes auf der Seite und dann ist alles weg. Während das Herz rast und man 10 mal die Seite neu ladet, kommen einem die Tränen und man denkt verblüfft „Wo bist du?“ Wer jetzt glaubt er wurde gehackt, wird meistens (glücklicherweise) eines besseren belehrt. Meistens haben solche Dinge einfach mit Plugins zu tun, die sich nicht verstehen oder eines der Programme hat etwas in die Htcacess Datei geschrieben was nicht dorthin gehört. Mehr ist es meistens nicht. Wie man das löst? Man geht via FTP auf seinen Server, überprüft die Htcacess Datei. Hat man gerade ein Plugin installiert, schaltet man das am Besten ab. Das geht am einfachsten indem man den Plugin-Ordner in wp-content/plugins umbenennt, hier ein Video dazu. In den meisten Fällen ist danach alles wieder da.

 

Wenn man mit Webseiten arbeitet ist grundsätzlich immer irgendwann ein Fehler dabei. Das ist einfach so. Manchmal spielt man ein Update hinein, das nicht funktioniert oder ein anderes mal ändert man etwas was dann das System nicht verkraftet. An das muss man sich als Bloginhaberin einfach gewöhnen. Abgesehen davon, dass man sich unbedingt ein gutes Backup Programm, wie Blogvault, installieren sollte um alles mit einem Click wiederherstellen zu können. Ist das beste immer Ruhe bewahren, einen Tee Trinken (am besten einen Matcha für die Energie *g*)  und sich überlegen wer einem dabei helfen könnte. Oft reicht es in diversen Facebook Blogger- Gruppen nach Hilfe zu fragen oder Google zu befragen. Die meisten Probleme hatte schon jemand vor einem (hoffentlich) Wer sich so aufregt dass sie am liebsten den Laptop aus dem Fenster schmeißen würde #beentheredonethat , kann ich nur raten das einfach nicht zu tun: Leider ist die Webseite dann immer noch online, dafür das Gerät mit der man sie ansehen könnte, kaputt ????

 

So keep calm and blog on!

 

August Academy

Girlboss Selbständigkeit als Blogger

„.. und , was machst du so?“ „Ich blogge.“ „Aha, aha… worüber?“ „Über Lifestyle Themen“„Damit kann man Geld verdienen?“ „Ja, ich mach das nicht nur- habe eine Agentur, aber grundsätzlich kann man damit genug Geld verdienen“ … „Aha.“

Wer solche Gespräche kennt, der kennt auch das beklemmende Gefühl das man bei den ersten Small-Talks hat, wenn man als Blogger gefragt wird was man so macht. Wenn die eigene Arbeit abgewertet wird und in einem komischen Ton gefragt wird, ob man damit überhaupt sein Leben finanzieren kann (oder ob das jemand anders tut), hat das Gespräch automatisch einen bitteren Beigeschmack. Dabei ist es egal ob man nun sein Leben mit Weiterlesen

Was nutzt Du so zum Bloggen?

Als Tranerin werde ich ja des öfteren gefragt was man so zum Bloggen braucht. Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, da es natürlich davon abhängt wie man bloggen betreiben möchte – ob als Hobby oder als Beruf. Nach 6 Jahren Bloggen habe ich schon sehr viele Dinge gekauft und teilweise wieder verkauft, weil es doch nicht so notwendig war. Von Objektiven bis hin zu Software war da schon alles dabei. Wer sich Dinge selbst beibringt, muss auch eben ein paar Fehlkäufe auf sich nehmen – c’est la vie! Weiterlesen

Vor ein paar Wochen flatterte eine Einladung  zum Food Photography & Styling Workshop mit Stories on a Plate in meinen Posteingang. Meine Freude war riesig. Vor allem weil ich immer wieder vor dem Problem stehe wie ich die Sachen noch besser fotografieren kann, die ich mache. Und ich koche zwar nicht viel, aber ich habe begonnen mehr und mehr DIY zu machen und damit auch mehr Kompositionen zu fotografieren, Das ist nicht immer leicht. Und ich möchte immer mehr lernen. Außerdem: Mein Mann kocht ja hervorragend und da wäre es toll wenn ich das auch in Szene setzen könnte 🙂 Auch wenn ich nach dem Workshop nicht perfekt fotografiere, Florentina hat uns tolle Tipps gegeben und ich möchte ein paar mit euch teilen – neben den Ergebnissen auf die ich wirklich stolz bin. Ich hätte nie gedacht dass ich so viel Liebe und Ehrgeiz für ein Foto aufbringen würde – man lernt über sich auch nie aus 🙂

  1. Was man braucht
    Gar nicht so viel. Ein Stativ (z.B. das von Manfrotto) und ein Reflektor habe ich Gott sei Dank schon – das ist wichtig. Eine Kamera ist auch gut – auch wenn ich wirklich nur so gestaunt habe was für Bilder Viennalicious mit ihrem Iphone gemacht hat.
  2. Perspektive wechseln
    Etwas was ich echt selten gemacht habe ist viele Perspektiven auszuprobieren. Und ich muss sagen, ich war erstaunt wie anders die Dinge aussehen können.

  3. Untergründe, Hintergründe & Deko
    Mit dem kann man easy das Foto pimpen. Meine Samstage bei diversen Flohmärkten haben neue Dimensionen angenommen. Ab jetzt wird alles gekauft was aufs Foto kann *g* Das wird schlimm. Wer keinen Holztisch hat wie ich, kann auch einfach sie eine alte Platte besorgen, etc. Es gibt wirklich tausende Möglichkeiten.
  4. Weniger is mehr
    Am besten man macht die ersten Bilder mit wenig „Deko“ und gibt sie anschließend dazu. So sieht man sofort ob etwas „zu viel“ ist oder nicht dazu passt. Oft ist weniger mehr.
  5. Licht
    Das wichtigste beim Foto. Und das allerbeste ist eindeutig das natürliche Licht. Also raus auf die Terrasse!
  6. Schärfe & Unschärfe
    Vor allem mit meinem 50mm Fixbrennweite Objektiv kann ich wirklich tolle Fotos machen mit einer sehr starken Unschärfe im Hintergrund. Ich kann ja nur jedem empfehlen sich dieses Objektiv zu kaufen- oder ein 30mm.


  7. Vorbereitung ist das halbe Leben
    Vielen meiner Posts sind ja doch recht spontan. Wenn es zum Kochen kommt ( genauso wie bei DIY) braucht man schon einiges an Vorbereitungszeit. Die sollte man sich auch nehmen.
  8. Sei kreativ
    Die verrücktesten Sachen sehen auf Fotos viel schöner aus. Ein zerknülltest Backpapier kann sehr schön neben einem Kuchen aussehen. Was ich hier gelernt habe: Ich muss alles ausprobieren.
  9. Zeitmanagement 
    Ja, man braucht Zeit für schöne Fotos, vor allem wenn man auch noch davor etwas fertigstellen muss. Meine persönliche Erfahrung ist ja, dass ich immer 1/4 der Zeit länger brauche als ich denke.
  10. Zufriedenheit
    Oft braucht man etwas Zeit bis man zufrieden ist. Ein Foto mit Photoshop oder Lightroom zu bearbeiten und dann nochmal darüber schlafen. Wenn das Foto am nächsten Tag einem noch immer gefällt, ist es auch so we man sich das für sich wünscht.

Das waren nur einige Sachen die ich mitnehmen konnte. Ich kann euch nur empfehlen einen Workshop bei Florentina zu besuchen. Ich freue mich schon darauf viel mehr zu fotografieren und mir vor allem mehr Zeit dafür zu nehmen – irgendwie habe ich beim Workshop recht viel Ruhe in meine Fotografie bekommen – wenn ihr versteht was ich meine. Auch die Vorbereitung hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht – ich arrangiere wahnsinnig gerne das Set. Hach!

Freue mich schon auf die nächste Foto-Session 🙂

Danke an Merkur & Florentina für diesen tollen Workshop!

 

August Academy

Wer einen Blog hat und noch nie bei einer Blogger Konferenz war, sollte das unbedingt nachholen! Das ist einfach das beste was man so machen kann. Andere Blogger kennenlernen, die Zeit mit gleichgesinnten verbringen, neues lernen. Ich selbst liebe es zu Bloggerkonferenzen zu gehen und freue mich schon bei der einen oder anderen dabei zu sein.

1. Pre-Socialize!

Schon geschaut wer bei Deiner nächsten Bloggerkonferenz dabei ist? Wenn es keine Liste gibt, kannst Du meistens über den Hashtag herausfinden wer denn auch dabei sein wird. Am besten gleich einmal alle ansehen, vielleicht gleich über Soziale Netzwerke kontaktieren und gegeben falls etwas ausmachen. Vor allem wenn man alleine zur Konferenz geht hilft es einem gleich Kontakte zu knüpfen.

2. Mach mit!

Wirklich wichtig ist mit zu machen. Bei einer Bloggerkonferenz nur zuzuhören ist einfach zu wenig – außer Du möchtest nur zuhören. Die meisten sind aber auch dazu da andere kennenzulernen uns ich auszutauschen. Mache das! Es gibt ein gemeinsames Abendessen? Gehe hin! Eine Gruppe ruft über Twitter zu Drinks in einer Bar auf – ja warum nicht auch hingehen? Sei nicht nur dabei sondern mittendrin. In der Blogosphäre wird man immer positiv aufgenommen.

3. Visitenkarten / Kontaktdaten & CO

Vergiss Deine Visitenkarten nicht. Obwohl man meistens so und so dann über Twitter oder Instagram sich gegenseitig folgt, bleibt man mit einer Visitenkarte besser in Erinnerung. Über Moo kann man sich schnell schöne Karten machen lassen die man immer dabei haben kann. Ich persönlich finde das klassische Format immer besser, wobei die Mini-Cards auch sehr schön sein können. Happy Sharing!

4. Sprich „Fremde“ an

Meistens ist man gar nicht so fremd, bzw. bleibt man es nicht lange. Auf Bloggerkonferenzen darf und soll man andere Blogger ansprechen – die meisten sind da um andere kennenzulernen. Trau Dich, stell Dich vor, frag nach dem Blog der Person, usw. ein gemeinsames Gesprächsthema hat man ja schon mal 😉 Just do it!

5. Bequemes Outfit

Konferenztage dauern oft lange. Dabei möchte man auch gut aussehen. Trotzdem sollte man schauen dass man auch etwas bequemes an hat. Flache Schuhe sind immer ein Must-Wear. In meinen Augen fährt man immer gut wenn man einen Zwiebel-look wählt – man weiß ja nie wie warm oder kalt es in den Räumen wird ☺

6. Poste eine Zusammenfassung oder Deine Eindrücke

Eine Konferenz ist schnell vorbei und man hat gleich danach noch alle möglichen Eindrücke und Ideen im Kopf. Schreib doch darüber. Ob es nun über das Hotel ist in dem Du gewohnt hast, das Restaurant das Du besucht hast, das Bloggertreffen bei dem Du warst oder Deine Top 5 Learnings aus der Konferenz – whatever!

7. Bleibe in kontakt!

Auch wenn die Konferenz vorbei ist, bietet es sich an mit den anderen TeilnehmerInnen in kontakt zu bleiben. Ob es nun offline ist, per Email oder via Social Media ist egal. Live the Blogger-Spirit!

Du weisst noch nicht wo du hingehen sollst? Eine Liste der Bloggerkonferenzen 2017 findest du hier.

Immer wieder werde ich gefragt was es denn mit den No-Follow Links auf sich hat und wie man sie verwenden sollte. Grund endlich einen Blogbeitrag darüber zu schreiben und eine Übersicht zu machen warum und wieso ihr sie nutzen solltet.

Was sind No-Follow & Do-Follow Links?

Do-Follow Links sind grundsätzlich alle Links die wir in unserem Blog ohne weiterer Angabe setzen. Damit schickt man quasi der Seite die man verlinkt vertrauen und für Google ist sie dann auch relevant und steht Kontext zum eigenen Blog. Auf gut Deutsch: Du schickst Google für jede Seite der Du ein Do-Follow Link setzt ein Zeichen für Vertrauen. Ich nenne das mal hier „Good Karma“. Google rated das als positiv und deswegen wollen wir alle viele Links von anderen die uns gerne lesen & folgen. Weiterlesen

365 Tage im Jahr bloggen – Ja! Aber über was? Manchmal gehen einem die Ideen aus, bzw. man fragt sich was man noch so posten könnte. Was mir oft auffällt ist, das ich oft die Details zu gewissen Themen vergesse und da noch eine Menge Dinge wären über die ich etwas schreiben könnte. Wie etwa im Falle meiner Detox-Rezepte  – da geht es auch um Lebensmittel, Anbau, Vitamine, usw. Oft denkt man gar nicht daran und sucht Neues – dabei liegt das Gute doch so nah – wie man so schön sagt !

Wenn ich so eine Themenflaute habe, neigte ich früher dazu mich von Außen inspirieren zu lassen und am Ende eine Fülle von Posts zu haben, die jedoch nicht viel mit den übrigen Themen meines Blogs zu tun hatten. Ganz schlecht – vor allem weil dadurch auch gar keine Verweise möglich waren.

So let’s do this!

Was du brauchst

  • Papier ( A4 aber A3 ist noch schöner)
  • Stift
  • Farben (ich möchte immer 10, aber 2 reichen)
  • Deinen Blog auf deinem Laptop / Ipad/ Iphone
  • Google Analytics und die Auswertung deines letzten Monats

Nimm ein Blatt in die Hand und mache einen schönen Kreis in die Mitte. Schreibe den Titel von deinem letzten Blogpost hinein.

  • Zur Blogpost-Auswahl kannst Du in Deinen Google Analytics Account schauen – Was kam im letzten Monat besonders gut an – passt das zu deinem „Idealen Leser“? Willst du mehr über das Thema schreiben?

In meinem Fall bleibe ich hier als Beispiel mal bei meinem neuen Detox Thema.

  • Schau Dir an was Deine Leser auf deinem Blog, Facebook & Co für Kommentare hinterlassen haben – gibt es da neue Themen?
  • Frage Freundinnen was sie noch interessieren würde!
  • Was wäre die Gegenfrage/ das Gegenthema zu deinem Post?
  • Hast Du in letzter Zeit einen Artikel/Blogposts zu dem Thema gelesen den du gerne kommentieren würdest?
  • Gibt es eine Möglichkeit ein „How to“ zu diesem Thema zu schreiben?

Nach ca. 3 Minuten hat man meistens schon eine Menge Ideen. Nach 30 Minuten bis zu einer Stunde hat man ein Monat voller Inhalte die miteinander zu tun haben.

Einfach danach die Artikel welche Dich am meisten ansprechen mit einer Farbe einkreisen und die nächsten vier in einer anderen Farbe. Voilá!

Ich mache das einmal im Monat mit den Posts die mir am meisten Spaß gemacht haben ( wichtig! Quäl Dich nicht selbst mit Themen die Du nicht magst – das kommt meistens nicht authentisch rüber) für ca. 30 Minuten und für jedes der Themengebiete die ich auf Weibi habe. Damit kann ich den Contenplan für das gesamte Monat füllen und mehr. Gut ist es hier auch konkrete Blogüberschriften zu erstellen und sie runter zu brechen. z.B. Die Frage nach dem Sinn von Detox, kann man noch in verschiedene Ebenen bringen. z.B. Was sagt die Schulmedizin, TCM, Was ist Detox überhaupt, usw.

Add On : Meistens kommen aus der Arbeit auch Themen & Fragen die sich für Facebook, Instagram & Co eignen heraus – noch mehr Content für deinen Blog! Yeay!

Ich hoffe ich habe dich auf neue Ideen gebracht! Wenn du Lust & Zeit hast kannst du gerne zum ersten Bloggers Help vorbeikommen. An dem nehmen wir uns Zeit für dich und deinen Blog, schauen uns an was du verbessern könntest und geben dir Tips rund um deinen Blog – kostenlos! Am besten zur Gruppe bewerben: LIFESTYLE MEET UP #lifestylemeetup


Der kommende Termin ist schon nächste Woche, aber am 18.11 ist es wieder soweit!

Noch Fragen? Einfach kommentieren!

Have fun Blogging!

xoxo

Viki

© Header Galymzhan Abdugalimov

Als Bloggerin ist man immer auf der Suche nach Tools mit dem man das Leben vereinfachen kann. Posts koordinieren, Social Media Kanäle nutzen, Fotos hochladen, alte Blogs verlinken, usw. Wenn man mehrere Personen ist, dann wird das schon zu einer Challenge. Zumindest ist das bei mir so. Vor ein paar Wochen habe ich einmal versucht die Themen die schon einmal auf Weibi waren zusammen zu bekommen – wow! Bei fast 1000 Blogposts ein Ding der Unmöglichkeit – wobei ich das auch geschafft habe ( wer wissen will wie, kann ich das auch mal hier thematisieren)

Auf meiner Suche nach dem perfekten Tool um aber meine zukünftigen Posts zu planen bin ich schon in jeden Mist hineingerannt den es gibt, habe Plugins installiert die meinen Blog langsamer gemacht haben oder die überhaupt den Blog dazu gebracht haben nicht mehr aufzutauchen. (Es lebe das Backup!) Aber gestern Abend war es dann soweit. In einer meiner zig Feeds wurde die Lösung meines dauernden Ärgers präsentiert und ich bin begeistert! Manche werden es schon kennen, aber für mich ist das gerade vollkommenes Neuland und es heißt: CoSchedule Noch anfangs sehr kritisch hat mich dieses Tool in 15 Minuten wirklich überzeugt und nicht ohne Grund hat mir gleich eine Coschedule-Mitarbeiterin geschrieben „You just got the best calendar for WordPress“ – Oh ja! Und das muss ich einfach gleich mit euch teilen, weil ich hoffe auch meine Begeisterung weiter zu geben – zumindest die von jenen die selbst bloggen 🙂

Übersicht

Also CoSchedule ist grundsätzlich ein Tool das ich im Blog oder im Browser nutzen kann welches sich die Infos aus dem eigenen Blog heraussucht – alle Posts & Termine.

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Man kann hier Blogpost planen (z.b mal die Themen anlegen) und dann gleich auch die Posts auf den sozialen Netzwerken und das auch noch mit verschiedenen Texten (Das ist das was mich am meisten fasziniert hat) teilen.

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Weiters  hat es eine TODO Liste bei der man Aufgaben auch an andere Mitglieder verteilen kann- WOW! Man zahlt dabei nicht pro Mitglied sonder pro Blog – daher: Man kann mit $10 pro Monat wirklich mit einer Gruppe gemeinsam arbeiten. Hat man mal einen Post für einen falschen Tag geplant kann man  wenn man ihn einfach mittels Drag & Drop einfach woanders hin verschieben. Ganz easy und übersichtlich.

 

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Social Media

In Sachen Social Media unterstützt es Facebook ( Profil, Seite und Gruppe!), Twitter, Google Plus, Linkedin und Tumblr. Daher: Man kann einfach die Sozialen Netzwerke mit CoSchedule verbinden und automatisch aus dem Tool heraus Post planen und optimieren.

 

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Weiteres  Goodie von diesem Content Kalender: Man sieht auch gleich auf Anhieb ob ein Post auf Facebook gut oder schlecht war in Sachen Likes & Shares. Argh! Und das alles an einem Platz und nicht mit zig anderen Tools die meistens unübersichtlich sind und viel Zeit in Anspruch nehmen.  Zumindest für einen Überblick – will man mehr wissen muss man so und so in die Tiefe gehen und Insighst analysieren.

Google Analytics und Coschedule

Aber es kann noch mehr – mein geliebtes Wunderding <3 Es integriert Google Analytics und erstellt Links, es verkürzt die Links mit Bit.ly, ich kann das ganze in meinen Google Kalender integrieren uuund (das müsstest ihr hören) es ist mit Buffer integriert. Nachdem ich bohoquartier.com in Google Apps for Work integriert habe macht das mein Leben um einiges einfacher.  Die Frage „habe ich schon einen Post darüber gemacht in den letzten Wochen“ kann ich schnell beantworten – richtig cool! Und natürlich hat man alle seine Entwürfe in einer Übersicht. Wenn man dann in den Entwurf anklickt gibt es jeweils einen direkten Link um diesen in WordPress direkt zu bearbeiten. Hier hat einer an alles gedacht!

 

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Hier noch ein kurzes Video was das Tool alles kann. Endlich habe ich das gefunden was ich gesucht habe.

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Großartig oder? Wer es auch ausprobieren möchte kann das durch diesen Link gratis 14 Tage lang testen ! Bin einfahc nur hin und weg. Habe eindeutig nun einiges an Zeit gewonnen um Content zu erstellen! Super!

 

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August Academy

Alexandra hat zur Blogparade „Bloggeschiche“ eingeladen – dem muss ich natürlich nachgehen und erzählen wie ich Mode, Design & Internetfreak endlich das richtige Tool fand um meine Leidenschaften vereint auszuleben.

Ich bin ein visueller Mensch, ich liebe Mode & Design und ich habe eine abartige Leidenschaft für das Internet entwickelt als es noch ein 56k Modem gab. Damals habe ich HTML gelernt, in MSN Groups diskutiert, mein eigenes PHP Forum betreut und mich darüber maßlos geärgert dass ich eine Webseite so mühsam gestalten muss. Aber ich hab es trotzdem gemacht und mich über diverse Themen ausgetauscht. Wenn ich nicht am PC gesessen bin, hat man mich zwischen Zeitschriften gefunden: Aussuchen- Ausschneiden-Aufkleben: Scrapbooks waren für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens um Ideen zu sammeln. Darin führte ich auch gleich mein Tagebuch, das ich bis heute in abgespeckter Form führe – ich möchte meinen Nachkommen mal meine gesamte Geschichte überreichen können. Und wenn noch Zeit war habe die analoge (what else?) Spiegelreflexkamera meines Großvaters in der Hand gehabt und fotografiert.
Irgendwann fand ich meine Webseite einfach zu blöd und habe alles gelöscht. Mein Scrapbook hingegen weitete sich aus: Mein ganzes Zimmer, jedes Möbelstück musste daran glauben und mit Zeitungsausschnitten, Text & Co dekoriert werden.
Während des Studiums habe ich es wieder mit so einem Online Journal dann probiert. Daran scheiterte ich weil ich bemerken musste dass es einfach niemanden interessiert hat, es auch da viel zu kompliziert war und ich als „Selbstdarstellerin“ nicht genannt, sondern eher „beschimpft“ wurde – heute sieht man das  nicht mehr so eng bzw. ist schon mehr erlaubt zu sagen oder zu schreiben was man denkt, mag oder kann – Gott sei Dank!

Etwas später habe ich dann neben dem Studium einen Job in einer Marketingagentur angenommen und dort den ersten WordPress-Blog betreut – nachdem ich 3 Minuten mit WordPress zu tun hatte, habe ich mich gleich verliebt.

„Wenn das so einfach ist, dann kann man sich ja auf das wesentliche konzentrieren: Inhalte!“

Ich war Feuer & Flamme. Ein paar Wochen später hatte ich schon meinen eigenen Blog aufgesetzt und mich dem Thema Models verschrieben, das war 2009. Damit ist mein analoges Scrapbook fast gestorben – ich habe eines, aber das befülle ich nur mit ganz besonderen Dingen. Tagebuch ist nur mehr für persönliche Dinge da – aber der Blog, der ist meine kreative Wiese und wann immer ich auch Zeit habe, wird gebastelt, zusammengestellt und getextet. 2011 wurde dann der Blog unbenannt auf www.bohoquartier.com und damit schreibe ich über alles was mein Herz begehrt – Mode, Design, Events, Rezepte, Gedanken, Blog-Tipps & Co

Aus diesen Leidenschaften ist dann aber auch letztendlich mein Beruf (Online Marketing) geworden, den ich jeden Tag aufs Neue liebe. Neben Strategie, Konzeption, E-Mail, Workshops , Trainings & Co, blogge ich auch für andere Unternehmen und auch über andere Themen wie auf meinem beruflichen Blog viktoriaegger.com über Online Marketing oder dem Blog aus meinem Zweitstudium über Video Marketing: Videoheads.

Bloggen rulez! 😉