Unter 2 Minuten: 10 Fragen transkribieren wir unsere Facebook Live folgen der August Academy Facebook Gruppe (nur für August Academy Teilnehmer) in der wir in unregelmäßigen Abständen die Fragen der User beantworten. Diese Fragen & Antworten sind kurz und knackig. In weiterer Folge gehen wir nach unseren Live-Sessions auf die Fragen der Community ein.

Jeder der mit dem Bloggen beginnt, hat zu Beginn Zweifel, ob er das, was er schreibt, auch wirklich veröffentlichen soll. Egal ob als privater Blogger oder als Blogger für ein Unternehmen. Was so leicht klingt ist genauer betrachtet nämlich nicht immer so einfach zu bewältigen. Es gibt viele Dinge zu berücksichtigen, wenn man möchte, dass sein Blog langfristig erfolgreich wird. Dazu gehört auch, dass die eigenen Blogposts gut bei der Zielgruppe ankommen. Was macht einen guten Blogpost aus? Worauf muss ich besonders achten und was sind absolute NoGo’s? Wie schaffe ich es, dass mein Blogpost besser auf Google gefunden wird? Den perfekten Blogpost gibt es wohl nicht – dennoch gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte, wenn man einen Blogbeitrag veröffentlichen möchte.

 

Wieviele Zeichen soll der perfekte Blogpost haben?

Mindestens 400 – 500 Wörter. So schafft ihr es, dass eure Blogposts bei Google besser rankt und auch von euren Lesern besser bewertet werden. Länger Texte wirken oft langweilig und zäh, während bei zu kurzen Texten häufig zu wenig Information mitgeteilt wird. Also denkt immer daran: Eure Leser wollen beim Lesen eures Blogs immer etwas erfahren und lernen. Vor allem wenn du auch von ihnen eine Aktion verlangst, solltest du auch so viel preisgeben, wie möglich.

Wieviele Überschriften oder Unterüberschriften braucht ein guter Blogpost?

Prinzipiell reicht eine Hauptüberschrift zu eurem Blogpost. Diese sollte am besten gut zum Inhalt eures Beitrags passen. Viel wichtiger ist es, dass du deinen Post gut ordnest und strukturierst. Absätze, Fettdrucke und Einrückungen können dabei helfen – dazu braucht es nicht unbedingt immer Unterüberschriften.

Wichtig: Solltest du besser auf Google zu ranken wollen, solltest du nicht auf Unterüberschriften verzichten. Durch Aufzählungen oder prägnante Unterüberschriften wirkt euer Blogpost geordneter und verbessert so auch die Lesbarkeit. Dadurch bleiben die Leser länger auf deinem Blog.

Wie sollte der Header zu dem perfekten Blogpost aussehen?

Das kommt natürlich darauf an, worum es in deinem Beitrag geht. Es kann sich dabei entweder um ein Foto handeln oder auch um ein Schriftbild passend zum Blogpost. Je nachdem ob dein Blog sehr persönlich ist oder eher geschäftlich, solltest du auch Stockbilder ( Gekaufte oder kostenlose Bilder aus dem Netz, dessen Nutzungsrechte du auch erworben hast) mit Bedacht nutzen. Da geht dann bei vielen Blogs das Alleinstellungsmerkmal verloren.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Blogbeiträge zu veröffentlichen?

Lieber nicht Montags – da arbeiten die meisten von euren Lesern. Ansonsten ist es immer gut, die Beiträge in der Früh oder am Abend zu veröffentlichen. Da sind die meisten Menschen zu Hause und haben auch Zeit, den Post zu lesen. Ganz wichtig ist vor allem immer die Beitrage auch auf Social Media zu teilen, um deine Leser auf einen neuen Blogpost aufmerksam zu machen, deine Newsletter-Abonennten darauf aufmerksam zu machen oder auch deine E-Mail Signatur anzupassen. Je nachdem wer deine Leser sind.

Was ist eine Meta – Beschreibung? Wozu brauche ich das?

Kurz gesagt: Die Meta-Beschreibung ist die Beschreibung unter dem Link auf Google zu eurem Blogpost. Das ist das erste, was jemand auf Google sieht wenn er nach eurem Blogbeitrag sucht. Dort habt ihr die Möglichkeit euren Lesern zu erklären, worum es in eurem Beitrag überhaupt geht.

Wozu brauche ich ein Focus-Keyword?

Das Focus-Keyword ist für dich da, um das Thema deines Blogbeitrags nochmal genau zu definieren. Meistens verlang das YOAST System vom WordPress ein Fokus-Keyword – dieses Ampelsystem ist aber nur ein Richtwert und kann auch gerne ausgeschalten werden. Denn nur wenn die Ampel Orange ist, heißt das nicht, dass euer Beitrag nicht für google gut ist.

Wie wird der Blogpost auf Google besser gefunden?

Um es ganz kurz zu machen: Am besten sucht man sich einen Titel aus, nachdem die Leute auch auf Google suchen. Wenn man die Zeit hat, sollte man am besten viel, und vor allem informativ schreiben, so dass die Leute den Artikel auch anklicken, wenn sie ihn auf Google sehen.

Wie kann ich die Blogposts optimal auf Social Media einplanen?

Bei der Planung seiner Blogbeiträge sollte man sich auf jeden Fall ein Programm zur Unterstützung anschaffen, wie zum Beispiel CoSchedule oder Buffer. Prinzipiell kann man die Posts auch direkt auf den Sozialen Netzwerken einplanen. Wichtig ist dabei nur, sich gut über die Zielgruppe zu informieren. Sind die Leute online wenn ich etwas poste? Interessieren sie sich auch dafür?

Wo kann ich mich am besten zu neuen Blogposts inspirieren lassen?

Bloglovin und Pinterest sind super Inspirationsquellen. Aber auch Magazine und Zeitungen können bei kreativen Lücken gut aushelfen.

Wieviele Blogposts sollte ich pro Monat veröffentlichen?

Alles unter 1x pro Woche ist zu wenig. Am besten wäre es natürlich jeden Tag etwas hoch qualitatives zu veröffentlichen, aber das ist kaum machbar. Wir finden drei mal die Woche einen guten Weg.

 

 

Post: 15.05.2016
Update:11.09.2017

Instagram ist seit einigen Jahren das beliebteste soziale Netzwerk, wenn es um Fotos und kurze Videos (Instagram Stories) geht. Während die Plattform anfänglich fast nur Foto-Aficionados angezogen hat, sind in der Zwischenzeit mehr als 700 Millionen Menschen monatlich auf Instagram aktiv. Urlaubsfotos, lustige Videos, Kunstfotografie, Landschaften, Modefotos, Werbefotos und Co. Was das eigene Auge sieht, wird mit der eigenen Community geteilt und damit eine Bilderwelt rund um Personen und Marken geschaffen. Obwohl – oder vielleicht auch weil – das Netzwerk so beliebt ist, ist es nicht immer leicht, von der Community Aufmerksamkeit zu bekommen und Follower zu generieren. Deswegen haben wir heute 7 Tipps für dich, wie du mehr Follower auf Instagram generieren und deine Reichweite steigern kannst.

1. Sozial – Interaktion mit anderen Nutzern

Ein soziales Netzwerk lebt von den Interaktionen. Bei Instagram ist es vor allem so, dass man sonst keine anderen Accounts kennenlernt (außer man sucht nach einem bestimmten Hashtag). Interagiere mit anderen, teile deine Meinung, gib Feedback und komme ins Gespräch mit anderen.
Dont’s? „Follow for Follow“ oder Kommentare wie „Follow me, Check my Account“ & Co, die einem Verzweiflungsruf gleichen, sind No-Go’s. Sie nerven die Nutzer nur.

2. #Hashtag Relevanz

Zu viele Hashtags sehen meistens nicht so gut aus. Viel wichtiger als viele ist es, die passenden zu nutzen. Wichtig: Wirklich das zu taggen, was auch auf dem Bild oder Video zu sehen ist. Ein Hamburger ist kein #ootd (outfit of the day) – außer du hast ein Hamburger-Kostüm an 🙂

3. Foto Qualität bei Instagram

Instagram User sind selektiv. Ein schlechtes Foto, bei dem man die Hälfte nicht sieht, ist kein passendes Instagram Foto. Wie möchtest du, dass man Deine Marke/Brand/Dich selbst sieht? Share nur Fotos, die dazu passen und bleibe bei ähnlichen Styles/Filtern.

4. Regelmäßig posten

Eines der wichtigsten Dinge bei Instagram ist die Kontinuität. Wer hat deine Fotos kommentiert, wem musst du noch antworten, wer hat ein passendes Foto geteilt – mit der Community zu kommunizieren ist ein wichtiger Teil von Instagram. Regelmäßig neue Fotos zu teilen ist noch wichtiger. Wie oft, das entscheidet jeder für sich, aber zu lange solltest du nicht auf die nächsten Posts warten lassen.

5. Timing ist alles

Wichtig ist – wie auf anderen sozialen Netzwerken – die Uhrzeit, zu der gepostet wird. Manche Communities sind in der Früh aktiv, andere eher in der Nacht. Beobachte einfach, wann die meisten deiner Follower auch online sind. Je mehr Interaktion du bekommst, desto mehr Aufmerksamkeit von anderen Usern kannst du erhalten und damit mehr Follower dazu gewinnen.

6. Team up!

Besser gemeinsam als einsam! Und so macht es Sinn, dass du mit anderen Instagrammern zusammen Fotos machst, gemeinsam auf Abenteuerreise gehst, ihr euch gegenseitig fotografiert und einfach zusammen arbeitet. Damit kannst du mehr Leute finden, die dir auch folgen und du hast auch gleich jemanden, mit der dir mit den Fotos hilft – super! 🙂

7. Tell your Story

Neben Fotos kannst du seit 2016 auch Instagram Stories auf Instagram teilen. Das ist eine weitere Möglichkeit für dich mit deiner Community zu interagieren, sie zu inspirieren und ihnen die Geschichten zu deinen Fotos zu erzählen. Nimm deine Follower mit auf deine Reise und zeige ihnen, was so Backstage passiert, was dir durch den Kopf geht und alles andere was zu dir oder deiner Marke passt.

 

Bist du auf Instagram? Hinterlasse uns ein Kommentar mit deinem Account – du findest uns unter August.Academy.

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Jeden Dienstag machen wir den #BlogTippsTuesday und geben dir 5 Tipps für deinen Blog!

 

#blogtippstuesday

Auf der Website von Pinterest findet man immer wieder neue Erfolgsstories von Unternehmen, die durch Pinterest ihr Business vergrößert und ihre Marke gestärkt haben. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Influencer schaffen es, Pinterest für die Steigerung ihrer Reichweite zu nutzen und so bekannter und langfristig auch erfolgreicher zu werden. Neben Food und Fashion Bloggern bietet Pinterest besonders Influencern im  Travel-Bereich eine tolle Plattform, um mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren und mehr Traffic zu generieren. Wir haben hier unsere Top 5 Travel-Influencer für euch herausgesucht, die es geschafft haben, auf Pinterest erfolgreich zu agieren.

Tipp: Bei ihnen kann man sich bestimmt den ein oder anderen Trick abschauen, Ideen finden und sich selbst für neue Pins & Beiträge inspirieren lassen.

The Golden Bun

Kein reiner Travelblog, daher eine tolle Inspirationsquelle für all jene, die sich nicht nur auf Reisen spezialisieren wollen.  Neben den „Where to travel“ & „Travelguides“ Pinnwänden, sind vor allem themenspezifische Pinnwände rund um eine bestimmte Stadt oder Region ein gute Option, um seinen Followern einen Überblick über die verschiedenen Destinationen zu verschaffen. Und worauf will man bei seiner Reise auf keinen Fall verzichten? Richtig, gutes Essen. Mit Pinnwänden wie „Eat while Travelling“ oder „Eating in Berlin“ schafft Vicky von The Golden Bun eine tolle Verknüpfung zwischen Travel- & Food-Themen auf ihrem Pinterest Account.

The Travelling Mom

Ein toller Pinterest Account von Claudia vom gleichnamigen Blog The Travelling Mom. Neben tollen Fotos & Tipps zu Reisezielen auf der ganzen Welt beschäftigt Claudia sich vor allem mit dem Thema „Reisen mit Kindern.“  Pinnwände über Familienurlaube, wie „Ski Vacations with kids“ oder „Roadtrips with kids“ zeigen, wie der Urlaub auch mit Kindern entspannt wird. Außerdem gibt sie spezielle Tipps für Reiseziele für Kinder, wie das Disneyland, Family Parks und vieles mehr.

Lilies Diary

Einer unserer absoluten Lieblings-Reise-Blogs. Und nicht nur der Blog von Christine ist einfach wahnsinnig inspirierend, auch der Pinterest Account ihres Blogs. Genauso wie auf dem Blog Lilies Diary betreut sie auch die Pinterest Pinnwände nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihrem Team und Gast-Autoren. So ist für jeden, der auf Reisen geht, das passende dabei. Egal ob Wanderurlaub, Roadtrip oder Badeurlaub in ferne Länder – hier wird jeder fündig. Christine und ihr Team bespielen so nicht nur eine einzige Zielgruppe bzw. ein Segment, sondern versuchen durch gezielte Beiträge und Pins immer mehr Follower zu generieren und so ihre Zielgruppe immer mehr zu erweitern. Zusätzlich gibt es noch spezielle Pinnwände für spezielle Bedürfnisse der Reisenden, wie zum Beispiel „Reisen mit Kind“ oder Pins zu „Reisen mit Hund“.

The Blonde Abroad

Neben spannenden Pins zu Reisezielen und Destinationen zeichnet sich der Pinterest Account von The Blonde Abroad vor allem durch sehr spezifischen Content aus. So gehst es hier nicht nur um das reine Reisen, sondern auch, wie man im Urlaub am besten arbeiten kann, was man als Frau beachten sollte, wenn man alleine reist, passende Reiseoutfits für den Winter und vieles mehr. Auch die Travel Packing Guides funktionieren sehr gut auf Pinterest und sind sicher ein Grund, für den Erfolg der Bloggerin auf Pinterest.

Adventure in You

Wie der Name schon sagt, geht es bei dem Pinterest Account von Adventure in You der Name Programm. Die Pinnwände von Tom und Anna fokussieren sich ganz auf das Thema Abenteuerurlaub, dabei zeigen sie ihr Reisezeile von der ganzen Welt. Das zeigt, dass auch Nieschen auf Pinterest sehr gut funktionieren und man sich nicht immer auf alle Themenbereiche gleichzeitig konzentrieren muss. Das funktioniert nicht nur im Travel-Bereich, sondern auch bei Food, Fashion, etc. Das ist auch ein Grund, warum es immer mehr Micro-Influencer gibt, die sich erfolgreich auf eine Schiene gesetzt haben.

 

 

Das sind natürlich nur einige Best Practise Beispiel von Travel-Influencern auf Pinterest. Mehr zu spannenden Funktion von Pinterest und Tipps & Tricks findest du hier.

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Jeden Tag mehrmals Pinterest nutzen, die Postings einplanen, Texte schreiben, mit Keywords optimieren und mehr. Pinterest ist zwar eine tolle Suchmaschine, um sich inspirieren zu lassen und seine eigenen Inhalte zu promoten, allerdings bedeutet das auch gleichzeitig viel Arbeit. Als Bloggerin ist der Tag oft kurz und man muss neben Texte schreiben, Fotos machen und bearbeiten, Facebook, Instagram und Co bedienen, nun auch noch Pinterest betreuen. Das ist ganz schön viel! Deswegen bin ich immer auf der Suche nach einem Tool, mit dem ich meine Arbeit effizienter gestalten kann. In Sachen Pinterest habe ich davon schon einige verwendet, überzeugt hat mich letzten Endes Viraltag – weil es einfach für mich die meisten Funktionalitäten hat – derzeit mein absolutes Lieblings-Tool, wenn es um Pinterest geht.

Übersicht Funktionen Viraltag

Loggt man sich bei Viraltag ein, sieht man gleich auf einen Blick , welche Funktionen sich hier verbergen.

Home – Backend

Hier siehst du eine Übersicht von allem, was du bei Pinterest so machst.

Scheduled Posts

Die Pins, die du schon eingeplant hast und als nächstes auf Pinterest geteilt werden.

Drafts

Hier findest du deine Entwürfe die du für später schon vorbereitet hast, oder die noch freigegebene werden müssen.

Recent Posts

Hier findest du eine Übersicht all deiner letzten Pins und auch gleich die Info, ob deine Pins “re-pinnt” wurden.

Viraltag Übersicht Pinterest Tool

Evergreen Content

Das sind Inhalte, die immer wieder geteilt werden, solltest du keine neuen Postings haben. Hier kannst du die Postings ablegen welche besonders oft geteilt werden sollen. Du kannst außerdem auch den Zeitraum angeben, in dem dieser Pin geteilt werden soll.

Failed Posts

Wenn mal ein Pin nicht funktioniert hat, dann siehst du das hier. Das kann z.B. passieren, wenn du von einer Seite pinnst die keine Pinterest Pins zulässt.

Posting Schedule

Eine meiner absoluten Lieblings-Funktionen. Viraltag sieht sich anhand deiner Postings und Google Analytics an, welche Zeit die Beste ist, um zu pinnen und schlägt sie dir für deinen Zeitplan vor.  Wenn du zu viele Pins an einem Tag  hast, plant Viraltag sie einfach für den nächsten Tag ein.Viraltag Übersicht Pinterest Tool

Explore Tab

Man soll ja mehr fremde Inhalte als eigene Inhalte pinnen. Das macht man am einfachsten über den Explore Tab. Einfach Themen heraussuchen, die in deine Boards passen und schon kannst du sie in deinen Zeitplan einplanen. Du kannst auch die Boards deiner liebsten Pinterest Kolleginnen, Instagram Accounts & Co hier einfügen und hier ihre Pins weiterpinnen 🙂

Neben Feeds gibt es hier auch die Funktion “ Design” – Wer Canva nutzt kann da ruckzuck gleich Designs für seine Pins erstellen und hineinladen.

Circles

Diese Funktion habe ich noch nicht wirklich für mich entdeckt. Aber grundsätzlich, wenn es mehrere Leute sind, die Viraltag nutzen, kann man hier gemeinsam pinnen – vielleicht finde ich ja jetzt wen? 😉 (Einfach ein Kommentar hinterlassen)

Reports

Welche Pins haben besonders gut funktioniert? Wie viel Traffic generierst du über Viraltag, hast du Follower dazugewonnen? Wie sieht das im Bezug auf Google Analytics aus? Das siehst du alles unter diesem Tab.

Accounts

Viraltag kannst du nicht nur für Pinterest nutzen, sondern auch für Instagram, Facebook, Twitter, Linkedin & Co. Diese Accounts kannst du hier hinzufügen.

Automatisierung mit Viraltag

Viraltag Übersicht Pinterest ToolEgal, ob du nun mehrere Fotos zu einem Post hast oder nur eines über Canva generiert hast – du kannst die Fotos einfach über Viraltag hochladen und gleich die URL eingeben zu der diese Fotos verweisen sollen. Wenn du mehrere Fotos ausgewählt hast, kannst du außerdem noch die verschiedensten Boards auswählen, die du anpinnen möchtest. Du kannst auch durch die “Clone Post” Funktion einen Pin duplizieren und gleich auf zwei Pinnwänden posten – je nachdem, wie du am liebsten mit Pinterest arbeitest.

Wenn du mehrere Fotos ausgewählt hast, öffnet sich der “Bulk Editor”, mit dem du entweder einzelne Texte anpassen kannst oder einfach durch die “Bulk Funktion” für alle Bilder den gleichen Text und Link einsetzen kannst. Je nachdem, was du brauchst. Wenn du einen bestimmten Post sharen möchtest, macht es Sinn, zuerst die Bulk Funktion zu nutzen und anschließend auch jedes einzelne Bild mit einem passenden Text zu optimieren.

Viraltag Übersicht Pinterest ToolDanach kannst du zwischen folgenden Funktionen wählen:

Schedule – Hier bestimmst du, wann genau deine Bilder gepinnt werden – ganz egal, ob du nun deinen Zeitplan nutzen möchtest oder nicht. Wenn du auf das Kalender-Icon klickst, kannst du die Zeit ändern.

Add to Queue – Hier werden die Postings in deinen vorhandenen Zeitplan eingefügt.

Save as Draft – Deine Postings werden als Entwurf gespeichert.

Add on Chrome Extension

Wenn du beim Surfen einen tollen Blogpost oder ein tolles Bilder findest, kannst du die natürlich auch mit einem einzigen Klick in deine geplanten Beiträge stellen – dazu musst du dir nur die Chrom Extension herunterladen.

Arbeitsablauf mit Viraltag

Jeder hat ja seine eigene Arbeitsweise. Ich nutze Viraltag meistens 2 mal die Woche und nehme mir ca. jeweils 1 Stunde, um alles zu befüllen. Das zumindest jetzt, wo ich für euch gerade teste, wie sich Pinterest auf meinen Blog www.weibi.at auswirkt.

Vorab werden über Canva die Pinterest Pins mit Texten erstellt. Meistens derzeit gleich mit den anderen Fotos und Materialien, die ich für meine Blogposts brauche. Ich versuche dabei meinem Stil treu zu bleiben, aber so 2 bis 3 verschieden Bilder pro Blogpost zu machen.

Sobald ich alle Bilder habe, lade ich sie in mein Viraltag hoch und mache dazu Entwürfe mit passenden Texten und den entsprechenden Links. Im nächsten Schritt suche ich über den Explorer und meinen Feeds andere Bilder, die ich von Blogger-Kolleginnen sehe und in meine Boards re-pinnen kann. Dabei versuche ich so gut wie es geht jedes Board, das ich habe gleichmäßig zu befüllen (das gelingt mir nicht immer). Danach gebe ich alles, was ich herausgesucht habe frei und lasse Viraltag meine Pins einplanen. Danach heißt es abwarten und Tee trinken und schauen, was denn so in meinen Analytics passiert. Ist sehr spannend.

Kosten Viraltag

Viraltag ist grundsätzlich kein kostengünstiges Tool. Für meinen Account zahle ich derzeit weniger, als die angegebenen Preise, aber ich nutze Viraltag nur für einen meiner Accounts – derzeit. Das wird sich wahrscheinlich jetzt ändern. Die Investition von 29 Dollar im Monat erscheint auf den ersten Blick viel, aber Pinterest ermöglicht es, wirklich viel Reichweite zu generieren und neue Kundensegmente & Leser zu akquirieren. Daher zahlt es sich schon aus. Man kann das Abo jederzeit kündigen, also einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Es gibt natürlich auch andere, kostengünstigere Varianten. Allerdings waren meine Tests bisher eher unzufriedenstellend – vor allem was den Zeitfaktor betrifft. Einfach mal  Viraltag hier testen und schauen, ob das Tool etwas für dich ist. Wer eine Review auf seinem Blog veröffentlicht bekommt auch ein „Blogger Package“ um 9 Dollar im Monat – unbedingt nachfragen!

Was nutzt ihr so für die Automatisierung eurer Pins?

In den letzten Jahren haben immer mehr soziale Netzwerke und Online – Tools den Markt erobert. Ich denke dabei an Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat, Tumblr und auch Pinterest. Letzterem widmen wir in diesem Blogbeitrag unsere ganze Aufmerksamkeit. Denn Pinterest ist mit über 175 Millionen Nutzern eines der größten Sozialen Netzwerke der Welt und kann damit auch viel Traffic zu den eigenen Inhalten bringen. Seit 2010 können User auf dem Tool Modetrends, Einrichtungstipps, Kochrezepte und viele andere Inspirationen sammeln und teilen. Gerade in der letzten Zeit gibt es für Pinterest immer mehr Zusatzfunktionen und Extra – Tools, welche die Nutzung des Netzwerkes vor allem für Influencer sehr interessant macht. Doch welche Zusatzfunktionen bieten wirklich einen Mehrwert und wie kann man diesen Mehrwert für sein eigenes Business nutzen?

Welche Funktionen hat Pinterest und was bieten sie?

Pin – it Button

Der Klassiker. Durch den Pin – it Button können User unbegrenzt viele Fotos von Pinterest in ihre eigenen Pinnwände speichern und so ihre Interessen mitteilen und Inspirationen sammeln. Dieser Pin – it Button findet sich jedoch nicht mehr nur in dem sozialen Netzwerk selbst, sondern kann auch bereits auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog implementiert werden. Ihr könnt eure Pins übrigens auch auf Pinterest promoten! Diese Pins funktionieren genauso wie normale Pins, nur dass diese von mehr Leute gesehen werden und diese so auch mehr Reichweite generieren. Funktionieren tut das ganze ähnlich wie auf Facebook mithilfe eines Business-Accounts.

Rich Pins Button

Rich Pins sind Pins, die über zusätzliche Informationen über den Pin verfügen . Es gibt vier unterschiedliche Arten von Rich Pins, nämlich Artikel-, Produkt-, Rezept- und App-Pins. Durch diese könnt ihr einen gewissen Kontext zu euren Posts hinzufügen und so mehr Content mit eurer Zielgruppe teilen.

Widget Builder

Durch den Widget Builder können User unterschiedliche Pinterest-Widgets in ihre eigene Website einarbeiten und so mit Pinterest verknüpfen. Das kann entweder nur der „Merken – Button“ auf die Blogfotos sein, oder man kann auch eine ganze Pinnwand auf der Website platzieren.

„Merken“-Button

Wenn du den „Merken“-Button auf deinem Blog installiert, können deine Leser sich deine Inhalte direkt auf Pinterest merken. Dabei wird auf deinem Blog das Pinterst-Logo implementiert, das beim Anklicken auf deine Pinterest-Seite weiterführt.  So wird dein Content über deinen Follower auf Pinterest gebracht. Das führt dazu, dass immer mehr von deinen Inhalten auf Pinterest kommen und auch immer mehr Leute deinen Content sehen.

Pinterest Web Analytics

Gerade für Influencer ist die Funktion der Web Analytics eine sehr Wichtige. So wissen die Nutzer, was die Follower aus ihrem Profil mögen und was gespeichert wird. Man erhält vielseitige Daten über die Zielgruppe und kann so herausfinden, welche Themen die Follower interessieren.

Pinterest Blog

Auf einem eigenen Pinterest – Blog werden wöchentlich spannende Beiträge und Artikel über Pinterest selbst, aber auch über ganz allgemeine Topics der digitalen Welt veröffentlicht.

Die Pinterest Community

Die Pinterest – Community ist groß. Sogar sehr groß. Auf tausenden von Pinnwänden sammeln die Nutzer unterschiedliche Inspirationen und Ideen zu ihren ganz persönlichen Lieblingsthemen. Auch Blogger und Unternehmen aus der ganzen Welt binden sich in diese Community ein und versuchen so, ihre Interessen zu teilen und neue Follower und Kunden zu akquirieren.

Die Pin Factory

Die Pin Factory ist eine interne Abteilung von Pinterest, die unzählige Pins daraufhin überprüft, wie gut sie funktionieren. Diese werden dann auf einer eigenen Pinnwand von Pinterest gesammelt und sollen auf der einen Seite zeigen, was gute Pins ausmacht, und auf der anderen Seite auch zu neuen Ideen für Pins inspirieren.

3 Tipps für Pinterest

Die richtige Anzahl an Pins

Um Reichweite und Bekanntheit auf Pinterest zu erzeugen, muss regelmäßig gepinnt werden. Doch was ist die perfekte Pin-Zahl pro Tag, um den richtigen Auftritt auf dem Pinterest-Parkett hinzulegen? Um euren Pinterest-Account zu optimieren, solltet ihr 10 mal am Tag pinnen. So bringt ihr genug Content an eure Zielgruppe ohne sie vollzuspammen. Um dir diese Arbeit zu erleichtern, gibt es auch Tools wie Viraltag, welches wir dir in diesem Blogpost vorstellen.

Postet Content, den eure Zielgruppe möchte

Um die von euch bestimmte Zielgruppe zu erreichen und auch langfristig zu unterhalten, ist es wichtig, deren Interessen und Anliegen zu können. Nur so könnt ihr auch auf Pinterest mit den richtigen Inhalten auftreten. Macht euch also Gedanken darüber, was eure Audience – Group möchte, und bringt dann die passenden Beitrage, Fotos und Co.

Re-Pins durch Mini-Blogposts

Ziel von Bloggern und Unternehmen ist es immer, Reichweite und Bekanntheit durch ihre Pins auf Pinterest zu erzeugen. Dies gelingt am bestem mit angepasstem und gut geplantem Content, der von den Followern im Optimalfall auch regepinnt wird. Durch Rich-Pins gibt es bereits die Möglichkeit, mehr Inhalte mit seiner Zielgruppe zu teilen. Eine weitere Option bieten die sogenannten Mini-Blogposts. Hier werden zu den einzelnen Pins kurze Texte verfasst und auf Pinterest geteilt. Diese sollten jedoch nicht mehr wie 200 Zeichen haben, um auch bei der Zielgruppe anzukommen und ein Re-Pin zu werden.

 

Uns könnt ihr übrigens auch auf Pinterest folgen – und zwar unter @augustacademy

Pin it & schreibt eure eigene Pinterest – Erfolgsstory!

Egal ob Hobbyblogger, Blogger für ein Unternehmen oder Berufsblogger. Jeder versucht effizient und effektiv zu arbeiten, um möglichst viel Arbeit in möglichst wenig Zeit zu schaffen. Dabei kann es schon mal passieren, dass man den Überblick verliert, wann der nächste Beitrag ansteht oder wann man auf Facebook posten wollte. Um den Spaß und die Kreativität für seinen Blog nicht zu verlieren, ist Blog Planung das A und O. Wer seinen Blog und die Sozialen Netzwerke herum gut organisiert und durchplant, dem bleibt letztendlich auch wieder mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe: Das Bloggen. Wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit dem Programm CoSchedule und sind begeistert von den vielen Möglichkeiten, die das Programm Bloggern und Unternehmen bietet.

5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

Zu Beginn kann das Programm durch seine vielen Funktionen und Möglichkeiten sehr einschüchternd wirken. Wir haben hier 5 Tipps für euch, wie ihr das Programm am besten für die Planung eures Blogs nutzen könnt.

Verbinde CoSchedule mit WordPress

Als ersten Schritt solltest du CoSchedule unbedingt mit WordPress verbinden. So kannst du direkt nachdem dein nächster Blogpost fertig ist, den Beitrag einplanen und auch die Posts dazu in den Sozialen Netzwerken vorbereiten. Das Feld dazu findest du unter deinem Blogpost direkt unter dem YOAST Bereich. Wenn du dann in deinen Onlinekalender von CoSchedule gehst, siehst du sofort, wann welcher Beitrag veröffentlicht wird und wann dazu was auf welchem Social Media Kanal geteilt wird. Du kannst dabei komplette Social Campaigns erstellen, wo all deine Posts zu einem Beitrag aufgelistet sind. Du kannst aber auch nur einzelne Social Posts einplanen, Eventtermine erstellen oder einfach Notizen vormerken. Wenn du im Team, arbeitest kannst du Aufgaben zuteilen, erklären und mit Fälligkeitsdatum versehen, damit kein wichtiges ToDo mehr vergessen wird.

Verbinde CoSchedule mit deinen Social Media Accounts

Um deine Blogbeiträge auch auf all deinen Sozialen Kanälen teilen zu können, solltest du diese mit CoSchedule verknüpfen. So kannst du bei jedem Post wählen ob du den Beitrag lieber auf Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter oder sonst irgendeinem Netzwerk teilen möchtest. Du kannst auch den selben Post auf unterschiedlichen Kanälen oder in unterschiedlichen Gruppen spreaden. So hast du die Möglichkeit, all deine Ideen und Kreationen für deinen Blog auf einen Blick zu organisieren.

Plane deine Beiträge zu den besten Zeiten ein

Um den Überblick über die diversen Themen nicht zu verlieren, gibt CoSchedule dir die Möglichkeit deine Themen nach Farbe zu sortieren. So siehst du auf den ersten Blick, welche Themen wann wo geteilt werden. Abhängig von Tag und Netzwerk gibt es unterschiedliche Zeiten, in denen du deine Beiträge am besten postest. Das Programm bietet dir an, all deine Posts zum bestmöglichen Zeitpunkt zu veröffentlichen, damit deine Zielgruppe auch optimal erreicht wird. Du kannst die Posts auch ganz einfach zwischen den einzelnen Tagen verschieben – CoSchedule wählt für dich für jeden Tag die beste Zeit aus, um zu posten. Du arbeitest im Team und möchtest Posts nicht alleine entscheiden? Kein Problem! Erstelle deine Postings und speichere sie als „Draft“, um sie später nochmal anzusehen, oder als „Pending Review“, um ein Teammitglied zu bitten, sich den Post nochmal anzusehen.

Mehr als 1 Website? Kein Problem!

Häufig ist es ja so, dass man mehr als nur eine Website betreut. Du hast vielleicht deinen persönlichen Blog, die Website deiner Agentur und betreust nebenbei noch die Homepage deines Lieblingsvereins. Mit CoSchedule kannst du all deine Webseiten mit deren Social Accounts in einem Kalender verbinden. Als Blogger ist es oft sehr mühsam, 3 unterschiedliche Kalender zu führen und dabei aber trotzdem nichts zu vergessen. Wenn du also mehrere Blogs oder Webseiten hast, kannst du deren Planung alle miteinander auf CoSchedule zusammenfügen.

Blog – Analyse von CoSchedule

Durch die vielen Informationen und Daten, die du auf CoSchedule sammelst, kann das Programm dir unterschiedliche Analysen erstellen und auswerten. Neben dem Top Content Report, bei dem du siehst, welche deiner Blogbeiträge die beste Resonanz hatten, erstellt dir CoSchedule durch ein Upgrade einen komplette Social Engagement Report deines Blogs. So hast du die Möglichkeit, die Analysen von CoSchedule für deinen persönlichen Fortschritt zu nutzen. Ein Beitrag hat schlecht gerankt? Dann teile ihn gleich direkt nochmal auf deinen sozialen Netzwerken und pushe deinen Blog.

4 Gründe, warum du mit CoSchedule arbeiten solltest

1. Organisation

Das Verwalten mehrerer Blogs und Social Media Accounts kann sich sehr schnell zu einem Chaos entwickeln. Durch Chaos wir die Effizienz  und auch die Wirksamkeit der Social Media Marketing-Bemühungen verringert. Durch einen übersichtlichen Kalender ist immer alles optimal geplant und du weißt genau, wann du was zu wem sagen wirst. Dies verschafft dir mehr Überblick und auch mehr Zeit, die du für andere Dinge nutzen kannst.

Wie, siehst du auch im Coschedule Video

CoSchedule from Garrett Moon on Vimeo.

2. Überblick & Zeitmanagement

Wir alle kennen das: Man stellt sich Deadlines, von denen man weiß, man wird sie nie einhalten. Irgendwann werden dann einfach keine Fristen mehr gesetzt. Kalender oder Planungs-Tools wie CoSchedule sind ideal für die Festlegung von Fristen. Wenn du einen klaren Plan mit definierten und auch schaffbaren Fristen hast, weißt du immer genau, wann welche Inhalten auf welchen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

 

3. Effizienz

Wie bereits vorab erwähnt, ist es für Blogger immer sehr wichtig, möglichst effizient zu arbeiten. Niemand hat jemals so viel Zeit wie er möchte, aber die ordentliche Planung deines Blogs hilft dir dabei, das Beste aus deiner Zeit zu machen.

4. Effektivität

Um trotz der hohen Effizienz die Dinge nicht einfach nur schnell aber schlecht zu machen, braucht jede Arbeit auch Effektivität. Durch die Einstellung, alle Beiträge zur besten Zeit zur posten und durch die diversen Analysen und Auswertung kannst du deine Nachrichten für optimale Zeiten planen und die Chancen erhöhen, dass sie von deiner Zielgruppe gesehen werden. CoSchedule ermöglicht dir, dich selbst und deinen Blog weiterzuentwickeln und dich durch optimale Planung laufend zu verbessern. 

Viele von uns kennen das. Man möchte schnell etwas erledigen, und plötzlich dauert die Tätigkeit dann doch viel länger als geplant. Mir geht das immer so, wenn ich mir vornehme, „schnell“ eine Grafik mit Adobe Photoshop zu erstellen. Jedes Mal denk ich mir, dass ich es diesmal bestimmt schneller hinbekommt. Dann offne ich das Programm und nach 30 Minuten erkenne ich: Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Überblick. Wer geübt und affin mit Photoshop ist, für den sind solche Dinge natürlich kein Problem. Für alle jene unter euch, die ihre kostbare Zeit aber  lieber mit anderen Dingen, als mit der Erstellung 100 verschiedener Ebenen für eine Grafik verschwenden wollen, für die ist Canva genau das Richtige.

Was ist Canva?

Canva ist ein Design-Tool aus Amerika. Neben einer benutzerfreundlichen und einfach Bedienung bietet Canva auch viele unterschiedliche Features für die Bearbeitung von Blog-Headern, Infografiken für Pinterest, Social Media Beiträge, Booklets & Zeitschriften, Flyern und vielem mehr. Canva gibt es in 3 unterschiedlichen „Ausführungen“. Neben dem kostenlosen „Free Canva“ gibt es auch noch „Canva for Work“ und „Canva Enterprise“.

Bereits die kostenlose Version von Canva bietet für Influencer viele Möglichkeiten und Features, um tolle Designs zu erstellen.

  • Mobile App

Egal ob man Canva am PC nutzt oder nicht. Die kostenlose Canva App für’s iPhone bietet viele Funktionen, welche das Online-Programm auch bietet. So kann man unterwegs seine Fotos & Grafiken bearbeiten oder für später abspeichern. Wer sich mit seinen Zugangsdaten auf der App registriert kann seine Datein später problemlos auf dem Rechner weiter bearbeiten.

  • Schriften, Farben & Vorlagen

Die kostenlose Version von Canva stellt dem User eine Vielzahl an Schriften, Farben und Vorlagen zur Verfügung. Hier kann man sich auch super Inspiration für eigene Grafiken holen und diese ganz einfach mit den zur Verfügung gestellten Vorlagen umsetzen.

  • Newsletter

4 – 5 Mal im Montag schickt Canva einen Newsletter an alle User über Neuheiten, neue Funktionen und Produkte raus. Zusätzlich gibt es immer wieder Tipps & Tricks, wie man Canva noch optimierter nutzen und an die persönlichen Bedürfnisse anpassen kann.

  • Sharing

Die gratis Version bietet 1 GB Onlinespeicher an, so dass man die erstellten Grafiken und Vorlagen abspeichern und später teilen kann. Wer seine Beiträge gerne direkt nach Erstellung teilen und nicht einplanen möchte, kann die direkt über Canva tun. Über die Anmeldung zu den einzelnen Sozialen Netzwerken kann man die Beiträge gleich direkt über das Online-Programm teilen.

Warum Canva?

Es gibt viele verschiedene Gründe, Canva einem anderen Programm oder Tools vorzuziehen. Wer sich für die kostenlose Variante entscheidet, bekommt eine Vielzahl an Vorlagen, Farben, Schriften und Gestaltungsmöglichkeiten zu Verfügung gestellt, ohne dafür bezahlen zu müssen. Wir benutzen das Canva for Work und für all jene, die gerne die kostenpflichtigen Features nutzen möchten, zahlt sich der monatliche Beitrag auf jeden Fall aus. Auch im Vergleich zu anderen Gestaltungsprogrammen findet sich Canva noch immer im gemäßigten Preissegment. Auch die einfache Handhabung ist bei der Wahl dieses Tools hervorzuheben. Obwohl die Funktionen nicht an ein professionelles Programm wie Photoshop oder InDesign herankommen, bietet Canva eine Vielzahl an Design-Möglichkeiten und ist trotzdem extrem einfach zu handhaben. Im Vergleich zu Photoshop ist Canva kein Programm, dass man sich auf dem eigenen Rechner speichert, sondern dass man direkt über eine beliebige Suchmaschine suchen und direkt online öffnen und verwenden kann. So verbraucht das Programm selbst und die erstellten und gespeicherten Datein keinen Speicherplatz auf eurem Rechner. Besonders für Laptops und McBooks mit geringem Speicherplatz also ein tolles Tool um Speicher zu sparen.

Tipps & Tricks Premium

Wer sich wie wie wir für „Canva for Work“ entscheidet, für den haben wir hier ein paar tolle Tipps, um Canva für sich selbst und seine Arbeit optimal zu nutzen.

Magic Resize

Wer von uns würde nicht gern mal zaubern wollen? Mit der Magically Resize Funktion kann man ein einziges Design mit nur einem Klick in unterschiedliche Größen verwandeln. So kann man beispielsweise einen Blog-Header durch ein bisschen Abrakadabra ganz einfach an die Größen eines Instagram-Postings oder einer Pinterest Grafik anpassen. We love it!

Fotostock

Eine weitere tolle Funktion sind die kostenlosen Fotos, die auf Canva zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich zu den eigenen hochgeladenen Fotos, hat man die Möglichkeit in dem Suchfeld nach Fotos zu einem bestimmten Thema zu suchen und zusätzlich anzugeben, dass man nur kostenlose Fotos bei der Suche erhalten möchte. So kann man sich sicher sein, dass man nichts für die verwendeten Fotos zahlt. Und alle Fotos, die nicht kostenlos sind, kann man meist für 1 $ erwerben und sind somit auch absolut erschwinglich.

Eigene Farben und Schriften

Obwohl Canva ein Vielzahl an Farben und Schriften zur Verfügung stellt, möchte man manchmal auch seine persönlichen Blogschriften oder Farben für Grafiken verwenden. Mit „Canva for Work“ kann man ganz einfach jede beliebige Schrift und Farbe von seinem Rechner auf Canva hochladen und mit seinen Team-Mitgliedern teilen.

Du willst mehr über Canva erfahren? Schreibe uns einfach eine E-Mail. 

Fotograf Lorenz Holder hat in einem tollen Video 7 kreative Arten sein Smartphone/iPhone für tolle Fotos einzusetzen dokumentiert.

  1. Panorama Sequenz mit diversen PosenSchon mal Panorama Fotos mit dem iPhone gemacht? Wie wäre es mit verschiedenen Posen während des Fotos?
  2. Panorama in BewegungDie Panorama Funktion kann man auch in Bewegung nutzen – sieht toll aus
  3. Durch das Fernglas fotografiert – so einfach kann zoomen sein 🙂
  4. Makro-Foto mit dem Smartphone – ein kleines Tröpfchen Wasser auf die Linse des Smartphones macht es möglich
  5. Portrait mit Reflektor für ein perfektes Licht
  6. Selbstgemachtes Stativ & iPhone Kopfhörer – eine Halterung bauen und mit dem Kopfhörer (+) auslösen.
  7. Unterwasser Fotografie – Mit einem Glas ist es ganz einfach

Das nenne ich mal kreativ und machbar! Und tolle Idee um den nächsten Fotos für die eigenen Projekte das gewisse Etwas zu geben.

via cooph.com

Ein Jahreswechsel ist immer ein guter Zeitpunkt mal aufzuräumen. Wir putzen unsere Wohnungen, waschen unsere Autos, sortieren unseren Kleiderkasten aus. Warum machen wir das nicht auch mit unserem Blog? Wir haben hier 4 Tipps für euch, wie ihr euren Blog 2017 auffrischen könnt.

Mach deine Website für jeden zugänglich

In Zeiten von Notebooks, Netbooks, Android Phones, IPhones, Tablets, Laptops, PCs und Co solltest du darauf achten, dass dein Blog auf allen Mobile Devices zugänglich ist. Du weißt nie, welches Endgerät deine Leser gerade verwenden. Damit sie aber trotzdem immer Zugang zu deinem Blog haben, schau darauf, dass auch die Formatierung, Farbe, Schrift, Design etc. auf allen Geräten funktioniert. 

Die Zeiten, in denen es nur wenige Blogs gab, sind lange vorbei. Umso wichtiger ist es jetzt, dich von der Masse und ihren 08/15 Blogs abzuheben. Gib deinem Blogstyle ein Update, deinem Blog ein neues Theme, eine neue Schrift, mach deine Website schneller. So wirst du auf Google besser gerankt und auch deine Zielgruppe kann dich leichter finden.

Testen kannst du deine Seite gleich z.B. Google Mobile friendly Test

Mach deinen Blog klar und verständlich für deine Leser

Kommunikation mit deinen Lesern ist sehr wichtig! Achte darauf, dass diese Kommunikation auch klar und eindeutig ist. Verstehen meine Leser was ich ihnen sagen möchte? Wenn du auf Fragen antwortest, versuche dich in die Lage deiner Leser hineinzuversetzen und sie zu verstehen. So lernst du nicht nur ihre Ansichten besser kennen, sondern du kannst ihnen auch maßgeschneiderte Antworten liefern. Leser verlangen von Bloggern immer mehr eine direkte und individuell gestaltete Kommunikation. Um auch 2017 mit deinem Blog erfolgreich zu sein, solltest du also versuchen, die Kommunikation optimal an deine Leser anzupassen.

Beschäftige dich mit Daten

Das Big Data für jeden der sich mit Themen im Online Bereich beschäftigt ein essentieller Faktor ist, wissen wir alle. Aber auch für Blogger sind Daten nicht irrelevant. Also Blogger sammelt man Daten von seinen Leser und Followern auf den Social Media Kanälen. Das ermöglicht es, seine Leser besser zu kennen und diese auch ansprechen zu können. Wer sind deine Leser? Wie alt sind sie? Wo wohnen sie? Wer folgt dir auf deinen Social Media Kanälen? Wer sich als bis jetzt kaum mit den Daten seiner Leser beschäftigt hat, sollte dies spätestens ab 2017 tun. Nicht nur, dass die Daten immer mehr werden, auch die Möglichkeiten der Ausarbeitung und Verarbeitung steigen kontinuierlich, um den Umgang mit Big Data auch Nicht-Experten zu ermöglichen. Neben dem Klassiker Google Analytics  können dir auch Tools, wie Onpage oder Piwik dabei helfen, die wichtigsten Daten zu deinem Blog zu sammeln.

Aktualisiere deine persönlich Story

Was hat sich seit Beginn deines Blogs verändert? Bloggst du immer noch aus dem selben Grund? Was sind deine Ziele? Was hast du bereits erreicht? Sind die Themen immer noch dieselben? Wo liegen jetzt deine Schwerpunkte? Was hast du 2017 vor? – All diese Fragen solltest du dir unbedingt noch vor dem Jahreswechsel stellen. Aktualisiere deine “Story” oder deine “Über mich” – Rubrik. Jeder Mensch verändert sich, sogar von einem Jahr aufs nächste. Und auch deine Leserschaft verändert sich, sie wächst mit dir. Teile diese Veränderungen mit ihnen und halte deine Story auch 2017 up to date.

Eine interessante Konferenz oder Meet Up zum Thema Blogger oder Influencer Marketing? Da muss ich hin! Meet Ups und Workshops veranstalten wir auch selbst in diesem Jahr wieder regelmäßig – wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich hier zum Newsletter anmelden.  Menschen mit den gleichen Interessen kennenzulernen, zu netzwerken, Ideen auszutauschen, zu lernen und vieles mehr. Das ist einfach etwas, das ich sehr gerne tue. Aus diesem Grund besuche ich einige Konferenzen aber auch Barcamps zu Themen, die mich interessieren. Letzten Sommer habe ich die Blogher in Los Angeles besucht – ein Must-Visit. Zumindest einmal im Leben. Dieses Jahr konzentriere ich mich mehr auf Europa – wobei immer mit einem Blick auf Übersee – in Australien und den USA sind einige Konferenzen geplant die mehr als interessant klingen. 2018 ist aber auch ein gutes Jahr um Konferenzen zu besuchen ????

Nach und nach wollen wir hier die wichtigsten Konferenzen auflisten die sich 2017 in Europa mit dem Thema Blogging und Influencer Marketing beschäftigen. Wenn etwas fehlen sollte: Einfach bei uns melden!

15.03.2017
All Influencer Marketing – Will be there!
München, DE
http://allinfluencer.de/

24.03.2017
Rock the Blog ( CEBIT) Will be there!
30159, Hannover, DE
https://www.rock-the-blog.com/

25.03.2017
Blogger@Work
Hamburg, DE
https://bloggerat.work/konferenz_hamburg/

21- 22. April 2017
ABCSTAR- Austrian Blogger Conference
4020, Linz, AT
http://www.abcstar.at/

21-24. April 2017
Wordcamp Vienna Will be there!

Wien, AT
https://2017.vienna.wordcamp.org/

08 – 10 . Mai 2017
Re:Publica
Berlin,DE
https://re-publica.com/en

12.05.2017
Blogfamilia
10557, Berlin, DE
http://blogfamilia.de/

10.06.2017   
Blogtacular Hope to grab a Ticket!
London, UK
http://blogtacular.com/

23.09.2017
WestFam
Münster, DE
http://westfam.info/

30. September – 01. Oktober 2017
Salt & the City (mit It’s a Match)
Salzburg, AT
http://saltandthecity.at/

03.-05. Oktober 2017
TBEX Europe (Travel Blogger)
Killarbey, IRE
http://tbexcon.com/

07. Oktober 2017
FashionCamp Vienna 2017
Wien, AT
http://fashioncampvienna.com/

02. Dezember 2017
Mediencamp 2017
Wien, AT
http://www.mediencampvienna.com/

Fehlt hier ein Termin? Bitte schick mir eine E-Mail an office@august.at – Wir tragen es nach!