Solopreneur zu sein, bedeutet vor allem sehr effizient arbeiten zu müssen. Meine Kollegin Lisa unterstützt mich zwar seit Juni als halbe Arbeitskraft quasi, aber trotzdem fällt einfach viel zu viel an um wirklich alles schnell zu erledigen. Und es gibt viele Dinge die einfach nur ich machen kann, wie z.B. Angebote, die Buchhaltung oder Kundenakquise. Neben einem sehr genauen Zeitmanagement ( Das oft von dringenden Dingen für Kunden über Bord geworfen werden muss – leider, denn meistens müssen die Presse-Events dran glauben) muss ich mit Tools arbeiten die mir meine Arbeit erleichtern. Noch habe ich die „Eierlegende Wollmilchsau“ nicht gefunden. Leider. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Nutzung der Maus oder eines Trackpads mir grundsätzlich zuwider ist um Dinge zu erledigen (Ja, die kosten Zeit) und ich nur mit Shortcuts arbeiten möchte. Die Folge: Die meisten webbasierten Agenturprogramme sind mir zu langsam – abgesehen davon dass mein Internet in Gaaden jetzt nicht unbedingt „super-highspeed“ ist und ich bei langsamen Servern fast einen Herzkoller bekomme. Ja: Ich schreibe schnell, ich arbeite schnell und ich hasse mich mit langsamen Tools zu beschäftigen. (Deswegen ist mein Weihnachtsgeschenk an mich dieses Jahr zusätzliche 48 RAM für meinen IMAC – danach fliegen wir *g*)

Aber es gibt ein paar Programme die für mich sich wirklich als die Beste Lösung entpuppt haben – die möchte ich mit euch teilen:

G- Suite

Die eigene Domain, Kalenderfunktion, Google Drive, Screencast & Co. G-Suite oder Google Apps for Work ist definitiv die kostengünstigste Variante wenn man alles beisammen haben möchte und mit anderen gut zusammen arbeiten will. Ja, ich habe Outlook auf meinen Mac ausprobiert (und habe viel geweint) und Mail von Apple ist leider bei den Shortcuts bei mir dann doch am Ende durchgeflogen. Wenn ich eine E-Mail nicht in 2 Sekunden beantworten kann eine Aufgabe, einen Termin oder eine Erinnerung daraus machen kann, dann ist das kein Tool für mich. Hier kann ich nicht nur das alles machen, sondern mit Google Drive kann ich wirklich perfekt kollaborativ arbeiten. >> Mehr Infos

Textexpander

Als Bloggerin schreibe ich gefühlte 300 mal das selbe am Tag. Und auch gibt es einfach Dinge die man schon geschrieben hat, die man schnell abspeichern kann und nochmal nutzen kann. Mit Textexpander muss ich mir nur mehr Shortcuts merken und schon habe ich ganze Textpassagen in E-Mail, Facebook Messenger & Co geschrieben. Danach nur noch ein paar Dinge ändern, weil die Emails nicht ganz standarisierbar sind und fertig. Das spart viel Zeit.>> Mehr Infos

Toogl

Ich arbeite an einem Projekt, dann läutet das Telefon wegen einem anderen Projekt, dann habe ich ein Coaching Termin, danach bereite ich ein Pitch aus…. Auch wenn ich versuche meinen Tag wirklich konsequent durchzuplanen, ist es ein Wunschtraum dass ich das so schaffe. Am Ende ist immer irgendwas vorher zu machen oder es brennt irgendwo ein Hut oder ich muss doch noch ein Angebot anpassen und gleich ausschicken. Ich dokumentiere meine gesamte Zeit die ich arbeite. Auch für die eigenen Projekte. Egal ob die nun am Ende stundenweise oder als Projekt abgerechnet werden. Damit weiß ich ob noch ein Kunde bei mir Stunden offen hat, ob ich auch ein Projekt richtig verrechnet habe und wie viel Zeit ich für Eigenmarketing, Blogposts & CO aufwende. Das praktische an Toogle? Ich habe das auch am Iphone und ich messe auch jegliche Meetings mit. Und ich habe auch gleich immer im Blick was Lisa für unsere Kunden macht und was wir verrechnen müssen. Das einzige was wirklich kostbar ist, ist unsere Zeit. Dann möchte ich ja wissen was ich so damit mache. >> Mehr Infos

Todoist

Ich habe schon so gut wie alle Todo-Programme durch. Warum ich bei Todoist hängen geblieben bin? Ich liebe die Karma-Funktion ???? Es ist außerdem nicht so teuer, ist gut wenn man mit mehreren Personen arbeitet und kann so viel wie ich brauche. Auch wenn am Ende des Tages ich meinen Tag auf einem Papier plane – hilft mit Todoist die Projekte komplett übersichtlich durchzuplanen und keine Termine oder Anfragen zu vergessen. >> Mehr Infos

Zapier

Mein Wundermittel. Wer noch Zeit verschwendet indem er die angehängten Rechnungen einzeln in einen Ordner speichert oder irgendwelche andere sich wiederholende Arbeiten macht, der ist selber schuld. Zapier kann alles automatisieren, was man so automatisieren könnte. Und es ist großartig! Ich habe noch nicht alles automatisiert was ich bisher wollte, aber jede Woche mache ich etwas neues und es erleichtert einem das Unternehmerleben merklich. >> Mehr Infos

So happy Working!

Was nutzt ihr sonst so? Any Tipps? Freue mich immer neue Programme kennenzulernen

 

Plötzlich sitze ich in einem Raum mit 3000 Bloggerinnen und Unternehmerinnen, vor uns spricht Ellevest Gründerin Sallie Krawcheck eine unglaublich inspirierende Keynote über Frauen, Unternehmerinnen und Geld.  Später spricht Kim Kardashian West und sagt, dass man das tun sollte mit dem man sich wohl fühlt und kurz davor erlebt man Sheryl Crow wie sie von Ernährung redet und was man sich so antut wenn man nicht darauf schaut was man zu sich nimmt. Dazwischen Sessions mit Bloggerinnen wie The Ambitionista oder Youtuberin Lynn Chen, um nur einige zu nennen, weil hier waren hunderte Speakerinnen  die man eindeutig auflisten sollte.

Die Blogher ist nicht nur die größte Bloggerkonferenz in der ich jemals war, sondern hat wirklich viel geboten. Obwohl ich glaube sehr viel zu wissen und viel zu machen, ,habe ich inhaltlich auch den einen oder anderen Hint bekommen aber grundsätzlich wurde alles was ich immer sage bestätigt – was mir natürlich indem was ich tue wahnsinnig bestärkt hat – auch wenn ich es schon vorher wusste, dass es richtig ist. Ein Erlebnis. Vor allem weil es bei dieser Konferenz auch oft um mehr ging als bloggen – es ging um Weiblichkeit, um Hindernisse für Frauen- beruflich oder auch persönlich, um körperliche Eigenheiten von Frauen – ja bis zu einem Panel bei dem es unter anderem um die Frage ging wie und wie oft Frauen masturbieren sollen. Ja, ihr lest richtig und ich muss sagen: Es war erfrischend mal so ganz unter uns ( 3000 Frauen) das von einer unglaublich lustigen und spontane Gynokologin zu hören. Eine Veranstaltung die man sicher nicht so schnell vergisst. Ob ich ein zweites mal fahren würde? Grundsätzlich ja, wenn ich nicht von so vielen anderen Konferenzen gehört hätte die jetzt auf der Buckeltlist sind ????

 

5 Dinge die ich für mich mitgenommen?

Blogging ist ein wunderbares & großes Business

Das Blogging ein Business ist, das weiß ich ja schon länger. Abe wenn man in einem Raum mit ein paar Tausend Menschen sitzen die das so sehen, dann beflügelt das einem. Hier geht noch viel mehr – Whatever they say. It’s a business! And you need to take it serious!

Wir Frauen müssen mehr lernen unserer eigenen Weg zu gehen

Keynote für Keynote wurde ich noch mehr bestärkt dass ich das machen muss was ich möchte und vor allem auch wie ich es möchte. Sallie Krawcheck hat mich da sehr inspiriert. Und auch wenn ich kein Fan von Kim Kardashian West war – so hat sie doch sehr viele wahre Dinge gesagt  wie das man das tun soll mit dem man sich wohl fühlt –  Und es ist wahr – we can. (btw. im Nachhinein bin ich jetzt ein bißchen Fan *g*)

Gesund leben ist essentiell für einen gesunden Geist

Ich habe die letzten Monate sehr wenig auf meine Ernährung geachtet. Ich habe sogar wissentlich Dinge gegessen die mir nicht gut taten- weil keine Zeit, Stress, usw. Als Sheryl Crwon von ihrer Krebsdiagnose erzählt hat und wie sie zu einem sehr gesunden und achtsamen Umgang gesprochen hat, ist mir klar geworden dass ich das tun sollte. Einfach weil man sich selbst liebt und dementsprechend behandeln sollte.

Help each other & Netzwerken als ob es kein morgen gäbe

Ich liebe Menschen und ich rede sehr gerne aber es fällt mir oft schwer so richtig zu netzwerken wenn es nicht gerade mein Event ist. Nach dem Wochenende wo ich beobachtet habe wie die das alle gemacht habe, ist mir ein Kopf aufgegangen. Ganz ehrlich: Ja, man sollte sich connecten. Und ja es ist auch in Ordnung mal nur nach 5 Minuten eine Visitenkarte zu bekommen um auf sich aufmerksam zu machen und ja man kann auch einfach jemanden ansprechen und ihm die Visitenkarte in die Hand drücken. Alles ist erlaubt und macht Spaß! Das Thema „gegenseitig helfen“ ist sehr oft vorgekommen und spricht mir vom Herzen – deswegen habe ich die Lifestyleblogger Community gegründet und ich hoffe dass mit den Änderungen die wir gerade machen es auch wirklich zu diesem Hoelping-Hands-Hotspot wird.

Pinterest-Kampagnen rocken

Ich liebe ja Pinterest, aber ich bin oft zu faul alles einzuarbeiten. Bei der Konferenz wurde ich mal wieder darauf aufmerksam gemacht, dass ich das nicht sein sollte. Also werde ich mich wohl die nächsten Wochen mit dem Thema verstärkt befassen um zu schauen was mit meinem Blog so passiert wenn ich das verstärkt mache. Wer Lust hat mich zu joinen – einfach bei mir melden. Suche noch 2-3 Pinterest-Partnerinnen ????

Natürlich habe ich noch viel mehr zu berichten, aber das werde ich mir vielleicht für ein Video aufheben, bzw. für ganz viele Blogpost übers bloggen oder meinen Workshops 😉

Wer aber Fragen hat. Jederzeit gerne- einfach kommentieren !

Immer wieder werde ich gefragt was es denn mit den No-Follow Links auf sich hat und wie man sie verwenden sollte. Grund endlich einen Blogbeitrag darüber zu schreiben und eine Übersicht zu machen warum und wieso ihr sie nutzen solltet.

Was sind No-Follow & Do-Follow Links?

Do-Follow Links sind grundsätzlich alle Links die wir in unserem Blog ohne weiterer Angabe setzen. Damit schickt man quasi der Seite die man verlinkt vertrauen und für Google ist sie dann auch relevant und steht Kontext zum eigenen Blog. Auf gut Deutsch: Du schickst Google für jede Seite der Du ein Do-Follow Link setzt ein Zeichen für Vertrauen. Ich nenne das mal hier „Good Karma“. Google rated das als positiv und deswegen wollen wir alle viele Links von anderen die uns gerne lesen & folgen. Weiterlesen

365 Tage im Jahr bloggen – Ja! Aber über was? Manchmal gehen einem die Ideen aus, bzw. man fragt sich was man noch so posten könnte. Was mir oft auffällt ist, das ich oft die Details zu gewissen Themen vergesse und da noch eine Menge Dinge wären über die ich etwas schreiben könnte. Wie etwa im Falle meiner Detox-Rezepte  – da geht es auch um Lebensmittel, Anbau, Vitamine, usw. Oft denkt man gar nicht daran und sucht Neues – dabei liegt das Gute doch so nah – wie man so schön sagt !

Wenn ich so eine Themenflaute habe, neigte ich früher dazu mich von Außen inspirieren zu lassen und am Ende eine Fülle von Posts zu haben, die jedoch nicht viel mit den übrigen Themen meines Blogs zu tun hatten. Ganz schlecht – vor allem weil dadurch auch gar keine Verweise möglich waren.

So let’s do this!

Was du brauchst

  • Papier ( A4 aber A3 ist noch schöner)
  • Stift
  • Farben (ich möchte immer 10, aber 2 reichen)
  • Deinen Blog auf deinem Laptop / Ipad/ Iphone
  • Google Analytics und die Auswertung deines letzten Monats

Nimm ein Blatt in die Hand und mache einen schönen Kreis in die Mitte. Schreibe den Titel von deinem letzten Blogpost hinein.

  • Zur Blogpost-Auswahl kannst Du in Deinen Google Analytics Account schauen – Was kam im letzten Monat besonders gut an – passt das zu deinem „Idealen Leser“? Willst du mehr über das Thema schreiben?

In meinem Fall bleibe ich hier als Beispiel mal bei meinem neuen Detox Thema.

  • Schau Dir an was Deine Leser auf deinem Blog, Facebook & Co für Kommentare hinterlassen haben – gibt es da neue Themen?
  • Frage Freundinnen was sie noch interessieren würde!
  • Was wäre die Gegenfrage/ das Gegenthema zu deinem Post?
  • Hast Du in letzter Zeit einen Artikel/Blogposts zu dem Thema gelesen den du gerne kommentieren würdest?
  • Gibt es eine Möglichkeit ein „How to“ zu diesem Thema zu schreiben?

Nach ca. 3 Minuten hat man meistens schon eine Menge Ideen. Nach 30 Minuten bis zu einer Stunde hat man ein Monat voller Inhalte die miteinander zu tun haben.

Einfach danach die Artikel welche Dich am meisten ansprechen mit einer Farbe einkreisen und die nächsten vier in einer anderen Farbe. Voilá!

Ich mache das einmal im Monat mit den Posts die mir am meisten Spaß gemacht haben ( wichtig! Quäl Dich nicht selbst mit Themen die Du nicht magst – das kommt meistens nicht authentisch rüber) für ca. 30 Minuten und für jedes der Themengebiete die ich auf Weibi habe. Damit kann ich den Contenplan für das gesamte Monat füllen und mehr. Gut ist es hier auch konkrete Blogüberschriften zu erstellen und sie runter zu brechen. z.B. Die Frage nach dem Sinn von Detox, kann man noch in verschiedene Ebenen bringen. z.B. Was sagt die Schulmedizin, TCM, Was ist Detox überhaupt, usw.

Add On : Meistens kommen aus der Arbeit auch Themen & Fragen die sich für Facebook, Instagram & Co eignen heraus – noch mehr Content für deinen Blog! Yeay!

Ich hoffe ich habe dich auf neue Ideen gebracht! Wenn du Lust & Zeit hast kannst du gerne zum ersten Bloggers Help vorbeikommen. An dem nehmen wir uns Zeit für dich und deinen Blog, schauen uns an was du verbessern könntest und geben dir Tips rund um deinen Blog – kostenlos! Am besten zur Gruppe bewerben: LIFESTYLE MEET UP #lifestylemeetup


Der kommende Termin ist schon nächste Woche, aber am 18.11 ist es wieder soweit!

Noch Fragen? Einfach kommentieren!

Have fun Blogging!

xoxo

Viki

© Header Galymzhan Abdugalimov

Als Bloggerin ist man immer auf der Suche nach Tools mit dem man das Leben vereinfachen kann. Posts koordinieren, Social Media Kanäle nutzen, Fotos hochladen, alte Blogs verlinken, usw. Wenn man mehrere Personen ist, dann wird das schon zu einer Challenge. Zumindest ist das bei mir so. Vor ein paar Wochen habe ich einmal versucht die Themen die schon einmal auf Weibi waren zusammen zu bekommen – wow! Bei fast 1000 Blogposts ein Ding der Unmöglichkeit – wobei ich das auch geschafft habe ( wer wissen will wie, kann ich das auch mal hier thematisieren)

Auf meiner Suche nach dem perfekten Tool um aber meine zukünftigen Posts zu planen bin ich schon in jeden Mist hineingerannt den es gibt, habe Plugins installiert die meinen Blog langsamer gemacht haben oder die überhaupt den Blog dazu gebracht haben nicht mehr aufzutauchen. (Es lebe das Backup!) Aber gestern Abend war es dann soweit. In einer meiner zig Feeds wurde die Lösung meines dauernden Ärgers präsentiert und ich bin begeistert! Manche werden es schon kennen, aber für mich ist das gerade vollkommenes Neuland und es heißt: CoSchedule Noch anfangs sehr kritisch hat mich dieses Tool in 15 Minuten wirklich überzeugt und nicht ohne Grund hat mir gleich eine Coschedule-Mitarbeiterin geschrieben „You just got the best calendar for WordPress“ – Oh ja! Und das muss ich einfach gleich mit euch teilen, weil ich hoffe auch meine Begeisterung weiter zu geben – zumindest die von jenen die selbst bloggen 🙂

Übersicht

Also CoSchedule ist grundsätzlich ein Tool das ich im Blog oder im Browser nutzen kann welches sich die Infos aus dem eigenen Blog heraussucht – alle Posts & Termine.

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Man kann hier Blogpost planen (z.b mal die Themen anlegen) und dann gleich auch die Posts auf den sozialen Netzwerken und das auch noch mit verschiedenen Texten (Das ist das was mich am meisten fasziniert hat) teilen.

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Weiters  hat es eine TODO Liste bei der man Aufgaben auch an andere Mitglieder verteilen kann- WOW! Man zahlt dabei nicht pro Mitglied sonder pro Blog – daher: Man kann mit $10 pro Monat wirklich mit einer Gruppe gemeinsam arbeiten. Hat man mal einen Post für einen falschen Tag geplant kann man  wenn man ihn einfach mittels Drag & Drop einfach woanders hin verschieben. Ganz easy und übersichtlich.

 

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Social Media

In Sachen Social Media unterstützt es Facebook ( Profil, Seite und Gruppe!), Twitter, Google Plus, Linkedin und Tumblr. Daher: Man kann einfach die Sozialen Netzwerke mit CoSchedule verbinden und automatisch aus dem Tool heraus Post planen und optimieren.

 

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Weiteres  Goodie von diesem Content Kalender: Man sieht auch gleich auf Anhieb ob ein Post auf Facebook gut oder schlecht war in Sachen Likes & Shares. Argh! Und das alles an einem Platz und nicht mit zig anderen Tools die meistens unübersichtlich sind und viel Zeit in Anspruch nehmen.  Zumindest für einen Überblick – will man mehr wissen muss man so und so in die Tiefe gehen und Insighst analysieren.

Google Analytics und Coschedule

Aber es kann noch mehr – mein geliebtes Wunderding <3 Es integriert Google Analytics und erstellt Links, es verkürzt die Links mit Bit.ly, ich kann das ganze in meinen Google Kalender integrieren uuund (das müsstest ihr hören) es ist mit Buffer integriert. Nachdem ich bohoquartier.com in Google Apps for Work integriert habe macht das mein Leben um einiges einfacher.  Die Frage „habe ich schon einen Post darüber gemacht in den letzten Wochen“ kann ich schnell beantworten – richtig cool! Und natürlich hat man alle seine Entwürfe in einer Übersicht. Wenn man dann in den Entwurf anklickt gibt es jeweils einen direkten Link um diesen in WordPress direkt zu bearbeiten. Hier hat einer an alles gedacht!

 

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Hier noch ein kurzes Video was das Tool alles kann. Endlich habe ich das gefunden was ich gesucht habe.

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Großartig oder? Wer es auch ausprobieren möchte kann das durch diesen Link gratis 14 Tage lang testen ! Bin einfahc nur hin und weg. Habe eindeutig nun einiges an Zeit gewonnen um Content zu erstellen! Super!

 

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